Eine erfolgreiche Ära geht zu Ende


13.01.2016 Jürgen Amann verlässt nach fünf Jahren die Bundesligamannschaft und nimmt die Stelle des österreichischen Nationaltrainers an
Nach fünf erfolgreichen Jahren trennen sich die Wege von Jürgen Amann und dem IHC Atting. Der Coach wird in der neuen Saison die österreichische Nationalmannschaft trainieren.

Bereits nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga im Herbst 2015 hatte Amann die Clubführung gebeten, einen Nachfolger für ihn zu suchen. Daher kommt der Abschied nun auch nicht ganz überraschend. „Ich hatte auch aufgrund persönlicher Themen eine Auszeit in Betracht gezogen“, sagte Amann. Einige Spiele und Einheiten wären in dieser Saison nicht für ihn möglich gewesen. „Zudem haben das leidige Hallenthema und die dadurch aktuell fehlende langfristige Perspektive zuletzt auch an mir arg gekratzt.“

Zum Jahreswechsel sei dann allerdings völlig überraschend das Angebot der Österreicher gekommen, den Nationaltrainerposten zu übernehmen. „Das ist natürlich eine große Ehre für mich. Da es ohnehin ein Wunsch von mir war, einmal an internationalen Titelkämpfen teilnehmen zu können und die Gespräche mit den Verantwortlichen dort sehr positiv waren, habe ich mich dazu entschlossen diese große Chance dort wahrzunehmen.“

Beruf und Familie ließen sich trotz der Entfernung aber gut mit dem Posten vereinen. „Meine Aufgabe wird es unter anderem sein, Spieler zu scouten, die Vereine und Gegebenheiten dort kennenzulernen. Zudem sind einige Wochenendlehrgänge geplant. Das große Ziel ist die EM in Kroatien, wo man besser abschneiden will als zuletzt, als man nur Letzter war.“ Österreich wolle sein Skaterhockey-Team umkrempeln und sportlich neu aufstellen. Man wollte jemanden haben, der von außen unbefangen und motiviert an die Sache herangeht und neue Ideen mitbringt. Empfehlungen Richtung Österreich kamen von deutschen Kollegen.

Die Entscheidung, das Amt in Atting niederzulegen sei ihm „sehr schwer gefallen, da mir das Team über die Jahre hinweg ans Herz gewachsen ist.“ Amann, der zuvor drei Jahre im Nachwuchs gearbeitet, etliche bayerischere Meistertitel gefeiert und die aktuell erfolgreichen Herrenspieler mit geformt hatte, übernahm 2011 das Amt als Seniorencoach. In einem schwierigen Jahr mit vielen Verletzungen wurde der Cut für die neu geschaffene 1. Bundesliga nicht geschafft. Danach begann aber eine Erfolgsstory. Zurück in der 2. Bundesliga scheiterte man 2012 nur ganz knapp am Wiederaufstieg und feierte ein Jahr später den ersten nationalen Meistertitel in der 2. Liga – einer der größten Erfolge im Verein. 2014 spielte man in der 1. Bundesliga eine hervorragende Rolle, wurde Sechster und lieferte Titelverteidiger Samurai Iserlohn im Playoff-Viertelfinale einen harten Kampf.

Doch aufgrund der Hallenbestimmungen des Verbandes gab der Club freiwillig die Lizenz zurück. Die finanziellen Mittel waren – anders als 2016 – auf die Schnelle nicht aufzutreiben, um eine Saison in Donaustauf durchzustehen. Zurück in der 2. Liga dominierte man die Saison und setzte sich dann auch in den Playoffs gegen Menden und Krefeld durch. Das Team war zurück in der 1. Bundesliga.

„Ich bin aber der Meinung, dass frische Impulse beide Seiten weiter nach vorne bringen werden“, erklärt Amann seine Entscheidung. „Ich möchte mich jedenfalls beim Team und den Verein ausdrücklich für die Unterstützung und Loyalität mir gegenüber bedanken. Die vielen Erfolge der vergangenen Jahre mit dieser tollen Truppe machen mich unglaublich stolz und wenn die Jungs weiter zusammenhalten wird das Team auch in Zukunft sehr erfolgreich sein, davon bin ich überzeugt.“

Verein und Vorstandschaft dankten dem Coach für seine Leistungen: „Er hat nicht nur erfolgreich im Nachwuchs gearbeitet, sondern die wohl bisher stärkste Attinger Mannschaft in knapp 20 Jahren Vereinsgeschichte geformt“, sagte Vorstandsmitglied Michael Bauer. „Wir haben zusammen tolle Jahre erlebt und den Verein zu einer Marke in Niederbayern gemacht. Es ist schade, dass er uns verlässt, aber wir respektieren seine Entscheidung, wünschen ihm alles Gute in Österreich und hoffen, dass er vielleicht eines Tages zurückkehrt.“

Trotz bereits angelaufener Suche hat man bisher keinen Nachfolger für die Mannschaft gefunden, die bereits in Kürze die Vorbereitung für die neue Saison aufnehmen wird. Die Saison beginnt mit einem Heimspiel am 27. Februar gegen die Uedesheim Chiefs. Kapitän Fabian Hillmeier wird bis ein Nachfolger gefunden wurde, die Führung übernehmen. Die Suche nach dem neuen Mann hat aber auf der Prioritätenliste nun ganz oben – und muss schnell gehen.

Text, Foto: Michael Bauer

Laufschule startet wieder


05.01.2016 Ab Freitag, den 8. Januar, nehmen die beiden Laufschulen-Gruppen in der Ausstellungshalle den Betrieb wieder auf

Am Freitag, den 08.01.2016 starten wir wieder mit dem Lauftraining in den Ausstellungshallen. Leider hat sich an der Gesamtsituation der Hallenbelegung nichts geändert und wir müssen weiterhin den Hintereingang der Halle benützen.

Das Training beginnt zu den gewohnten Zeiten:
15:00 - 16:00 Hockeygruppe.
16:00 - 17:00 Laufschule Gruppe 1 und 2

Wir freuen uns wieder auf eine zahlreiche Teilnahme. Gerne dürfen Bekannte, Neulinge etc zum Training mitgebracht werden.

Kies Wolf neuer Trikotsponsor


23.12.2015 Wir können erste Erfolge auf dem Sponsorenmarkt verbuchen und freuen uns, Kies Wolf als neuen Trikotsponsor bekannt geben zu können

Die Firma Kies Wolf, Produzent qualitativ hochwertiger Produkte rund um den Rohstoff Sand und Kies mit dem Stammsitz in Straubing, ist neuer Sponsor des IHC Atting und wird ab der Saison 2016 auf dem Rücken des Trikots der Bundesligamannschaft werben.

"Seit vielen Jahrzehnten gewinnen wir am Standort Atting den Rohstoff Sand und Kies. Deshalb gibt es eine große Verbundenheit mit der Gemeinde. So unterstützen wir gerne den IHC in der neuen Saison in der 1. Bundesliga“, sagt Johannes Wolf, Junior-Chef von Kies Wolf.

„Wir freuen uns, mit der Kies Wolf einen neuen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der uns dabei hilft, die Saison in der 1. Bundesliga zu bestreiten“, sagt Michael Bauer, Vorstandsmitglied beim IHC Atting.

Die Sponsorensuche beim Bundesligarückkehrer läuft bereits seit mehreren Wochen und soll Mitte/Ende Januar abgeschlossen sein. Das neue Trikotdesign steht ebenfalls schon und wird nach Abschluss aller Sponsorenverhandlungen präsentiert. Die Grundfarben weiß und schwarz aus der vorigen Saison bleiben dabei erhalten, zusätzlich werden die Farben blau und grau enthalten sein, so dass die Vereinsfarben im Wappen perfekt widergespiegelt werden.

Weihnachtsfeier 2015


15.12.2015 Ehrungen durch Club und Gemeinde, nachdenkliche Worte und eine Mut machende Weihnachtsgeschichte
Ehrungen durch Club und Gemeinde aber auch einige nachdenkliche Worte gab es am Samstag bei der Weihnachtsfeier des IHC Atting. Sportlich wieder überaus erfolgreich, trübt nach wie vor die Hallensituation das Bild beim Bundesliga-Rückkehrer Noch einmal wurde der Bürgerentscheid thematisiert. „Wir dürfen nicht aufgeben und wir müssen gemeinsam weiterkämpfen“, sagte der scheidende 1. Vorsitzende Bernd Maier. „Dieser Entscheid sollte nicht den Effekt haben, dass wir zerbrechen, sondern vielmehr uns noch weiter zusammenschweißen.“

Bürgermeister Robert Ruber umschrieb es euphemistisch: „Ich sehe es positiv: 418 Bürger waren begeistert vom Begegnungszentrum. Aber wir wollen uns hier in der Gemeinde nicht unterkriegen lassen. Es gibt immer ein Vorwärts und man weiß manchmal nicht, wofür eine Niederlage gut ist. Ich freue mich sehr, dass die erste Mannschaft nach dieser Niederlage beim Bürgerentscheid das entscheidende Spiel um den Aufstieg gewonnen hat.“

Er werde auch weiter den Verein unterstützen. Die Gemeinde hat finanzielle Leistungen zum Ausgleich eines möglichen Defizits zugesichert und bei der Sponsorenfindung ist Ruber sogar selbst behilflich. Zwar beenden einige Geldgeber aus verschiedensten Gründen ihr Engagement, einige neue konnten aber bereits gewonnen werden, die die Wölfe in der neuen Saison unterstützen. Dann spielen sie wieder in der 1. Bundesliga gegen Deutschlands Hockeygrößen Essen, Augsburg, Köln oder Iserlohn – allerdings aufgrund der Stadionsituation komplett in Donaustauf.

Neben dem Meistertitel der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd und dem anschließenden Aufstieg gab es auch Erfolge für die Junioren (bayerischer Meister, Platz vier deutsche Meisterschaft), die Jugend (bayerischer Vizemeister, Platz acht deutsche Meisterschaft) und die Schüler (bayerischer Vizemeister). Die Trainingssituation ist derzeit angespannt, nicht benutzbare Duschen, Umkleiden und Toiletten in der Ausstellungshalle am Hagen machen sich vor allem in der Beteiligung bei den ganz jungen Spielern bemerkbar. Sobald der Winter kommt, dürfte sich dies verschärfen.

Maier ehrte den aus dem Bundesligateam ausgeschiedenen Wolfgang Hiendl, der weit über zehn Jahre Spieler des erfolgreichen Teams war und dieses auch in der 1. Bundesliga als Kapitän anführte. Außerdem bedankte sich der Verein bei den vielen Helfern aus Verkauf, Zeitnahme, Trainerpersonal und Schiedsrichter, ohne die der Spielbetrieb, der über acht Monate dauert, nicht möglich gewesen wäre. Maier appellierte aber an die übrigen der mittlerweile mehr als 200 Mitglieder, sich noch besser einzubringen: „Nur gemeinsam sind wir stark und das bezieht sich auch auf alles andere drum herum. Lasst uns alle zusammen helfen und die Zukunft des Vereins mit Spaß, Freunde und Motivation gemeinsam gestalten.“

Vor der Versteigerung, bei der sich Mitglieder und Gönner aber auch der inzwischen hinzugekommene Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier, der sich sehr für die Hallensituation interessierte, spendabel zeigten, überraschte Erwin Kammermeier, Sportbeauftragter des Landkreises, noch mit einer besonderen Weihnachtsgeschichte.

Dabei verglich er Atting mit dem allseits bekannten „kleinen gallischen Dorf“. In diesem habe der Häuptling eine Begegnungsstätte geplant und alle Bürger des Dorfes befragt. Der Nebel, der zu dieser Herbstzeit über dem Dorf liege, habe aber „einigen den Blick auf das Wesentliche vernebelt“ und die Entscheidung fiel gegen die Begegnungsstätte. Danach sei Zeit ins Land gegangen und zur Weihnachtszeit habe sich der Nebel gelichtet: „Es wurde neuer Mut gefasst und ein Zaubertrank hat dabei geholfen, auch die vorher negativ eingestellten Dorfbewohner zu überzeugen.“ Die Begegnungsstätte habe dabei „über Jahre und Generationen überdauert hat und das Ganze nur wegen des guten Zaubertranks aus der Weihnachtszeit“.

Spontan sei sie gewesen, sagte er im Nachgang und eigentlich habe er selbst damit nicht gerechnet, als ihn Vorsitzender Maier um „weihnachtliche Worte“ gebeten habe. „Ihr macht nicht nur Spitzensport, sondern auch viel für die Jugend und die Gemeinde“, lobte der Kreisrat. „Ihr habt einen Bürgermeister, der zu 1.000 Prozent hinter euch steht. Dieses Engagement und diese Energie wird sich auch auszahlen, auch wenn es momentan mit Steinen gebremst wird. Ihr dürft nicht aufgeben. Es ist toll, was ihr für die Region leistet, das sieht auch der Landrat.“

Text, Fotos: Michael Bauer
mehr Fotos gibt es auf unserer Facebook-Seite

Die komplette Weihnachtsgeschichte von Erwin Kammermeier:

Es war ein kleines aufstrebendes Dorf, nicht in Gallien, aber in einer ähnlich schönen Landschaft. Dort hatte der Häuptling zusammen mit ein paar fleißigen engagierten Dorfbewohnern beschlossen, eine Begegnungsstätte für das ganze Dorf zu bauen. Doch waren im Dorf auch einige dabei, die das Ganze nicht so befürworteten. Doch weil der Häuptling einen jeden anhören wollte, wurde eine Abstimmung gemacht.

Doch leider hat der Häuptling einen Fehler gemacht. Er hat die Abstimmung in den Herbstmonaten gemacht. In der Gegend, in dem diese Dorf liegt, ist im Herbst leider sehr viel Nebel. Dieser Nebel hat leider vielen, die zur Abstimmung gegangen sind, den Blick auf das Wesentliche und auf das, was mit der Begegnungsstätte zu erreichen ist, vernebelt. Daher ist die Abstimmung gegen die Begegnungsstätte ausgegangen.

Nun ging etwas Zeit über das Land, ein paar Wochen, ein paar Monate, die Jahreszeit hat sich geändert. In dieser Gegend, in der das Dorf liegt, gibt es natürlich auch eine Advents- und Weihnachtszeit. In dieser Zeit wird auch das Wetter immer besser und klarer. Und vor allem: Es gibt Getränke, die es ansonsten das ganze Jahr über nicht gibt. Ein bisschen Wein und heiß gemachte Säfte. Ein richtiger Zaubertrank. Und nachdem das ganze Dorf diesen Zaubertrank zu sich genommen hatte, haben die Leute aus dem Dorf und den engagierten Vereinen die erste Enttäuschung vergessen und haben neuen Mut gefasst, neue Kraft geschöpft und wurden stärker und stärker.

Die anderen aber, die vorher etwas vernebelt waren, hat der Zaubertrank den Blick auf das Wesentliche geebnet. Und daraufhin ist es nach kurzer Zeit so weit gekommen, dass auch diese Dorfbewohner überzeugt waren und dass eine Begegnungsstätte – etwas später, dafür aber umso schöner und von allen mitgetragen – in dem Dorf entstanden ist und den Bürgermeister und die verantwortlichen Leute über Jahre und Generationen überdauert hat und das Ganze nur wegen des guten Zaubertranks aus der Weihnachtszeit.

Junioren belegen Rang vier


15.12.2015 Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Andreas Schmidhuber bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Krefeld nicht mehr drin
Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Andreas Schmidhuber bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Krefeld nicht mehr drin Die Juniorenmannschaft des IHC Atting hat bei der deutschen Meisterschaft am Wochenende in Krefeld den vierten Platz belegt. Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Trainer Andreas Schmidhuber gegen die starke Konkurrenz nicht mehr drin.

Lediglich die Partien gegen den bayerischen Vizemeister ERC Ingolstadt konnten mit 9:3 in der Vorrunde und anschließend mit 5:1 in der Platzierungsrunde gewonnen werden. Die Attinger mussten unter anderem auf die beiden Vizeeuropameister Nico und Kevin Kroschinski verzichten. Nach dem souveränen Auftritt in der bayerischen Runde hatte man sich noch im Sommer das Erreichen des Finales als Ziel gesetzt.

Die beiden Vertreter aus Nordrhein-Westfalen, Kaarst (1:9) und Krefeld (1:12), waren ebenso zu stark wie die niedersächsische Mannschaft aus Bissendorf (1:10). Im Halbfinale – da Teilnehmerfeld war diesmal nur fünf Teams stark – unterlag man Kaarst mit 1:13. Nach dem erneuten Sieg im Platzierungsspiel gegen Ingolstadt gab es im entscheidenden Spiel um Rang drei in klares 0:8 gegen Bissendorf.

Deutscher Meister wurden die Crash Eagles Kaarst, die im Finale die Skating Bears vom Crefelder SC mit 5:4 niederrangen. Die Kaarster untermauerten dabei wieder einmal ihre Vormachtstellung im deutschen Nachwuchsskaterhockey. Sie hatten auch 2013 und 2014 gewonnen. Auch bei der Jugend hatten sie den Titel geholt und waren zudem Europapokalsieger geworden.

Für Trainer Andreas Schmidhuber war es der letzte Auftritt als Trainer eines Nachwuchsteams des IHC Atting. Die Vorstandschaft und der gesamte Verein bedankt sich recht herzlich für die tolle Arbeit in den vergangenen Jahren und wünscht Andy alles Gute für seine Zukunft.

Text: Michael Bauer

Vorbereitungen laufen


11.12.2015 Am 27. Februar beginnt die neue Saison, am Wochenende wird mit der deutschen Meisterschaft der Juniorn
Gerade erst ist mit den Rockets Essen der deutsche Meister gefunden, da laufen schon die Planungen für die neue Skaterhockey-Saison. In bereits weniger als drei Monaten, am 27. Februar, findet das erste Bundesliga-Spiel des IHC Atting in Donaustauf gegen Uedesheim statt.

Der Verband hat nun den Spielplan bestätigt. Die Wölfe eröffnen die Saison 2016 (keine andere Partie findet im Februar statt) und haben insgesamt vier Heimspiele am Stück. Das ist ein Novum in der Bundesliga-Geschichte der Wölfe und nur möglich, weil die Spiele in der ganzjährig verfügbaren Spielstätte Donaustauf stattfinden. Mit Duisburg (12. März), Vizemeister Köln (13. März) und Kaarst (19. März) stehen zum Auftakt Spiele gegen zwei Spitzenteams und zwei aus dem hinteren Bereich an – zumindest, was die Platzierungen der letzten Saison anbelangt.

Sieben von elf Heimspielen hat man schon bis zum 21. Mai absolviert. Positiv sieht sehen die Verantwortlichen, dass fünfmal ein Doppelwochenende in der Fremde absolviert werden kann. Dann spielen die Wölfe immer samstags und sonntags, der Verein spart so Kosten für die weiten Busfahrten. Denn: die kürzeste Entfernung hat man zum Derby nach Augsburg, Köln, Duisburg, Essen und Co. schlagen mit Fahrten um die 600 Kilometer zu Buche.

Spätestens Anfang Februar startet die Vorbereitung. Noch müssen die Modalitäten geklärt werden, wann und wo trainiert wird. Denn: Bodenbelag in Donaustauf und der Trainingshalle in Straubing sind unterschiedlich, außerdem stehen in Straubing nach wie vor keine Umkleidekabinen, Duschen oder Toiletten zur Verfügung. Am Kader hat sich (noch) nichts verändert. Nach aktuellem Stand stehen alle Spieler des Vorjahreskaders wieder zur Verfügung, doch möchte man das Team noch weiter vergrößern. Ein weiterer Mann für die vorderen Reihen, der für 15 bis 20 Tore gut ist, wird noch gesucht, möglicherweise auch ein weiterer Torhüter, der für Entlastung sorgen kann. Darüber hinaus möchte man aber auch dem einen oder anderen Juniorenspieler eine Chance geben. Aus den Vorjahren weiß man, dass in der 1. Liga auch das Verletzungspech leichter zuschlagen kann – wenn man auch 2014 davon größtenteils verschont blieb.

Dennoch: Die Heimspiele in Donaustauf, die vielen und weiten Auswärtsfahrten erfordern einen breiten Kader, zumal sich unter den Attinger Spielern auch einige Schichtarbeiter befinden. Im Sponsorenbereich ist man bereits auf einem guten Weg. Zwar kehrten einige Sponsoren dem Club den Rücken, andere haben ihr Engagement aber erhöht oder kommen neu hinzu. Noch sind nicht alle Werbeflächen verkauft. Dies soll spätestens Mitte Januar erledigt sein, dann müssen die neuen Trikots in Auftrag gegeben werden.

Am Wochenende endet nun endgültig die Saison 2015: Die Junioren treten bei der deutschen Meisterschaft in Krefeld an. Das Teilnehmerfeld ist diesmal sehr klein, dafür aber sehr stark. Neben den beiden NRW-Teams Crash Eagles Kaarst und der NRW-Meister Crefelder SC treten die Bissendorfer Panther und der ERC Ingolstadt an.

Text, Foto: Michael Bauer

Jugend erreicht Platz acht bei der deutschen Meisterschaft


07.12.2015 Ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Thomas Fischer schafft drei Siege gegen die Rostocker Nasenbären
Die ersatzgeschwächte Jugendmannschaft des IHC Atting hat am Wochenende beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft in Bochum den achten Platz belegt. Nur die Rostocker Nasenbären konnte man hinter sich lassen.

„Wir wussten von Vorneherein, dass es mit diesem kleinen Kader schwierig wird, aber es war eine gute Erfahrung für uns“, sagte Trainer Thomas Fischer. „Die Spiele gegen Rostock waren aber auf Augenhöhe und wir konnten einige schöne Spielzüge zeigen.“

Deutscher Meister wurde wie erwartet der Landesmeister aus Nordrhein-Westfalen. Die Crash Eagles Kaarst setzten sich im Finale sogar sehr deutlich gegen die Bissendorfer Panther mit 10:0 durch. Das kleine Finale um Platz drei konnte die Mannschaft des ECC Preussen Berlin gegen den HC Merdingen mit 2:1 für sich entscheiden.

Gegen die Bissendorfer hatte der IHC auch das erste und torreichste Spiel des Turniers bestritten. Es war gleich das erste Gruppenspiel, das mit 5:9 verloren wurde. „Wir sind gestartet wie die Feuerwehr und haben sogar zweimal geführt, aber dann haben wir zu viele Strafen bekommen“, sagte Fischer. „Das war leider auch in den anderen Spielen so, bei den Strafen hat es meist Tore gegeben.“ Im zweiten Vorrundenspiel gab es ein 1:4 gegen die Badgers Spaichingen, so dass man in die Zwischenrunde der drei Gruppenschlechtesten musste.

In dieser gab es dann im dritten Spiel den ersten Sieg, ein 4:2 gegen die Rostocker Nasenbären – gegen die man am Sonntag noch zweimal ran musste. Denn weil das zweite Zwischenrundenspiel gegen die Salt City Boars Lüneburg klar mit 1:6 verloren wurde, blieb anstatt der Platzierungsrunde von fünf bis sieben nur der Kampf um Platz acht übrig.

Hier war erneut Rostock der Gegner, der noch kein Spiel gewonnen hatte. Beide Partien waren sehr eng. Im ersten konnte Matthias Bauer, eigentlich Torhüter der jüngeren Schülermannschaft und für den verletzten David Nagel nachnominiert, sogar einen Penalty entschärfen und für sein Team einen 5:3-Sieg festhalten. „Vor allem in diesen beiden Spielen hat Matthias gezeigt, was er drauf hat. Er hat viele gute Paraden gezeigt, was für sein Alter und seine geringe Hockeyerfahrung – er spielt ja noch nicht so lange – schon sehr lobenswert ist.“ Auch das zweite Spiel war knapp und wurde mit 2:1 gewonnen. Somit stand am Ende der achte Platz und weitere wichtige Erfahrung auf national starkem Niveau für die Mannschaft von Trainer Fischer.

Text: Michael Bauer, Foto: Karin Schneider

Jugend bei der deutschen Meisterschaft


03.12.2015 Eine ersatzgeschwächte Jugendmannschaft gastiert am Wochenende beim Endturnier um die deutsche Meiserschaft in Bochum
Zum dritten Mal in Folge nimmt die Jugendmannschaft des IHC Atting am Wochenende am Endturnier um die deutsche Meisterschaft teil. Als bayerischer Vizemeister ist man für das Turnier in Bochum qualifiziert.

Neun Teams sind diesmal für das Turnier spielberechtigt, traditionell zählen die beiden Landes-Finalisten aus Nordrhein-Westfalen, die Skating Bears Krefeld und die Crash Eagles Kaarst, dabei zum Favoritenkreis. Die Wölfe sind das einzige bayerische Team, da der bayerische Meister TG Bamberg-Höchstadt als Spielgemeinschaft keine Teilnahmeberechtigung hat.

Allerdings sind die Vorzeichen diesmal nicht ganz so gut. Denn aus dem anfangs 13 Spieler starken Kader sind nur noch acht Feldspieler und der Torhüter aus der Schülermannschaft, Matthias Bauer, übrig geblieben. Unter anderem haben sich Torhüter David Nagel, einer der erfolgreichsten Spieler im Attinger Nachwuchs bisher (stand im Tor bei mehreren bayerischen Meisterschaften) und Marcel Hörndl, im Training schwer verletzt. Zwei Spieler sind bei der Bayernauswahl ihres Eishockeyclubs. „Der Kader ist leider ziemlich zusammengeschrumpft“, sagt Trainer Thomas Fischer. „Da wird es sich erst herausstellen, wie wir mit dem hohen Tempo auf der deutschen Meisterschaft mithalten können. David fehlt uns natürlich gewaltig, er ist ein großer Rückhalt.“

Doch der IHC hatte zumindest etwas Losglück: Denn zunächst werden alle neun Teams in drei Vorrundengruppen eingeteilt. Die Wölfe haben es dabei mit den Badgers Spaichingen (Baden-Württemberg) und den Bissendorfer Panthern (Niedersachsen) zu tun und entgehen den beiden Favoriten Kaarst und Krefeld. Außerdem sind die die Salt City Boars Lüneburg (Niedersachsen), der HC Merdingen Panthers (Baden-Württemberg), die Rostocker Nasenbären (Mecklenburg-Vorpommern) und die Preussen Berlin am Start.

Die ersten beiden der Vorrundengruppe qualifizieren sich für die Zwischenrunde zum Finale, die jeweils Drittplatzierten bestreiten eine eigene Runde. Gelingt der Sprung unter die Top zwei der ersten Gruppe muss der IHC Atting in der Zwischenrunde erneut mindestens Platz zwei erreichen, um ins Halbfinale zu kommen.

Doch so weit will man noch nicht denken: „Es sind bestimmt Gegner dabei, die schwer zu bezwingen sind“, sagt Fischer. „Dazu zähle ich Krefeld, Kaarst oder Bissendorf. Von den anderen Teams kann ich relativ wenig sagen. Wenn wir gut drauf sind, können wir durchaus um den fünften Platz mitspielen. Immerhin ist das die deutsche Mannschaft und wir sind als einziges bayerisches Termin unter den neun besten Teams Deutschlands dabei.“

Text, Foto: Michael Bauer

Start am 27. Februar


23.11.2015 Die neue Bundesligasaison startet für den IHC Atting am 27. Februar 2016 mit einem Heimspiel in Donaustauf gegen Uedesheim

Der IHC Atting wird erstmals mit einem Heimspiel in die neue Saison starten und das auch noch so früh wie nie: Am 27. Februar 2016 erwarten die Wölfe zum Auftakt in die Erstligasaison in Donaustauf die Uedesheim Chiefs.

Das ergab die Termintagung am Sonntag in Duisburg, wo der IHC Atting von Kapitän Fabian Hillmeier und Torhüter Raphael Heitzer vertreten wurde. „Wir sind eigentlich sehr zufrieden mit dem Spielplan“, sagte Hillmeier nach der fast drei Stunden dauernden Spielplantagung. „Natürlich geht es früh los, aber das war uns aufgrund des Rahmenspielplans klar. Wir müssen dementsprechend früh mit der Vorbereitung anfangen.“

Noch nie mussten die Wölfe schon im Februar ein Punktespiel bestreiten. 2014 begann die Saison am 1. März, damals startete man mit einem 4:3-Sieg bei den Rhein-Main Patriots fantastisch in die neue Spielzeit. Die Patriots stiegen in der vergangenen Saison ab, Auftaktgegner Uedesheim, der mit 241 Gegentoren die schwächste Abwehr der Liga stellte, war am Ende um einen Punkt besser und hielt die Klasse. An Uedesheim hat man aber keine gute Erinnerungen. Noch nie konnte man eine Partie gewinnen: 2014 unterlag man 6:8 und 2:8.

„Gleich zu Beginn können wir Punkte für den Klassenerhalt holen“, sagt Heitzer mit Blick auf den Spielplan, der zwar noch nicht endgültig ist und von der ISHD erst geprüft werden muss, aber nicht mehr zu viele Änderungen aufweisen dürfte. „Denn am Schluss war es mit den Terminen doch etwas eng“, sagte Hillmeier. Gleich vier Heimspiele am Stück – am 27. Februar gegen Uedesheim, am 12. März gegen Duisburg, am 13. März gegen Köln und am 19. März gegen Kaarst sähe der aktuelle Plan vor.

Fünfmal hat man ein Doppelwochenende in der Fremde, was Kosten spart. Auch die Gegner wollten ihre Auswärtswochenenden doppelt nach Atting und Augsburg legen. Umgekehrt versuchten dies auch die Wölfe und hatten Erfolg. Die Hauptrunde endet mit zwei Spielen gegen den TV Augsburg – am 10. September auswärts, am 17. September daheim in Donaustauf. „Wir haben am Schluss gesagt: Da machen wir zwei bayerische Wochenenden“, sagt Hillmeier.

Nach der Hauptrunde erreichen die ersten acht Teams die Playoffs, für den Neunten und Zehnten ist die Saison beendet und der Elfte und Zwölfte muss in die 2. Bundesliga absteigen. Der deutsche Meister steht erst im Dezember fest. Aktuell kämpfen die Rockets Essen und die Köln Rheinos um den Titel. Die Rockets gewannen am Samstag die erste von maximal drei Finalpartien mit 9:5.

Text: Michael Bauer, Foto: Harry Schindler

Jahresversammlung


16.11.2015 Auf der Jahresversammlung wurde nicht nur der Aufstieg in die 1. Bundesliga bekannt gegeben, sondern auch einige wichtige Entscheidungen im Personal des Vereins
Der IHC Atting spielt in der neuen Saison wieder in der 1. Bundesliga. Die Verantwortlichen konnten bei der Mitgliederversammlung am Donnerstag bekannt geben, dass die nötigen finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen wurden. Bernd Maier erklärte allerdings seinen Rückzug vom Amt des 1. Vorsitzenden zum Ende der aktuellen Wahlperiode. Im Februar muss ein neuer 1. Vorsitzender gewählt werden.

Maier, der dem Verein vier Jahre vorsteht, erklärte dies unter anderem damit, dass er es nicht geschafft habe, „den Verein nach Hause zu bringen“. Für ihn wie auch die anderen Vorstandskollegen sei der negative Ausgang des Bürgerentscheids zum Bau des Begegnungszentrums am 11. Oktober ein Schlag ins Gesicht gewesen. Die übrigen Vorstandsmitglieder Martin Amann (2. Vorsitzender), Kerstin Alzinger (Kassier) und Michael Bauer (Schriftführer) kündigten an, im Vorstand zu bleiben, aber nicht das erste Amt im Verein übernehmen zu wollen. „Es ist Zeit für frischen Wind an der Spitze“, sagte Maier.

Neue Gesichter wird es auch an anderer Stelle geben müssen. Thomas Fischer und Andreas Schmidhuber stehen beruflich bedingt nicht mehr als Trainer im Nachwuchs zur Verfügung. Vincent Liebl wird die Junioren übernehmen, Helmut Herrmann wechselt zur Jugend und Markus Alzinger in die kombinierte Gruppe aus Schüler und Bambini. In diesen beiden Altersgruppen fehle momentan das Spielerpotenzial.

„Diese Spieler müssen wir aus der Laufschule bekommen“, sagte Nachwuchsleiter Helmut Herrmann. Diese existiert nun ein Jahr und wurde insgesamt von ca. 130 Kindern genutzt. „Aktuell sind immer zwischen 40 und 60 Kinder da“, sagte Herrmann. „Wir sind nach wie vor begeistert, dass die Laufschule so gut angenommen wurde. Aber sie ist auch die Basis für unseren Verein und sichert das Weiterbestehen des Nachwuchses.“

Dieser war in der vergangenen Saison wieder sehr erfolgreich: Die Junioren wurden bayerischer Meister, Jugend und Schüler jeweils Vizemeister, die Bambini Vierter. Jugend und Junioren vertreten den Verein im Dezember auf der deutschen Meisterschaft. Nico und Kevin Kroschinski wurden mit der Junioren-Nationalmannschaft Vize-Europameister, Maximilian Schneider verpasste wegen einer Verletzung den Sprung in den Kader. Bei den Herren waren die Highlights neben dem sportlichen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga die Nationalmannschaftseinsätze von Florian Tkocz, Thomas Bauer und Matthias Rothhammer bei den beiden Spielen gegen Österreich.

Insgesamt mehr als 20.000 Kilometer waren die Cracks des IHC zwischen Krefeld und dem kroatischen Delnice (dem Ort der Junioren-Europameisterschaft) dieses Jahr unterwegs – Training nicht eingerechnet. Der Spielbetrieb mit 34 Heim- und 30 Auswärtsspielen lief von 21. März bis 24. Oktober. Nur knapp zweieinhalb Monate ruhte der Betrieb, was das große Engagement aller Vereinsangehörigen zeige.

Dennoch bremse die Hallensituation den Verein immer wieder aus. Mit der Sperrung der Trainingshalle im Februar, der Wiedereröffnung, dem Umzug ins Eisstadion zwischen April und Juli, der Fortsetzung des Spielbetriebs in Donaustauf und der verspätete Start des Trainingsbetriebs nach dem Volksfest erst im Oktober hätten so viele Probleme und Aufwand wie selten verursacht, sagte Michael Bauer. „Wir sind aber froh, dass wir momentan in die Ausstellungshalle können, auch wenn wir die sanitären Anlagen und Umkleiden nicht nutzen können. Wir müssen der Stadt Straubing dafür sehr dankbar sein, denn ansonsten hätten wir derzeit gar nichts.“

Umso schlimmer wiegt nach wie vor der negative Ausgang des Bürgerentscheids zum Begegnungszentrum: „Ich bin zutiefst enttäuscht und überrascht, dass die Bürger der Gemeinde Atting diese Chance nicht genutzt haben, ein solches tolles und einzigartiges Objekt zu realisieren“, sagte Maier. „Ich kann es mir überhaupt nicht begründen, warum wir vier Vereine und die Mehrheit der Gemeinderäte es nicht geschafft haben, die Bürger zu überzeugen. Leider wurde im Vorfeld gezielt Stimmung gegen unseren Verein gemacht – ich finde es einfach nicht fair, wie wir von bestimmten Bürgern behandelt werden.“

1. Bürgermeister Robert Ruber drückte ebenso noch einmal seinen Unmut über einige Vorgänge und Argumentationen der Gegner beim Bürgerentscheid aus, machte aber Mut. Er sei nach wie vor von dem Projekt Begegnungszentrum überzeugt. „Es ist ein super Projekt für Atting. Der Bürgerentscheid ist jetzt ein Jahr bindend, danach kann man es wieder aufs Tablett bringen – wie, dazu habe ich noch keine Antwort. Wir müssen aber an den Kritikpunkten arbeiten und versuchen die Akzeptanz zu steigern. Es waren zwar 435 Bürger dagegen, 417 dafür und rund 500 nicht bei der Wahl. Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken und alles hinschmeißen.“

Da die Zeit für den IHC nun dennoch drängt, suchen die Verantwortlichen nach Lösungen. Zu den aktuell fünf Szenarien, die erarbeitet wurden, zählt auch das Suchen nach Hallen in der Umgebung, die möglicherweise spieltauglich gemacht werden können. „Wenn es jemandem noch nicht klar sein sollte: Es brennt“, fasste Maier zusammen und erinnerte an den drohenden Eisstadionumbau und die Situation in der Trainingshalle, die als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird.

Die Rückkehr in die 1. Bundesliga wurde dennoch realisiert. Die Gemeinde unterstützt den Club mit einem Zuschuss bis zu 15.000 Euro um die durch wegbrechende Einnahmen und höher werdende Ausgaben entstehende Unterdeckung am Spielort Donaustauf auszugleichen. Maier dankte der Gemeinde um 1. Bürgermeister Robert Ruber „für die herausragende Unterstützung.“ Dennoch habe man noch viel Arbeit vor sich, es gelte die Sponsoren zu überzeugen, um den Gesamtetat zu stemmen.

Man habe nach dem Bürgerentscheid nicht aufgeben wollen. „Es geht hier um die Perspektive für den Verein“, sagte Bauer: „Hätten wir jetzt die Mannschaft nicht aufsteigen lassen oder aus der 2. Liga rausgenommen, wäre alles im Nichts verschwunden. Es wäre der Anfang vom Ende gewesen. Den Aufstieg können wir aber nur wahrnehmen, weil die Gemeinde auch hinter uns steht.“

Text/Foto (Archiv): Michael Bauer

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Crowdfunding für die neue Hockeybande https://volksbank-straubing.viele-schaffen-mehr.de/ihcatting
Sa., 21.04., 15.00 Uhr
Jugend - Neubeuern -:-
Sa., 21.04., 17.00 Uhr
Bamberg/Erlangen - Atting II -:-

So., 22.04., 15.00 Uhr
Deggendorf II - Schüler -:-

So., 22.04., 16.30 Uhr
Deggendorf I - Jugend -:-
Pl. Mannschaft S T P
1 Merdingen 4 55:26 9
2 Freiburg 3 26:13 6
3 Spaichingen 3 29:17 6
4 Rhein-Main Patriots 2 16:9 6
5 Augsburg 1 16:3 3
6 IHC Atting 1 17:111 3
7 Ingolstadt 1 5:10 0
8 Schwabmünchen 1 11:17 0
9 Deggendorf 3 11:36 0
10 Sasbach 3 6:51 0
11
12