Testspielsieg in Deggendorf


31.01.2016 Die Bundesligamannschaft hat am Sonntagvormittag ein Testspiel bei Zweitligist Deggendorf Pflanz klar mit 20:4 gewonnen.
Der IHC Atting hat am Sonntagvormittag sein erstes Testspiel zur Vorbereitung auf die neue Erstligasaison klar gewonnen. Bei Zweitligist Deggendorf Pflanz gab es ein klares 20:4 (1:1, 12:2, 7:1).

„Wir haben uns im ersten Drittel noch etwas schwer getan“, sagte Kapitän Fabian Hillmeier, der ebenso wie Matthias Rothhammer fünf Tore erzielte. „Dann wurde etwas mehr auf den Körper gespielt, das haben wir dann auch angenommen. Im zweiten Drittel wurde es dann aber eine klare Sache.“ Insgesamt sei er sehr zufrieden gewesen: „Es waren schon ein paar schöne Spielzüge dabei.“

Wie schon bei den ersten Trainingseinheiten stand auch in Deggendorf noch ein kleiner Kader mit zwei Reihen zur Verfügung, zu denen auch die letztjährigen Juniorenspieler Moritz Eisenschink (erzielte drei Tore) und Maximilian Schneider gehörten. Deggendorf konnte mit drei Reihen antreten. Ein „Neuzugang“ war auf Seiten des IHC auch mit dabei: Florian Tkocz läuft hat nach seiner Heirat den Namen seiner Frau angenommen und läuft ab dieser Saison als Florian Meichel auf. Der Nationalspieler bereitete sieben Treffer vor.

Auch der neue Coach Michael Dippold stand noch nicht an der Bande, dürfte den Erfolg aber wohl wollend registriert haben. Zuvor hatte er seinem Team noch einen Internet-Gruß hinterlassen. Am Mittwoch wird er erstmals eine Trainingseinheit seiner neuen Mannschaft sehen. Diese findet ab 20 Uhr in Donaustauf statt.

IHC Atting: Heitzer (Kelbin); Meichel (1/7), Schneider (0/1), Hausner (2/0), Marco Rothhammer (1/1), Matthias Rothhammer (5/0), Hillmeier (5/2), Bernhard (3/2), Eisenschink (3/2);

Text: Michael Bauer, Foto: Klaus Liebl

Heiße Trainingsphase hat begonnen


29.01.2016 In vier Wochen startet der IHC Atting in die Bundesligasaison. Mittlerweile läuft die Vorbereitung und auch das erste Testspiel steht an.

Seit rund einer Woche läuft beim IHC Atting das Training wieder. Die ersten Einheiten in Donaustauf sind absolviert und am Sonntag um 10 Uhr steht gegen Zweitligist Deggendorf Pflanz auch schon das erste Testspiel auf dem Programm.

Es ist auf den ersten Blick früh in der Saison, gerade mal Ende Januar, noch sind es auch die Grundlagen, die trainiert werden. Doch auf den zweiten Blick, den auf den Spielplan, zeigt sich, dass es nur noch vier Wochen bis zum ersten Heimspiel gegen die Uedesheim Chiefs (27. Februar, 17.30 Uhr) ist. Die Wölfe eröffnen so früh wie nie die Erstligasaison.

„Es fehlen auch noch einige Spieler aufgrund Eishockey oder Arbeit, daher haben wir momentan einen sehr geringen Kader“ sagt Kapitän Fabian Hillmeier. „Die, die da sind, geben Vollgas. Man merkt, dass langsam die Saison beginnt, und alle, die im Training sind, heiß auf die Saison sind.“ Special Teams, also Über- und Unterzahl sollen in den kommenden Wochen besonders trainiert werden. In den ersten Einheiten bekommen auch junge Spieler wie Maximilian Schneider und Moritz Eisenschink die Chancen, sich zu zeigen und sich an das Niveau zu gewöhnen.

Aktuell trainiert man zusammen mit der Regionalligamannschaft der Crocodiles Donaustauf – ein Vorteil für beide Teams: „Wir können ein gutes Training mit dementsprechendem Kader durchführen“, sagt Hillmeier. „Wir profitieren beide sehr davon.“ Zwar stünde auch die Ausstellungshalle in Straubing zur Verfügung, Kabinen, Duschen und Toiletten sind dort aber weiter nicht benutzbar – anders als in Donaustauf, wo sich die Mannschaft dann gleich an Stadion und Bodengegebenheiten gewöhnen kann, was einen nicht zu unterschätzenden Vorteil in dieser Liga bedeutet, in der fast jede Mannschaft über eigene und daher auch grundverschiedene Hallenbedingungen verfügt.

In der kommenden Woche wird dann auch der neue Coach Michael Dippold seine Mannschaft kennen lernen. „Wir haben viel Gutes von ihm gehört“, sagt Hillmeier. „Er ist ein sehr erfahrener Mann und so einer tut uns gut an der Bande.“ Am Sonntag beim Testspiel gegen Deggendorf wird er allerdings noch nicht mit dabei sein. Zwei Reihen und zwei Goalies stehen den Wölfen dann gegen den letztjährigen Ligakonkurrenten zur Verfügung. Auch die Pflanz trainieren seit etwas mehr als einer Woche wieder auf Skates, stiegen aber schon im September in die Grundlageneinheiten ein – zu dieser Zeit absolvierten die Wölfe noch die Playoffs um den Bundesligaaufstieg. Die Pflanz waren in der vergangenen Saison zwar Letzter der 2. Liga Süd, stiegen aber nicht ab. Die Liga wurde sogar noch kleiner, nurmehr sieben Teams wollten sich in die von den Deggendorfern aufgrund der Spielstärke auch „Haifischbecken“ genannte Liga wagen. Trotz Versuchen konnte der deutsche Verband nicht mehr Teams dazu bewegen, in die 2. Liga aufzusteigen.

Das Ergebnis sei am Sonntag zweitrangig, sagt Hillmeier: „Wir wollen einfach wieder in unser Spiel reinkommen, unsere Spielzüge einstudieren und einfache Sachen machen.“

Text, Foto: Michael Bauer

Michael Dippold neuer Trainer


25.01.2016 Der IHC Atting hat einen neuen Trainer: Der 46-jährige Michael Dippold wird die Nachfolge von Jürgen Amann beim Bundesliga-Rückkehrer antreten.

Für den gebürtigen Bayreuther ist es die erste Station im Inline-Skaterhockey. Hockey-Erfahrung hat er aber mehr als genug. Eishockey spielte er unter anderem in seiner Heimatstadt sowie in Selb, Pegnitz, Wiehl, Regensburg, Mitterteich und Netphen, als Coach ist er aktuell ebenfalls in Bayreuth (im Nachwuchs) tätig, war aber auch schon als Coach der Herren in Amberg und in Dingolfing. Als Spieler und Spielertrainer baute er vor mehr als 20 Jahren auch das Streethockey-Team der Bayreuth Hurricans mit auf und war in den Neunzigern zweimal deutscher Meister.

Nun betritt er mit dem Skaterhockey beim IHC Atting Neuland. Den Kontakt hat Markus Hausner hergestellt. Der beschreibt seinen neuen Coach als „hockeyverrückt, der sich immer zu 100 Prozent mit einbringt“ – Eigenschaften, die der Verein auch bei Vorgänger Jürgen Amann mehr als fünf Jahre lang sehr schätzte. Dippold gilt als akribischer Arbeiter, der viel Herz und Leidenschaft mitbringt und wenn es sein muss auch kein Blatt vor den Mund nimmt. „Wir haben nur Positives von ihm gehört“, sagt auch Kapitän Fabian Hillmeier. „Das ist eine gute Lösung für uns.“

Aus den Erzählungen von Hausner sei Dippold schon im vergangenen Jahr auf die Wölfe aufmerksam geworden. „Ich habe die Playoffs und die Entwicklungen mit dem Bürgerentscheid mit verfolgt“, sagt Dippold. „Richtig beschäftigt habe ich mich aber erst vor ein paar Tagen mit der Frage, als ich von der Verlängerung mit einem Sponsor gelesen habe. Da habe ich noch einmal gelesen, dass die Mannschaft einen neuen Trainer braucht, und mir gedacht: Warum machst du das eigentlich nicht?“

Die Trainersuche hat damit insgesamt nur rund zwei Wochen gedauert. Nach dem nicht mehr ganz so überraschenden Rücktritt von Amann, der nun die Nationalmannschaft Österreichs trainieren wird, hatte sich nicht nur die Vereinsführung sondern auch ein Großteil der Mannschaft in die Trainersuche eingeschaltet, wohl wissend, dass Skaterhockey-Trainer nicht leicht zu finden sind. Zwei Kandidaten aus den eigenen Reihen hatten zuvor eine Absage erteilt.

Dippold wird nun in den nächsten Tagen und Wochen in die eigene Vorbereitung einsteigen. „Erstmal werde ich das Regelwerk verinnerlichen und mich mit dem Sport im Allgemeinen befassen. Wir spielen ja vier gegen vier auf einer kleineren Fläche. Vielleicht kann ich mir auch schon Taktiken und Strategien zurechtlegen, das ist eines meiner Steckenpferde.“ Videos, Statistiken und Tabellen der letzten Jahre wolle er im Vorfeld durchsehen. „Dann möchte ich mein Team kennen lernen und erfahren, wer welche Rolle spielt und dann gehts auch schon los.“

Wann er sein erstes Training leiten wird, ist noch nicht ganz klar. Ein Teil der Mannschaft ist in der vergangenen Woche bereits in die Vorbereitung in Donaustauf eingestiegen. Am Sonntag, den 31. Januar findet um 10 Uhr ein Testspiel gegen Zweitligist Deggendorf Pflanz statt. Das erste Bundesligaspiel steigt am 27. Februar gegen Uedesheim.

Text: Michael Bauer, Foto: privat

Ligeneinteilung im BRIV


20.01.2016 Ausdehnung des Spielbetriebs bis in den Herbst, Zweite Mannschaft in der Regionalliga, drei Nachwuchsteams aber keine Bambinimannschaft
Am Wochenende fand in Ingolstadt die Spartenversammlung des BRIV statt. Dabei gab es einige Neuerungen. Die größte ist die Ausdehnung des Spielbetriebs auf die Monate April und September bzw. Oktober in Bayern. Das heißt, dass auch unsere Mannschaften im bayerischen Spielbetrieb in dieser Saison länger spielen und Heimspiele in Donaustauf und möglicherweise Deggendorf austragen werden.

Die zweite Mannschaft wurde in die Regionalliga eingruppiert, um den jungen Spielern eine angemessene Perspektive und Spielpraxis zu geben. Dies wurde im Vorfeld auch so mit den Spielern besprochen. Auch der IHC Atting unterstützt den BRIV in seinem Bestreben, den Sport als Ganzjahressport zu etablieren, so wie wir das bereits von der Bundesligamannschaft her kennen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Nachwuchs kann dieses Jahr leider keine Bambinimannschaft gemeldet werden.

Regionalliga:
Donaustauf I, Atting II, Deggendorf II, Neubeuern I, TV Augsburg II, ERC Ingolstadt I, Marktoberdorf I, Straubing
Einfachrunde, 16 Spiele, keine Playoffs

Junioren:
Deggendorf, Ingolstadt, Atting, Augsburg, Neubeuern, Donaustauf;
Eineinhalbfachrunde, 15 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Jugend:
Deggendorf, Ingolstadt, Atting, Augsburg, Donaustauf;
Doppelrunde, 16 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Schüler:
Deggendorf I, Deggendorf II, Ingolstadt, Atting, Augsburg, Marktoberdorf;
Eineinhalbfachrunde, 15 Spiele, Playoffs nach dem Modus best of three beginnend ab Halbfinale

Schambeck automotive erhöht Engagement


19.01.2016 Tolle Meldung von der Sponsorenfront: Das Unternehmen Schambeck automotive aus Oberschneiding bleibt Sponsor und erhöht auch noch sein finanzielles Engagement
Schambeck automotive hat sein Engagement beim IHC Atting nicht nur verlängert, sondern auch finanziell aufgestockt. Das Unternehmen aus Oberschneiding wird in der neuen Saison weiter auf dem Rücken der Triktos der Bundesligamannschaft werben. Die Zusammenarbeit wurde nun um ein weiteres Jahr verlängert.

Christian Schambeck, Geschäftsführender Gesellschafter von Schambeck automotive: „Wir wollten durch unsere erhöhtes Engagement ein klares Bekenntnis zum Verein zeigen, der viel für die Gesellschaft und auch den Nachwuchs in der Region tut. Wir wollten das auch nach außen sichtbar machen. Ich hoffe, dass es trotz des negativen Ausgangs des Bürgerentscheids – den ich nicht verstanden habe – weiter geht, vor allem auch strategisch.“

Der IHC Atting bedankt sich sehr für das Vertrauen von Schambeck automotive. Bei den Sponsorenverhandlungen sind wir mittlerweile sehr weit fortgeschritten.

Eine erfolgreiche Ära geht zu Ende


13.01.2016 Jürgen Amann verlässt nach fünf Jahren die Bundesligamannschaft und nimmt die Stelle des österreichischen Nationaltrainers an
Nach fünf erfolgreichen Jahren trennen sich die Wege von Jürgen Amann und dem IHC Atting. Der Coach wird in der neuen Saison die österreichische Nationalmannschaft trainieren.

Bereits nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga im Herbst 2015 hatte Amann die Clubführung gebeten, einen Nachfolger für ihn zu suchen. Daher kommt der Abschied nun auch nicht ganz überraschend. „Ich hatte auch aufgrund persönlicher Themen eine Auszeit in Betracht gezogen“, sagte Amann. Einige Spiele und Einheiten wären in dieser Saison nicht für ihn möglich gewesen. „Zudem haben das leidige Hallenthema und die dadurch aktuell fehlende langfristige Perspektive zuletzt auch an mir arg gekratzt.“

Zum Jahreswechsel sei dann allerdings völlig überraschend das Angebot der Österreicher gekommen, den Nationaltrainerposten zu übernehmen. „Das ist natürlich eine große Ehre für mich. Da es ohnehin ein Wunsch von mir war, einmal an internationalen Titelkämpfen teilnehmen zu können und die Gespräche mit den Verantwortlichen dort sehr positiv waren, habe ich mich dazu entschlossen diese große Chance dort wahrzunehmen.“

Beruf und Familie ließen sich trotz der Entfernung aber gut mit dem Posten vereinen. „Meine Aufgabe wird es unter anderem sein, Spieler zu scouten, die Vereine und Gegebenheiten dort kennenzulernen. Zudem sind einige Wochenendlehrgänge geplant. Das große Ziel ist die EM in Kroatien, wo man besser abschneiden will als zuletzt, als man nur Letzter war.“ Österreich wolle sein Skaterhockey-Team umkrempeln und sportlich neu aufstellen. Man wollte jemanden haben, der von außen unbefangen und motiviert an die Sache herangeht und neue Ideen mitbringt. Empfehlungen Richtung Österreich kamen von deutschen Kollegen.

Die Entscheidung, das Amt in Atting niederzulegen sei ihm „sehr schwer gefallen, da mir das Team über die Jahre hinweg ans Herz gewachsen ist.“ Amann, der zuvor drei Jahre im Nachwuchs gearbeitet, etliche bayerischere Meistertitel gefeiert und die aktuell erfolgreichen Herrenspieler mit geformt hatte, übernahm 2011 das Amt als Seniorencoach. In einem schwierigen Jahr mit vielen Verletzungen wurde der Cut für die neu geschaffene 1. Bundesliga nicht geschafft. Danach begann aber eine Erfolgsstory. Zurück in der 2. Bundesliga scheiterte man 2012 nur ganz knapp am Wiederaufstieg und feierte ein Jahr später den ersten nationalen Meistertitel in der 2. Liga – einer der größten Erfolge im Verein. 2014 spielte man in der 1. Bundesliga eine hervorragende Rolle, wurde Sechster und lieferte Titelverteidiger Samurai Iserlohn im Playoff-Viertelfinale einen harten Kampf.

Doch aufgrund der Hallenbestimmungen des Verbandes gab der Club freiwillig die Lizenz zurück. Die finanziellen Mittel waren – anders als 2016 – auf die Schnelle nicht aufzutreiben, um eine Saison in Donaustauf durchzustehen. Zurück in der 2. Liga dominierte man die Saison und setzte sich dann auch in den Playoffs gegen Menden und Krefeld durch. Das Team war zurück in der 1. Bundesliga.

„Ich bin aber der Meinung, dass frische Impulse beide Seiten weiter nach vorne bringen werden“, erklärt Amann seine Entscheidung. „Ich möchte mich jedenfalls beim Team und den Verein ausdrücklich für die Unterstützung und Loyalität mir gegenüber bedanken. Die vielen Erfolge der vergangenen Jahre mit dieser tollen Truppe machen mich unglaublich stolz und wenn die Jungs weiter zusammenhalten wird das Team auch in Zukunft sehr erfolgreich sein, davon bin ich überzeugt.“

Verein und Vorstandschaft dankten dem Coach für seine Leistungen: „Er hat nicht nur erfolgreich im Nachwuchs gearbeitet, sondern die wohl bisher stärkste Attinger Mannschaft in knapp 20 Jahren Vereinsgeschichte geformt“, sagte Vorstandsmitglied Michael Bauer. „Wir haben zusammen tolle Jahre erlebt und den Verein zu einer Marke in Niederbayern gemacht. Es ist schade, dass er uns verlässt, aber wir respektieren seine Entscheidung, wünschen ihm alles Gute in Österreich und hoffen, dass er vielleicht eines Tages zurückkehrt.“

Trotz bereits angelaufener Suche hat man bisher keinen Nachfolger für die Mannschaft gefunden, die bereits in Kürze die Vorbereitung für die neue Saison aufnehmen wird. Die Saison beginnt mit einem Heimspiel am 27. Februar gegen die Uedesheim Chiefs. Kapitän Fabian Hillmeier wird bis ein Nachfolger gefunden wurde, die Führung übernehmen. Die Suche nach dem neuen Mann hat aber auf der Prioritätenliste nun ganz oben – und muss schnell gehen.

Text, Foto: Michael Bauer

Laufschule startet wieder


05.01.2016 Ab Freitag, den 8. Januar, nehmen die beiden Laufschulen-Gruppen in der Ausstellungshalle den Betrieb wieder auf

Am Freitag, den 08.01.2016 starten wir wieder mit dem Lauftraining in den Ausstellungshallen. Leider hat sich an der Gesamtsituation der Hallenbelegung nichts geändert und wir müssen weiterhin den Hintereingang der Halle benützen.

Das Training beginnt zu den gewohnten Zeiten:
15:00 - 16:00 Hockeygruppe.
16:00 - 17:00 Laufschule Gruppe 1 und 2

Wir freuen uns wieder auf eine zahlreiche Teilnahme. Gerne dürfen Bekannte, Neulinge etc zum Training mitgebracht werden.

Kies Wolf neuer Trikotsponsor


23.12.2015 Wir können erste Erfolge auf dem Sponsorenmarkt verbuchen und freuen uns, Kies Wolf als neuen Trikotsponsor bekannt geben zu können

Die Firma Kies Wolf, Produzent qualitativ hochwertiger Produkte rund um den Rohstoff Sand und Kies mit dem Stammsitz in Straubing, ist neuer Sponsor des IHC Atting und wird ab der Saison 2016 auf dem Rücken des Trikots der Bundesligamannschaft werben.

"Seit vielen Jahrzehnten gewinnen wir am Standort Atting den Rohstoff Sand und Kies. Deshalb gibt es eine große Verbundenheit mit der Gemeinde. So unterstützen wir gerne den IHC in der neuen Saison in der 1. Bundesliga“, sagt Johannes Wolf, Junior-Chef von Kies Wolf.

„Wir freuen uns, mit der Kies Wolf einen neuen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der uns dabei hilft, die Saison in der 1. Bundesliga zu bestreiten“, sagt Michael Bauer, Vorstandsmitglied beim IHC Atting.

Die Sponsorensuche beim Bundesligarückkehrer läuft bereits seit mehreren Wochen und soll Mitte/Ende Januar abgeschlossen sein. Das neue Trikotdesign steht ebenfalls schon und wird nach Abschluss aller Sponsorenverhandlungen präsentiert. Die Grundfarben weiß und schwarz aus der vorigen Saison bleiben dabei erhalten, zusätzlich werden die Farben blau und grau enthalten sein, so dass die Vereinsfarben im Wappen perfekt widergespiegelt werden.

Weihnachtsfeier 2015


15.12.2015 Ehrungen durch Club und Gemeinde, nachdenkliche Worte und eine Mut machende Weihnachtsgeschichte
Ehrungen durch Club und Gemeinde aber auch einige nachdenkliche Worte gab es am Samstag bei der Weihnachtsfeier des IHC Atting. Sportlich wieder überaus erfolgreich, trübt nach wie vor die Hallensituation das Bild beim Bundesliga-Rückkehrer Noch einmal wurde der Bürgerentscheid thematisiert. „Wir dürfen nicht aufgeben und wir müssen gemeinsam weiterkämpfen“, sagte der scheidende 1. Vorsitzende Bernd Maier. „Dieser Entscheid sollte nicht den Effekt haben, dass wir zerbrechen, sondern vielmehr uns noch weiter zusammenschweißen.“

Bürgermeister Robert Ruber umschrieb es euphemistisch: „Ich sehe es positiv: 418 Bürger waren begeistert vom Begegnungszentrum. Aber wir wollen uns hier in der Gemeinde nicht unterkriegen lassen. Es gibt immer ein Vorwärts und man weiß manchmal nicht, wofür eine Niederlage gut ist. Ich freue mich sehr, dass die erste Mannschaft nach dieser Niederlage beim Bürgerentscheid das entscheidende Spiel um den Aufstieg gewonnen hat.“

Er werde auch weiter den Verein unterstützen. Die Gemeinde hat finanzielle Leistungen zum Ausgleich eines möglichen Defizits zugesichert und bei der Sponsorenfindung ist Ruber sogar selbst behilflich. Zwar beenden einige Geldgeber aus verschiedensten Gründen ihr Engagement, einige neue konnten aber bereits gewonnen werden, die die Wölfe in der neuen Saison unterstützen. Dann spielen sie wieder in der 1. Bundesliga gegen Deutschlands Hockeygrößen Essen, Augsburg, Köln oder Iserlohn – allerdings aufgrund der Stadionsituation komplett in Donaustauf.

Neben dem Meistertitel der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd und dem anschließenden Aufstieg gab es auch Erfolge für die Junioren (bayerischer Meister, Platz vier deutsche Meisterschaft), die Jugend (bayerischer Vizemeister, Platz acht deutsche Meisterschaft) und die Schüler (bayerischer Vizemeister). Die Trainingssituation ist derzeit angespannt, nicht benutzbare Duschen, Umkleiden und Toiletten in der Ausstellungshalle am Hagen machen sich vor allem in der Beteiligung bei den ganz jungen Spielern bemerkbar. Sobald der Winter kommt, dürfte sich dies verschärfen.

Maier ehrte den aus dem Bundesligateam ausgeschiedenen Wolfgang Hiendl, der weit über zehn Jahre Spieler des erfolgreichen Teams war und dieses auch in der 1. Bundesliga als Kapitän anführte. Außerdem bedankte sich der Verein bei den vielen Helfern aus Verkauf, Zeitnahme, Trainerpersonal und Schiedsrichter, ohne die der Spielbetrieb, der über acht Monate dauert, nicht möglich gewesen wäre. Maier appellierte aber an die übrigen der mittlerweile mehr als 200 Mitglieder, sich noch besser einzubringen: „Nur gemeinsam sind wir stark und das bezieht sich auch auf alles andere drum herum. Lasst uns alle zusammen helfen und die Zukunft des Vereins mit Spaß, Freunde und Motivation gemeinsam gestalten.“

Vor der Versteigerung, bei der sich Mitglieder und Gönner aber auch der inzwischen hinzugekommene Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier, der sich sehr für die Hallensituation interessierte, spendabel zeigten, überraschte Erwin Kammermeier, Sportbeauftragter des Landkreises, noch mit einer besonderen Weihnachtsgeschichte.

Dabei verglich er Atting mit dem allseits bekannten „kleinen gallischen Dorf“. In diesem habe der Häuptling eine Begegnungsstätte geplant und alle Bürger des Dorfes befragt. Der Nebel, der zu dieser Herbstzeit über dem Dorf liege, habe aber „einigen den Blick auf das Wesentliche vernebelt“ und die Entscheidung fiel gegen die Begegnungsstätte. Danach sei Zeit ins Land gegangen und zur Weihnachtszeit habe sich der Nebel gelichtet: „Es wurde neuer Mut gefasst und ein Zaubertrank hat dabei geholfen, auch die vorher negativ eingestellten Dorfbewohner zu überzeugen.“ Die Begegnungsstätte habe dabei „über Jahre und Generationen überdauert hat und das Ganze nur wegen des guten Zaubertranks aus der Weihnachtszeit“.

Spontan sei sie gewesen, sagte er im Nachgang und eigentlich habe er selbst damit nicht gerechnet, als ihn Vorsitzender Maier um „weihnachtliche Worte“ gebeten habe. „Ihr macht nicht nur Spitzensport, sondern auch viel für die Jugend und die Gemeinde“, lobte der Kreisrat. „Ihr habt einen Bürgermeister, der zu 1.000 Prozent hinter euch steht. Dieses Engagement und diese Energie wird sich auch auszahlen, auch wenn es momentan mit Steinen gebremst wird. Ihr dürft nicht aufgeben. Es ist toll, was ihr für die Region leistet, das sieht auch der Landrat.“

Text, Fotos: Michael Bauer
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Die komplette Weihnachtsgeschichte von Erwin Kammermeier:

Es war ein kleines aufstrebendes Dorf, nicht in Gallien, aber in einer ähnlich schönen Landschaft. Dort hatte der Häuptling zusammen mit ein paar fleißigen engagierten Dorfbewohnern beschlossen, eine Begegnungsstätte für das ganze Dorf zu bauen. Doch waren im Dorf auch einige dabei, die das Ganze nicht so befürworteten. Doch weil der Häuptling einen jeden anhören wollte, wurde eine Abstimmung gemacht.

Doch leider hat der Häuptling einen Fehler gemacht. Er hat die Abstimmung in den Herbstmonaten gemacht. In der Gegend, in dem diese Dorf liegt, ist im Herbst leider sehr viel Nebel. Dieser Nebel hat leider vielen, die zur Abstimmung gegangen sind, den Blick auf das Wesentliche und auf das, was mit der Begegnungsstätte zu erreichen ist, vernebelt. Daher ist die Abstimmung gegen die Begegnungsstätte ausgegangen.

Nun ging etwas Zeit über das Land, ein paar Wochen, ein paar Monate, die Jahreszeit hat sich geändert. In dieser Gegend, in der das Dorf liegt, gibt es natürlich auch eine Advents- und Weihnachtszeit. In dieser Zeit wird auch das Wetter immer besser und klarer. Und vor allem: Es gibt Getränke, die es ansonsten das ganze Jahr über nicht gibt. Ein bisschen Wein und heiß gemachte Säfte. Ein richtiger Zaubertrank. Und nachdem das ganze Dorf diesen Zaubertrank zu sich genommen hatte, haben die Leute aus dem Dorf und den engagierten Vereinen die erste Enttäuschung vergessen und haben neuen Mut gefasst, neue Kraft geschöpft und wurden stärker und stärker.

Die anderen aber, die vorher etwas vernebelt waren, hat der Zaubertrank den Blick auf das Wesentliche geebnet. Und daraufhin ist es nach kurzer Zeit so weit gekommen, dass auch diese Dorfbewohner überzeugt waren und dass eine Begegnungsstätte – etwas später, dafür aber umso schöner und von allen mitgetragen – in dem Dorf entstanden ist und den Bürgermeister und die verantwortlichen Leute über Jahre und Generationen überdauert hat und das Ganze nur wegen des guten Zaubertranks aus der Weihnachtszeit.

Junioren belegen Rang vier


15.12.2015 Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Andreas Schmidhuber bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Krefeld nicht mehr drin
Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Andreas Schmidhuber bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Krefeld nicht mehr drin Die Juniorenmannschaft des IHC Atting hat bei der deutschen Meisterschaft am Wochenende in Krefeld den vierten Platz belegt. Ersatzgeschwächt war für die Mannschaft von Trainer Andreas Schmidhuber gegen die starke Konkurrenz nicht mehr drin.

Lediglich die Partien gegen den bayerischen Vizemeister ERC Ingolstadt konnten mit 9:3 in der Vorrunde und anschließend mit 5:1 in der Platzierungsrunde gewonnen werden. Die Attinger mussten unter anderem auf die beiden Vizeeuropameister Nico und Kevin Kroschinski verzichten. Nach dem souveränen Auftritt in der bayerischen Runde hatte man sich noch im Sommer das Erreichen des Finales als Ziel gesetzt.

Die beiden Vertreter aus Nordrhein-Westfalen, Kaarst (1:9) und Krefeld (1:12), waren ebenso zu stark wie die niedersächsische Mannschaft aus Bissendorf (1:10). Im Halbfinale – da Teilnehmerfeld war diesmal nur fünf Teams stark – unterlag man Kaarst mit 1:13. Nach dem erneuten Sieg im Platzierungsspiel gegen Ingolstadt gab es im entscheidenden Spiel um Rang drei in klares 0:8 gegen Bissendorf.

Deutscher Meister wurden die Crash Eagles Kaarst, die im Finale die Skating Bears vom Crefelder SC mit 5:4 niederrangen. Die Kaarster untermauerten dabei wieder einmal ihre Vormachtstellung im deutschen Nachwuchsskaterhockey. Sie hatten auch 2013 und 2014 gewonnen. Auch bei der Jugend hatten sie den Titel geholt und waren zudem Europapokalsieger geworden.

Für Trainer Andreas Schmidhuber war es der letzte Auftritt als Trainer eines Nachwuchsteams des IHC Atting. Die Vorstandschaft und der gesamte Verein bedankt sich recht herzlich für die tolle Arbeit in den vergangenen Jahren und wünscht Andy alles Gute für seine Zukunft.

Text: Michael Bauer

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21.07., 17.30 Uhr Ergebnis:
-:-

Atting - Augsburg
Sa., 21.07., 15 Uhr
Jugend - ERC Ingolstadt

So., 22.07., 16 Uhr
Ingolstadt - Atting I
Pl. Mannschaft S T P
1 Augsburg 12 157:71 32
2 Spaichingen 14 151:91 30
3 Merdingen 11 147:88 24
4 Ingolstadt 12 125:79 23
5 Atting 11 131:110 21
6 Freiburg 11 96:75 17
7 Schwabmünchen 12 139:146 15
8 Rhein-Main Patriots 14 119:146 15
9 Deggendorf 12 71:147 6
10 Sasbach 13 36:219 0
11
12