Nachwuchsspielbetrieb 2016


20.04.2016 Drei Mannschaften gehen 2016 in den Spielbetrieb beim BRIV, der die Saison deutlich verlängert hat.
Seit vergangenem Wochenende läuft auch für den Nachwuchs des IHC Atting die neue Spielzeit. Die neu formierte Schülermannschaft startete mit einem 8:3-Erfolg beim TV Augsburg. Im bayerischen Skaterhockey-Spielbetrieb gibt es diese Saison einige Neuerungen.

Die größte davon betrifft die Ausdehnung des Spielbetriebs, ein Hauptziel des Bayerischen Inline- und Rollsport-Verbandes (BRIV). Die Ligen spielen nun von April bis Ende August (keine Ferienspiele), dann geht es ab 15. September weiter, im Anschluss folgen noch die Playoffs im Modus Best of three. Davon verspricht sich der bayerische Verband eine größere Förderung der Spieler und mehr Akzeptanz als Ganzjahressportart.

Für die Attinger Nachwuchscracks, die regelmäßig an deutschen Nachwuchsmeisterschaften teilnehmen, ist dies dann nur teilweise etwas Neues. Trainiert wurde auch so schon meist zehn Monate im Jahr. Vorteil ist aber, dass der Wettkampfbetrieb bis nahe an diese Endrundenturniere herangeht. Die Überbrückungsturniere des Winterpokals fallen nun weg. Die Attinger Teams haben somit mindestens 15 Spiele, bei erfolgreicher Saison auch mehr als 20 – eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren.

„Das ist für unsere Jungs sehr gut“, sagt Nachwuchsleiter Helmut Herrmann. „Am liebsten würde ich das ganze Jahr spielen. Natürlich wird es ab September etwas problematisch, weil ja einige Spieler auch Eishockey spielen. Aber bis jetzt hat sich der Spielbetrieb auf April, Mai, Juni und Anfang Juli geballt. Wir trainieren fast das ganze Jahr über, die Saison aber war in einem Vierteljahr vorbei. Mehr Spiele sind ohnehin besser, viele taktische Dinge kann man im richtigen Spiel einfach besser sehen als im Training, wo man immer gegen die eigenen Spieler spielt.“

Die Wölfe können aktuell aber nur drei Mannschaften im BRIV-Spielbetrieb stellen. Junioren (16 bis 18), Jugend (13 bis 15) und Schüler (10 bis 12). Darunter ist die Teamstärke aktuell zu niedrig, so dass die Bambinispieler (U10) in die Schülermannschaft integriert wurden, die dafür allerdings mit einem großen Kader aufwarten kann. Noch eine Stufe darunter befindet sich nicht nur die Laufschule, sondern auch eine Hockeygruppe, in der die besonders guten Laufschüler bereits erste Erfahrungen mit Schläger und Ball sammeln. „Darauf sind wir sehr stolz, denn da waren wir einer der Vorreiter in Bayern“, sagt Herrmann. „Viele Clubs haben unser Laufschulenkonzept nun kopiert. Und das bringt für das Skaterhockey einiges – nicht nur für uns, sondern bayernweit.“

Trotz monatelanger Flüchtlingsbelegung in den vergangenen Monaten (seit Kurzem aufgehoben) hatte die Stadt einen Trainingsbetrieb in den Ausstellungshallen am Hagen ermöglicht, wenn auch eingeschränkt ohne Umkleidekabinen, Duschen oder WCs. Das schlug sich aber auch in der Trainigsbeteiligung teilweise nieder.

„Wir brauchen wieder mehr Spieler, vor allem ganz unten“, sagt Herrmann. „Im Idealfall haben wir in der Hockeygruppe so viele Spieler, dass wir zwei Bambinimannschaften stellen können.“ Aktuell hat der IHC aber nicht einmal eine. „Das ist aber für kommenden Herbst wieder geplant und ist auch unser Grundstock für die anderen Mannschaften, denn nur so können wir später aus den Junioren Spieler für die Bundesligamannschaft gewinnen.“ Der Club will in den kommenden Wochen wieder mehr Werbung machen.

Auch das Trainerpersonal hat sich verändert: Nachdem Andreas Schmidhuber den Verein verlassen hat und nur noch Trainer der Bayernauswahl ist, übernehmen Vincent Liebl und Thomas Fischer die Juniorenmannschaft, Helmut Herrmann zusammen mit Roman Decker die Jugend und Markus Alzinger die kombinierte Schülermannschaft.

Nun ziehen die Wölfe wieder ins Eisstadion am Pulverturm, ab Freitag sind die ersten Trainingseinheiten. Denn im Gegensatz zur Bundesligamannschaft darf der Nachwuchs und auch die Zweitvertretung in der Regionalliga weiter im großen Eisstadion spielen. Ab Mitte Juli wird dann aber wieder Eis gemacht und die Wölfe müssen dann ebenso wie die Bundesligacracks in Donaustauf spielen – mit Ausnahme der Heimspiele gegen Deggendorf, die bei den Pflanz in deren neuer Spielstätte stattfinden werden. Da man auf eine erfolgreiche Spielzeit hofft, darf diese Zeit auswärts durchaus länger dauern – auch wenn sie mit hohem Aufwand der Spieler, Eltern und im Verein verbunden ist.

Ligen und Modi Junioren: Atting, Deggendorf, Ingolstadt, Augsburg, Neubeuern, Donaustauf; Eineinhalbfachrunde, 15 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Jugend: Atting, Deggendorf, Ingolstadt, Augsburg, Donaustauf; Doppelrunden, 16 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Schüler: Atting, Deggendorf I, Deggendorf II, Ingolstadt, Augsburg, Marktoberdorf; Eineinhalbfachrunde, 15 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Text, Foto: Michael Bauer

Klare Niederlage in Bissendorf


17.04.2016 Durch ein 2:10 bei den Bissendorfer Panthern verlor der IHC Atting am Samstagabend seine Tabellenführung an die Niedersachsen.

Der IHC Atting hat am Samstag seine Tabellenführung verloren. Die Wölfe verloren auch das dritte Auswärtsspiel der Saison bei den Bissendorfer Panthern, diesmal klar mit 2:10 (0:0, 0:8, 2:2). Besonders das zweite Drittel war dabei bitter. Denn die Wölfe kassierten alleine in diesen 20 Minuten acht Gegentore.

„So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte Coach Michael Dippold. „Wir waren im ersten Drittel ebenbürtig und fangen uns dann im zweiten Drittel in 15 Minuten acht Tore. Auch wenn wir Aufsteiger sind, das war schon peinlich.“ Trotz der Niederlage stehen die Wölfe weiterhin auf Rang zwei in der Tabelle der 1. Bundesliga.

Dabei hatte das Spiel noch gut für die Wölfe begonnen. Sie nahmen das Heft in die Hand und hatten gleich zu Beginn eine Großchance. Tore fielen in diesem Abschnitt aber keine. Das änderte sich im zweiten Drittel aber schnell: Bissendorf traf schon nach 16 Sekunden nach einem unglücklich abgefälschten Schuss zum 1:0, nach etwas mehr als fünf Minuten hieß es 2:0. Nun brachen die Wölfe völlig ein und die Panther kamen stets gut zum Schuss – und trafen. Bis zur 29. Minute hieß es 5:0, mit einem Doppelschlag in der 33. Minute stellten die Panther auf 7:0 und in der 38. Minute fiel das 8:0. Bereits nach dem siebten Treffer hatte Raphael Heitzer sein Tor zugunsten von Eugen Kelbin verlassen. „Eugen war eine gute Option und hat seine Sache sehr gut gemacht“, lobte der Coach.

Im Schlussdrittel betrieben die Wölfe dann Ergebniskosmetik: Roman Schreyer (47.) und Thomas Bauer (51.) verkürzten, Kelbin hielt auf der Gegenseite gut, musste aber in der 52. und 60. Minute noch einmal hinter sich greifen, so dass das Ergebnis am Ende zweistellig wurde. „Auch hier waren wir wieder ebenbürtig“, sagte der Coach, der aber auch erkannte: „Das war bisher der beste Gegner. Sie waren körperlich stärker als wir, alle größer und meist zehn Kilo schwerer als wir. Sie haben kaum Chancen zugelassen und uns gut von der Mitte weggehalten.“

Nun ist eine Woche Pause, bevor es am 30. April und 1. Mai zuhause gegen Lüdenscheid und Bissendorf weitergeht. Dann haben die Wölfe die Chance, sich für die Auswärtsschlappen zu rehabilitieren. Fünf Cracks müssen auch am Wochenende ran: Fabian Hillmeier, Thomas Bauer, Florian Meichel, Matthias Rothhammer und Goalie Raphael Heitzer reisen zum Nationalmannschaftslehrgang nach Duisburg. Text: Michael Bauer, Foto: Christoph Leistner

Spitzenspiel in BIssendorf


14.04.2016 Am Samstag gastiert der IHC Atting zum Spitzenspiel Erster gegen Dritter bei den Bissendorfer Panthern. Dabei ist der Kader annähernd komplett.
Für den IHC Atting steht am Samstag das Spitzenspiel in der 1. Bundesliga auf dem Programm. Als Spitzenreiter reist man zum Tabellendritten aus Bissendorf nach Niedersachsen. Nach den beiden Niederlagen in Düsseldorf und Lüdenschein möchten die Wölfe wieder punkten.

Bekanntester Mann bei den Panthern, einem der größten Skaterhockeyteams des Landes, ist der neue Trainer: Das ist Len Soccio (48), der bereits seit mehr als 20 Jahren in der Wedemark und im Raum Hannover im Eishockey als Trainer und Spieler (488 DEL-Spiele mit 462 Punkten, Rang 24 der Ewigen Scorerliste) tätig ist. Vor der Saison übernahm er die Panther als Duo mit dem bisherigen Coach Darian Abstoß.

Und dabei war er sehr erfolgreich. Bissendorf konnte bisher vor allem auswärts seine Punkte holen. Von zwölf möglichen holten die Panther schon deren neun in der Fremde – bei einer ligaweiten Auswärtssiegquote von nur 22 Prozent ein guter Wert. Am Wochenende siegten sie zum Heimauftakt erst mit 8:4 gegen die Crash Eagles Kaarst, verloren dann aber am Sonntag das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Samurai Iserlohn knapp mit 2:3 und mussten zudem die eine oder andere Verletzung beklagen. Mit nur 4,2 Gegentoren im Schnitt haben sie statistisch gesehen die beste Abwehr der Liga.

Demgegenüber steht bei den Wölfen der beste Sturm – 8,9 Tore haben die IHC-Cracks in den sieben Spielen im Schnitt geschossen, dafür aber schon 49 und 7,0 im Schnitt kassiert. „Wir müssen daran arbeiten, weniger Gegentore zu kassieren“, sagt Coach Michael Dippold. „Wir schießen zwar mit Abstand die meisten, bekommen aber unverhältnismäßig viele.“ Der Coach hat dazu für Freitagabend noch einmal eine extra Trainingsschicht anberaumt. Auch das Thema Strafminuten ist im Fokus. Mit 17,6 Minuten pro Spiel sind die Wölfe derzeit das unfairste Team der Liga.

Während diesmal die Youngster Nico und Kevin Kroschinski sowie Christoph Wittenzellner fehlen, kann Dippold wieder auf seine beiden Top-Scorer Tim Bernhard und Thomas Bauer bauen, zu denen sich am vergangenen Wochenende auch Kapitän Fabian Hillmeier gesellte. Alle haben nun 19 Punkte auf dem Konto. „Wir wollen unbedingt gewinnen und freuen uns auf das Top-Spiel“, sagt der Coach weiter. „Denn wir wollen unbedingt noch eine weitere Woche ganz oben bleiben.“ Danach geht es übrigens für Hillmeier, Bauer, Florian Meichel, Matthias Rothhammer und Goalie Raphael Heitzer auch schon zum Lehrgang der Nationalmannschaft. Am 30. April und 1. Mai geht es mit den nächsten Heimspielen gegen Lüdenscheid und auch Bissendorf in der Liga weiter.

Text, Foto: Michael Bauer

Auch in Lüdenscheid keine Punkte


10.04.2016 Der IHC Atting hat am Sonntag auch das zweite Spiel des Auswärtstrips nach Nordrhein-Westfalen verloren. Bei den Highlander Lüdenscheid gab es am Nachmittag ein 8:11 (2:5, 2:4, 4:2).
Der IHC Atting hat am Sonntag auch das zweite Spiel des Auswärtstrips nach Nordrhein-Westfalen verloren. Bei den Highlander Lüdenscheid gab es am Nachmittag ein 8:11 (2:5, 2:4, 4:2). Am Vortag hatte man knapp mit 8:9 bei den Düsseldorf Rams verloren.

Dabei hatte das Spiel mit Toren von Florian Meichel (1.) und Nico Kroschinski (4.) eigentlich gut begonnen. Unmittelbar nach dem 2:0, gelang den Highlandern dann aber das 1:2 und im Laufe des Drittels zogen sie auf 5:2 davon. Die Tore Nummer vier und fünf fielen in Unterzahl. „Wir haben sehr gut begonnen, doch danach zu viele Strafen genommen“, sagte Coach Michael Dippold. „Dadurch ist das Spiel gekippt. Wir haben auch Jiri Svejda sehr gut in Manndeckung genommen, das hat geklappt bis die Strafen kamen.“

Schlecht begann auch das zweite Drittel – mit einem erneuten Gegentor nach 46 Sekunden in Unterzahl. „Dann sind die Highlander auch schon davon gezogen.“ Denn ein Doppelschlag in der 26. Minute stellte dann die Weichen früh auf Sieg für die Gastgeber. Nach dem 8:2 konnte Fabian Hillmeier auf 3:8 verkürzen und nach dem 3:9 gelang Kevin Kroschinski gut zwei Minuten vor der zweiten Pause noch das vierte Attinger Tor.

Danach schien es bitter zu werden. Denn Lüdenscheid erhöhte auf 11:4 – die Sorgenfalten von Dippold wurden größer, „dass das gar nicht gut ausgeht“. Doch nun kamen die Wölfe noch einmal. „Wir sind dann von der Strafbank weggeblieben und schön rangekommen“, sagte Dippold, der sein Team bei fünf gegen fünf besser sah. Mirko Schreyer in der 47., Fabian Hillmeier in der 52., Florian Meichel in der 57. (beide in Überzahl) und Matthias Rothhammer in der 60. Minute sorgten dafür, dass das Ergebnis zumindest auf dem Papier noch einmal besser aussah. „Wäre das Spiel noch zehn Minuten länger gegangen, hätten wir es vielleicht sogar komplett gedreht.“

Doch am Sieg der Highlander änderte sich nichts mehr: „Letztlich hilft uns auch die Aufholjagd nichts, denn wir haben keine Punkte geholt. Viele unserer Gegentore haben wir selbst eingeleitet, weil wir in der Vorwärtsbewegung vorbeigeschossen haben, der Ball dann von der Bande wegsprang und Lüdenscheid dann einen Konter gefahren hat. Aber wir hätten da auch besser verteidigen müssen.“

So bleibe letztlich nur der gute Eindruck „dass wir im letzten Drittel zurückgekommen sind, und am Ende nicht abgeschossen wurden. Zu erwarten, dass wir aus den ersten sieben Spielen sieben Siege holen, wäre dann doch etwas frech gewesen.“

Nächstes Wochenende gegen Bissendorf (Samstag, 18.30 Uhr) wolle man versuchen, die ersten Auswärtspunkte zu holen – dann mit einem annähernd kompletten Kader. Denn mit Thomas Bauer, Tim Bernhard, Simon Bogner, Maximilian Schneider und Tim Dünnbier fehlten diesmal gleich fünf Akteure.

IHC Atting: Heitzer - Meichel (2/1), R. Schreyer (0/1), M. Schreyer (1/1), Nissen, Mat. Rothhammer (1/0), Hausner, Prasch, N. Kroschinski (1/0), K. Kroschinski (1/1), Wittenzellner, Mar. Rothhammer (0/1), Hillmeier (2/2); Schiedsrichter: Wichmann, Weiß; Strafminuten: Lüdenscheid 22, Atting 18; Zuschauer: 70.

Text: Michael Bauer, Foto: Marco Feigl.

Knappe Niederlage in Düsseldorf


09.04.2016 8:9 lautete am Samstagabend das Ergebnis des IHC Atting bei den Düsseldorf Rams. Trotz großen Kampfes gab es die erste Bundesliga-Niederlage
Der IHC Atting hat nach fünf Erfolgen in Serie zum Auftakt der Bundesligasaison seine erste Niederlage kassiert. Bei den Düsseldorf Rams verlor man am Samstagnachmittag allerdings denkbar knapp mit 8:9 (3:4, 3:4, 2:1). Schon am Sonntag geht es mit dem zweiten Auswärtsspiel an diesem Wochenende bei den Highlandern Lüdenscheid (Beginn 14 Uhr) weiter.

„Es ist schade, wenn man sich wieder rankämpft und dann mit einem Tor Unterschied verliert“, sagte Coach Michael Dippold. „Gerade, weil wir am Ende ein paarmal große Chancen hatten. Aber letztlich ist der Sieg für Düsseldorf verdient, da wir in der ersten halben Stunde überhaupt nicht in Tritt gekommen sind. Ich bin zwar enttäuscht, aber wir brauchen uns nicht zu schämen, wir sind Aufsteiger und haben gegen eine komplett angetretene Mannschaft verloren.“

Beim IHC fehlten die beiden Top-Scorer Tim Bernhard und Thomas Bauer sowie Simon Bogner, Maximilian Schneider und Tim Dünnbier, dafür machten Mirko Schreyer und Nico Kroschinski ihr erstes Saisonspiel. Drei Reihen konnte Dippold zu diesem Spiel aufbieten, Düsseldorf war vollzählig.

Es war wie fast alle bisherigen Saisonspiele des IHC eines mit vielen Treffern, von denen der erste für Düsseldorf schon nach 59 Sekunden. Die Wölfe liefen danach das ganze Spiel über einem Rückstand hinterher. Düsseldorf zog bis zur elften Minute zunächst auf 4:1 davon. „Wir sind mit deren Aufbau nicht zurechtgekommen“, sagte Dippold. „Sie haben immer eine Lücke gefunden, in der Mitte waren wir sehr offen und haben sie die Hälfte des Spiels schnell in unser Drittel kommen oder von der Mittellinie schießen lassen.“

Zwei Powerplaytore brachten die Attinger noch im ersten Drittel wieder heran. Torschützen waren Roman Schreyer (6.) und zweimal Fabian Hillmeier (13./15.). Der Kapitän war es auch, der im zweiten Drittel zweimal für die Wölfe traf. Auch hier waren aber erst die Rams, bei denen nun doch Marcel Brandt mit agierte (er war direkt von der Eishockey-Nationalmannschaft gekommen), am Drücker. Sie erhöhten auf 6:3 und nach dem vierten Attinger Treffer (33./Hillmeier) mit einem Doppelschlag sogar auf 8:4. Doch wieder kam Atting zurück: In der 36. Minute traf Kevin Kroschinski zum 5:8 und 16 Sekunden vor dem Ende des Drittels machte Hillmeier das 6:8.

Doch der Nackenschlag in Form des 9:6 kam in der 45. Minute durch Linde, der auch schon das 6:3 erzielt hatte. Doch die Wölfe gaben nicht auf („Wir haben das gespielt, was uns zuletzt so auszeichnete“), kamen in der 51. Minute durch Matthias Rothhammer zum 9:7, überstanden dann eine Strafe und erzielte 2:21 Minuten vor dem Ende durch Roman Schreyer das 9:8. Nun wurde es spannend. „Wir haben noch einmal alles versucht und auch den Torhüter rausgenommen“, sagte Dippold. „Wir wollten unbedingt diesen Punkt, haben gekämpft bis zum Umfallen, doch leider hat es nicht gereicht, wir haben einfach den Ball nicht reingebracht.“

IHC Atting: Heitzer - Meichel (0/3), R. Schreyer (2/1), M. Schreyer, Nissen, Mat. Rothhammer (1/0), Hausner (0/1), Prasch, N. Kroschinski, K. Kroschinski (1/0), Wittenzellner, Mar. Rothhammer, Hillmeier (4/3); Schiedsrichter: Schlüter, Klytta; Strafminuten: Düsseldorf 12, Atting 8; Zuschauer: 177.

Text: Michael Bauer, Foto: Marco Feigl

Hartes Auswärtswochenende


08.04.2016 Die Bundesligamannschaft geht erstmals in dieser Saison auf Reisen. Am Samstag gastiert sie um 16.30 Uhr bei den Düsseldorf Rams, am Sonntag um 14 Uhr bei den HIghlandern Lüdenscheid
Nach einem perfekten Bundesliga-Start mit fünf Siegen aus fünf Spielen, der Tabellenführung und drei Wochen verdienter Pause steht für den IHC Atting am Wochenende mit einem Doppelspieltag in Nordrhein-Westfalen ein echter Härtetest auf dem Programm. Die Gegner lauten Düsseldorf Rams (Samstag, 16.30 Uhr) und Highlander Lüdenscheid (Sonntag, 14 Uhr).

Beide Gegner haben bisher drei Punkte – Düsseldorf aus drei Spielen, Lüdenscheid aus zwei Spielen. Die Rams besiegten wie der IHC Atting auch Vizemeister Köln (6:5), verloren dann allerdings im Gegensatz zu den Wölfen knapp gegen Kaarst (7:9) und Essen (8:9). Lüdenscheid schlug Augsburg mit 10:6 und unterlag Köln mit 4:8.

Bei den Highlandern ist besonders der Tscheche Jiri Svejda schon in Top-Form. Der Liga-Top-Scorer des Vorjahres (51 Tore und 50 Vorlagen in nur 18 Spielen) hat auch diesmal schon zehn Punkte in zwei Spielen erzielt. Gegen Düsseldorf hätte es ein Wiedersehen mit Ex-Wolf Marcel Brandt gegeben, doch dieser weilt aktuell bei der Eishockey-Nationalmannschaft und bestritt am Mittwoch beim 2:7 gegen Tschechien sein erstes Länderspiel.

Es ist eines von insgesamt acht Doppelwochenenden, das die Attinger absolvieren, vier davon in der Fremde, was den Etat deutlich weniger belastet. Nur das Auswärtsspiel am 10. September in Augsburg ist ein Einzelspiel. Allerdings geht damit auch einher, dass man bei Personalsogen nicht nur in einem, sondern gleich in zwei Spielen auf denen einen oder anderen Akteur verzichten muss. Und die Wölfe erwischt es dabei gleich doppelt, doppelt hart: Denn die beiden Top-Scorer Tim Bernhard und Thomas Bauer (beide 19 Punkte bisher) fehlen diesmal beide berufsbedingt.

„Dafür müssen diesmal andere in die Bresche springen“, sagt Coach Michael Dippold. „Wir müssen diesmal ohnehin etwas anders agieren, ich will etwas defensiver spielen lassen, weil wir auswärts sind und in anderen, ungewohnten Hallen antreten und offensiv nicht so gut aufgestellt sind.“

Doch Dippold macht das Fehlen der beiden Top-Spieler nicht Angst: „Es ist eine Chance für die anderen, die ein bisschen anders spielen. Außerdem darf uns so etwas nicht weiter stören, wenn wir weiter erfolgreich sein wollen.“ Drei Blöcke wird Dippold dennoch mitnehmen können. Mirko Schreyer und der bisher verletzte Nico Kroschinski sollen ihr Saisondebüt geben.

Und was ist drin beim ersten Auswärtswochenende? „Vom Wollen her natürlich Punkte“, sagt der Coach. „Die Mannschaft will jetzt mehr. Aber wir sind diesmal Außenseiter und nichts kommt von selbst. Drei Punkte sind mein Ziel, ob es diese drei Punkte aber werden, müssen wir erst sehen.“

Text, Foto: Michael Bauer

Fünf Spieler zur Nationalmannschaft eingeladen


22.03.2016 Bundestrainer Manfred Schmitz hat zum Lehrgang der Nationalmannschaft Ende April Thomas Bauer, Matthias Rothhammer, Florian Meichel und die Neulinge Raphael Heitzer sowie Fabian Hillmeier eingeladen.
Der IHC Atting sorgt mit seinen Erfolgen derzeit bundesweit für Aufsehen in der Hockeyszene. Auch Bundestrainer Manfred Schmitz honoriert die Leistungen des sensationellen Tabellenführers der 1. Bundesliga und nominiert für den ersten Nationalmannschaftslehrgang am 23. und 24. April in Duisburg gleich fünf Spieler der Wölfe.

Neben den bereits etablierten Akteuren Thomas Bauer (Europameister 2014), Matthias Rothhammer und Florian Meichel (Länderspiele 2015) wurden auch Kapitän Fabian Hillmeier und Torhüter Raphael Heitzer für den zweitägigen Lehrgang in Duisburg nominiert, der zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft vom 21. bis 23. Oktober im kroatischen Opatija dient.

Hillmeier war in den Playoffs der vergangenen Saison mit 20 Toren in sechs Spielen einer der überragenden Akteure beim späteren Aufsteiger und hat auch in dieser Saison schon wieder neun Punkte erziel. Heitzer war mit seinen Paraden nicht nur in den Playoffs der Sieggarant. Am Sonntag gegen Essen hielt er in einer hektischen Schlussphase den Sieg fest und erhielt viel Lob – auch vom Gegner.

„Ich freue mich sehr“, sagt Heitzer, der bereits seit über zehn Jahren im Tor der Wölfe steht. „Aber ich hätte nicht damit gerechnet, weil es in der Liga ganz viele starke Torhüter gibt. Ich kann mich bei dem Lehrgang sicher noch weiterentwickeln und etwas dazu lernen.“ Dass er bisher so viel Lob erhalte, verdanke er auch seinen Mitspielern: „Das liegt ja nicht nur am Torhüter, sondern auch an meinen Vorderleuten.“

Coach Michael Dippold freut sich über die Nominierung seiner fünf Spieler. „Ich wünsche ihnen viel Glück. Hoffentlich schaffen sie es alle zur EM.“ Während Heitzer noch abwarten will, was passiert, hat Bauer, der bereits zum Stammkader zählt, beim Blick auf Nominierten schon eines erkannt: „Da sind bereits viele der starken Spieler dabei, das könnte schon ein EM-Kader sein.“ 29 Mann hat Schmitz nominiert, einige Etablierte fehlen allerdings auch noch.

Selbst, wenn es nicht für das komplette Quintett reichen sollte, freut man sich bei den Wölfen schon jetzt riesig. „Das ist schon eine Ehre für den Verein und eine Bestätigung der Arbeit“, sagt Rothhammer. Und Vorsitzender Martin Amann ergänzt: „Alle haben sich das definitiv verdient.“

Text, Foto: Michael Bauer

15 Punkte aus fünf Spielen


20.03.2016 Der IHC Atting ist weiter unbesiegbar. Am Wochenende gab es auch Erfolge gegen die Crash Eagles Kaarst und den deutschen Meister Rockets Essen
Der Wahnsinn geht weiter. Aufsteiger IHC Atting ist auch nach fünf Saisonspielen in der 1. Bundesliga weiter ohne Punktverlust und mit 15 Zählern klar an der Tabellenspitze. Am Wochenende gewann die Mannschaft von Trainer Michael Dippold nicht nur gegen die bisher ungeschlagenen Crash Eagles Kaarst (11:8), sondern auch gegen den amtierenden deutschen Meister Rockets Essen (10:7).

„So langsam fehlen mir die Worte“, sagte Dippold nach dem Erfolg gegen den Meister am Sonntag. „Das ist echt geil, Wahnsinn, was meine Mannschaft spielt. Aber langsam wird es auch zur Gewohnheit, dass wir uns die Siege verdienen. Wir werden sicher Federn lassen, aber wir haben zumindest von Beginn an, die Chance, mit jedem Gegner mitzuhalten.“ Punktemäßig überragend am Wochenende war das Duo Thomas Bauer/Tim Bernhard: Bauer gelangen am Wochenende neun Tore und vier Vorlagen, Bernhard sechs Tore und drei Vorlagen.

Am Samstag lag die Mannschaft nach gut 27 Minuten gegen Kaarst bereits mit 7:3 in Führung, um diese dann bis zum Ende des Drittels wieder zu verschenken. „Ein Hühnerhaufen“, schimpfte Dippold in der zweiten Pause. Es kam noch schlimmer. Kaarst ging nach 43 Minuten in Überzahl sogar mit 8:7 in Front. „Kaarst wirkte spritziger“, sagte Dippold. „Wir haben dann aber umgestellt und konnten das Ruder noch mal rumreißen.“ Denn die Wölfe hatten den Willen und schafften kurz vor dem Ende des Spiels durch einen Dreifachschlag von Tim Bernhard (2) und Thomas Bauer die Wende. Vor Bernhards Ausgleich hatte ein Kaarster den Ball am leeren Tor vorbeigeschoben.

IHC Atting - Crash Eagles Kaarst
11:8 (3:2, 4:5, 4:1)
Atting: Heitzer (0 Tore/1 Vorlage) - Meichel (0/1), Schneider (0/1), Hausner (0/2), Schreyer (0/2), Bogner (1/1), Dünnbier, Nissen, Mar. Rothhammer (1/0), Mat. Rothhammer, Wittenzellner, Bauer (4/1), Bernhard (5/2), Hillmeier.
Schiedsrichter: Weiß (Zweibrücken), Grau (Höchstadt); Strafminuten: Atting 12, Kaarst 6; Zuschauer: 50

Am Sonntag gegen Meister Essen lag man zwischenzeitlich mit 6:3 in Front, doch die Rockets gaben in einem tollen Spiel mit vielen Torchancen nie auf. Auch nach dem zwischenzeitlichen 8:5 (Marco Rothhammer hatte im Liegen einen scheinbar schon verlorenen Ball zum frei vor dem Tor stehenden Tim Dünnbier gespielt) nicht. Denn die Rockets kamen noch einmal auf 7:8 heran und hatten sogar einen Pfostenschuss. „Essen ist eine sehr routinierte Mannschaft und kann gut mit Drucksituationen umgehen“, sagte Dippold. Doch die Abwehr stand in der Schlussphase sicher und Raphael Heitzer parierte alles. Thomas Bauer, der in diesem Spiel fünfmal traf und drei Tore vorbereitete, machte mit seinem Empty Net Goal 58 Sekunden vor dem Ende den Deckel drauf.

„Atting ist eine starke Mannschaft. Ich habe sie schon vor der Saison irgendwo auf den Plätzen sechs bis acht gesehen“, gab es Lob von Rockets-Vorsitzendem Thomas Böttcher. „Vor allem der Goalie war in der Schlussphase sehr stark und hat den Sieg gesichert. Mir hat es in Donaustauf trotz der Niederlage sehr gut gefallen. Das ist eine schöne Halle und Atting eine gutes Team mit sehr sympathischen Fans.“

IHC Atting - Rockets Essen
10:7 (3:2, 3:2, 4:3)
Atting: Heitzer - Meichel (0/1), Schneider, Hausner, Schreyer (0/1), Bogner, Dünnbier (1/0), K. Kroschinski, Nissen, Mar. Rothhammer (0/1), Mat. Rothhammer (1/1), Wittenzellner, Bauer (5/3), Bernhard (1/2), Hillmeier (2/0).
Schiedsrichter: Weiß (Zweibrücken), Kruppe (Schwabmünchen); Strafminuten: Atting 13, Essen 4; Zuschauer: 75.

„Jetzt haben wir 15 Punkte, das ist super“, sagte Kapitän Hillmeier. „Wir haben als Mannschaft noch einmal einen unglaublichen Schritt nach vorne gemacht. Die jungen Spieler können mitspielen und jeder im Team gönnt es dem anderen, wenn er ein Tor schießt.“

Nun haben die Wölfe über Ostern Pause. Dann geht es am 9. und 10. April in Düsseldorf und Lüdenscheid erstmals auswärts um Punkte. Bis dahin darf man den Tabellenstand genießen. Fünf Spiele, 15 Punkte, Tabellenführer IHC Atting.

Text, Foto: Michael Bauer

Drei Punkte wieder das Ziel


18.03.2016 Die Heimspiele vier und fünf der jungen Bundesligasaison stehen an. Am Samstag erwartet der IHC Atting in Donaustauf Kaarst (17.30 Uhr), am Sonntag Meister Essen (15.00 Uhr)
Für den IHC Atting geht es mit dem harten Auftaktprogramm am Wochenende weiter. Am Samstag erwarten die Wölfe um 17.30 Uhr in Donaustauf die Crash Eagles Kaarst, am Sonntag gastiert um 15 Uhr der deutsche Meister Rockets Essen beim Tabellenführer.

Mit neun Punkten aus drei Spielen und dem Platz an der Sonne ist der Auftakt für den Erstliga Rückkehrer bisher optimal verlaufen – viel besser, als man sich im Verein erhofft hatte. Höhepunkt war der 9:6-Erfolg am Sonntag gegen Vizemeister Köln Rheinos. „Die Gegner am Wochenende werden noch ein bisschen schwerer werden als letztes Mal“, sagt Coach Michael Dippold. „Aber dafür werden wir jetzt noch motivierter in die Spiele gehen und dann sehen wir weiter.“

Atting wird in beiden Spielen erneut fast komplett antreten können. „Unser Ziel für das Wochenende müssen mindestens drei Punkte sein“, sagt Torhüter Raphael Heitzer. „Die erarbeiten wir uns am besten gleich am Samstag.“ Kaarst, das eine hervorragende Nachwuchsarbeit leistet und in den vergangenen drei Jahren dreimal deutscher Juniorenmeister war, hat seine ersten beiden Spiele ebenfalls gewonnen – 9:7 gegen Düsseldorf und 8:5 gegen Aufsteiger Kassel.

Das Duell gegen den Tabellendritten ist deshalb ein echtes Spitzenspiel, auch wenn es noch früh in der Saison ist. „Um das Thema Abstiegskampf vielleicht schon früh abhaken zu können, ist ein Sieg Pflicht“, sagt der Attinger Goalie. Kaarsts Coach Georg Otten erwartet „einen knappen Ausgang. Die ungemein heimstarken Attinger sind als Tabellenführer sicher in der Favoritenrolle. Die Entwicklung unserer Mannschaft ist allerdings sehr positiv und wir werden mit drei kompletten Blöcken antreten.“

Meister Essen, der sich unter anderem mit den Nationalspielern Jonas Mende (Torhüter, Iserlohn) und Marco Hellwig (Stürmer, Uedesheim) verstärkt hat, ist mit einer 6:9-Niederlage gegen Samurai Iserlohn in die Saison gestartet. Ausgefallene Testspiele und ein kurzer Kader störten die Vorbereitung der Rockets, die in der vergangenen Saison neben dem Meistertitel auch den Europapokal der Pokalsieger gewannen. Man werde daher noch ein paar Wochen brauchen, bis man das gewünschte Level erreicht habe, hieß es zuletzt.

„Gegen Essen haben wir nichts zu verlieren“, sagt Heitzer. „Durch unseren tollen Saisonstart haben wir viel Selbstvertrauen getankt. Vielleicht können wir ja sogar nach dem Erfolg gegen Köln auch den deutschen Meister etwas ärgern.“ Leichte Vorteile für die Wölfe sieht er auch durch die Konstellation am Wochenende. „Am Samstagabend spielen die Rockets noch zuhause gegen Düsseldorf und müssen am Sonntag in aller Drüh nach Donaustauf reisen. Da müssen wir von Anfang an bereit sein und Druck machen.“

Text, Foto: Michael Bauer

Nachwuchs gut gestartet


15.03.2016 Der Nachwuchs ist am Wochenende im Rahmen des BRIV-Frühjahrsturnies in Donaustauf und Augsburg in die Saison gestartet
Während der Fokus beim IHC Atting auf dem Bundesliga-Team liegt, das aktuell die Tabellenführung innehat, ist der Nachwuchs am Wochenende mit dem traditionellen BRIV-Vorbereitungsturnier die Saison gestartet.

Jugend und Junioren belegten dabei den zweiten Platz, die Junioren punktgleich mit dem TV Augsburg und nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses. Die Jugend verlor nur gegen die Augsburger. Bei den Schülern, die mit einer sehr jungen Mannschaft starten, belegte das Attinger Team Rang drei.

Trotz der Hallenproblematik trat der IHC am Samstag als Ausrichter auf und verlegte das Turnier kurzerhand nach Donaustauf, wo auch die Herrenmannschaft ihre Spiele austragen. Nach Ende der Eissaison können die Nachwuchsteams voraussichtlich aber ab Ende April ihre Spiele im Eisstadion am Pulverturm austragen. Für sie gilt die verkleinerte Spielfläche nicht. Da allerdings die Saison 2016 deutlich länger dauert – der bayerische Verband will den Ausbau zur Ganzjahressportart intensivieren – werden einige Heimspiele auch in Donaustauf stattfinden müssen. Mitte April startet die Spielzeit.

Ergebnisse Schüler: Atting - Deggendorf I 2:5, Augsburg - Atting 0:3, Atting - Ingolstadt 1:2, Deggendorf II - Atting 0:5.
Ergebnisse Jugend: Atting - Augsburg 0:4, Atting - Donaustauf 3:0, Atting - Ingolstadt 5:0, Deggendorf - Atting 2:4.
Ergebnisse Junioren: Donaustauf - Atting 3:4, Neubeuern - Atting 1:5, Atting - Augsburg 2:2

Text, Foto: Michael Bauer

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15.09., 19 Uhr Ergebnis:
19:10

Atting - Merdingen (in Atting)
Sa., 15.09.
TV Augsburg - Schüler 0:14
Pl. Mannschaft S T P
1 Augsburg 18 248:107 47
2 IHC Atting 18 222:157 40
3 Spaichingen 18 189:111 38
4 Merdingen 17 212:151 30
5 Freiburg 18 155:147 27
6 Schwabmünchen 18 210:207 27
7 Ingolstadt 18 168:151 26
8 Rhein-Main Patriots 17 137:163 20
9 Deggendorf 17 105:232 9
10 Sasbach 17 57:277 0
11
12