Meister der 2. Bundesliga Süd


09.08.2015 Nach der Niederlage Krefelds in Merdingen steht unser Teams als Meister der 2. Bundesliga Süd fest. In der ersten Playoff-Runde geht es gegen die Mambas Menden.

Sonntag, 9. August

Der IHC Atting ist Meister der 2. Bundesliga Süd. Aufgrund der 7:9-Niederlage der Skating Bears Krefeld beim HC Merdingen am Samstag sind die Wölfe, die die Hauptrunde bereits beendet haben, nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

Auch der Gegner in der ersten Runde der Playoffs steht bereits fest. Die Mambas Menden verloren am Samstag ihr Heimspiel in der 2. Bundesliga Nord gegen die Sauerland Steel Bulls mit 6:7 nach Penalty-Schießen und gehen als Vierter in die Endrunde, die am 12. September startet. Die Wölfe haben in der Best-of-three-Serie im ersten und möglichen dritten Heimspiel Heimrecht. Alle Heimspiele finden in der Inlinehockey-Halle Donaustauf statt.

„Menden ist wie die gesamte Nordgruppe schwer für uns einzuschätzen“, sagt Trainer Jürgen Amann. „Daher ist das Heimrecht umso wichtiger. Vieles wird auch von den Trainingsmöglichkeiten in den kommenden Wochen abhängen.“ Auch dieses findet in Donaustauf statt – es seit denn, die Stadt Straubing gibt nach dem Ende des Gäubodenvolksfestes die Ausstellungshallen doch wieder zum Sportbetrieb frei. Darüber ist noch nicht entschieden.

Aktuell ist ohnehin noch Pause. Mannschaft und Trainer freuten sich am Wochenende erst einmal über den Meistertitel – auch wenn sie ihn nicht auf dem Feld feiern konnten wie 2013 in Freiburg. Vor knapp einer Woche fehlte in Schwabmünchen beim 8:7 nach Penalty-Schießen ein Punkt, um den Titel sicher zu haben. Somit musste man dieses Wochenende abwarten.

„Wir können sehr stolz auf das Erreichte sein, denn wir haben eine tolle Runde gespielt“, sagt der Coach im Hinblick auf elf Siege aus 14 Spielen und 33 von möglichen 42 Punkten. Zuhause blieb man zum zweiten Mal nach 2013 völlig ohne Punktverlust, auswärts holte man fast 60 Prozent der Punkte. „Nach der Paus im Mai sind wir richtig ins Rollen gekommen und stehen nun verdient ganz oben, was vor der Saison aufgrund der Umstände nicht unbedingt zu erwarten war. Das spricht aber klar für die Qualität und den Charakter dieses Teams.“

Mit Matthias Rothhammer, Florian Tkocz und Thomas Bauer nehmen am 22. und 23. August bereits drei Spieler des Kaders an den Länderspielen der Nationalmannschaft in Donaustauf gegen Österreich teil. Am 12. September startet dann die heiße Phase der Saison mit den Playoffs. Die beiden Sieger des Halbfinales haben die sportliche Berechtigung für die 1. Bundesliga geschafft. „Unser Ziel ist auch der sportliche Wiederaufstieg“, sagt Amann.

Text, Foto: Michael Bauer

Einmal Meister, zweimal Zweiter: Die Bilanz im Nachwuchs


06.08.2015 Die Saison im bayerischen Spielbetrieb ist nun zu Ende gegangen. Der Nachwuchs kann eine gute Bilanz aufweisen. Mindestens ein Team fährt zur deutschen Meisterschaft
Eine Meisterschaft, zwei Vizemeisterschaften und eine vierter Platz. Das ist die Bilanz des Nachwuchs des IHC Atting in der am Wochenende zu Ende gegangenen Saison in Bayern. Aufgrund der guten Platzierungen findet die Saison aber im Spätherbst eine Fortsetzung.

Denn mindestens die Junioren dürfen auch noch am Endturnier um die deutsche Meisterschaft im Winter teilnehmen. Sie findet am 12. und 13. Dezember in Krefeld statt. Juniorentrainer Andreas Schmidhuber, der mit seinem Team in der ganzen Hauptrunde nur eine Niederlage einstecken musste, hat ein hohes Ziel ausgegeben: Das Finale. So etwas hat bei Endturnieren um den deutschen Titel noch kein Attinger Team geschafft. Im Vorjahr gelang aber schon Rang drei.

Keinen erneuten bayerischen Titel gab es für die Jugend, die zwischenzeitlich Tabellenführer war, aber am Ende der Saison mit Niederlagen gegen Deggendorf und Neubeuern den möglichen Titel verspielte. Es wäre der dritte in Folge gewesen. Der Titel ging mit vier Punkten Abstand an die Spielgemeinschaft aus Höchstadt-Bamberg. Dennoch sieht es mit einer Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft am 5. und 6 Dezember in Bochum gut aus, wie ISHD-Jugendwart Werner Hoffmann auf Nachfrage bestätigte. Denn eine Spielgemeinschaft darf nicht am Titelkampf teilnehmen. „Zwar rückt nicht automatisch der Vizemeister nach. Der freie Platz wird zuerst dem Vizemeister des Landesverbandes angeboten, der beim Junioren-Länderpokal am besten platziert war“, erklärt Hoffmann. 1. Nachrücker wäre der Vizemeister aus Nordrhein-Westfalen, der zweite Nachrücker wäre dann der aus Bayern. „Da wir in diesem Jahr erstmals bis zu zehn Mannschaften zur Endrunde zulassen, dürfte der Vizemeister aber gute Chancen haben, an der Endrunde teilzunehmen.“

Auch für die Schüler, die ebenfalls den zweiten Platz hinter dem souveränen ERC Ingolstadt erreichten, könnte dies bedeuten, dass man zur Meisterschaft reisen darf. Diese wäre am 28. und 29. November im niedersächsischen Wedemark. Hier muss aber noch die genaue Planung der ISHD abgewartet werden. Bis 30. August müssen Landesverbände Meister und eventuelle Teilnehmer an den deutschen Verband melden.

Die jüngste Mannschaft der Wölfe, die Bambini, erreichten in der abgelaufenen Runde den vierten Platz. Die beste Platzierung in den sieben Turnieren war Rang zwei. Eine deutsche Meisterschaft gibt es in dieser Altersklasse nicht.

Nach dem Ende der Eisstadionsaison befinden sich die Wölfe-Teams nun in der Sommerpause. Die Verantwortlichen hoffen darauf, dass die Trainingshalle am Hagen nach dem Ende des Gäubodenvolksfestes im September wieder nutzbar ist. Diese war allerdings seit mehreren Monaten als Flüchtlingsunterkunft belegt. Sollte dies weiter so sein, muss der komplette Trainingsbetrieb ruhen. Die Alternativen in Deggendorf und Donaustauf sind auf Dauer aus Sicht der Clubführung zu weit entfernt und zu teuer. Nur die Bundesligamannschaft ist Stand jetzt ab September in Donaustauf. Am 12. September beginnt das Playoff-Viertelfinale, der Gegner steht noch nicht fest. Über den geplanten Bau des Begegnungszentrums mit der Skaterhockey-Spielfläche wird am 11. Oktober in einem Bürgerentscheid abgestimmt.

Text: Michael Bauer, Foto: Schmidhuber

Derbysieg zum Vorrundenabschluss


01.08.2015 Mit einem tollen 8:7-Sieg nach Penalty-Schießen in Schwabmünchen geht es nun in die Sommerpause. Der Vorrundentitel ist greifbar, der Gegner in der ersten Runde der Playoffs steht auch bald fest.
(mb) Der IHC Atting geht mit einem Erfolgserlebnis in die Playoffs der 2. Bundesliga. Die Wölfe gewannen am Samstag das Derby in Schwabmünchen nach einer Energieleistung im letzten Drittel mit 8:7 (1:1, 2:5, 4:1, 1:0) nach Penalty-Schießen. Acht Minuten vor dem Ende lagen sie noch mit 3:7 zurück.

Zum Vorrundenmeistertitel reicht dieser doppelte Punktgewinn allerdings knapp noch nicht. Denn Konkurrent Skating Bears Krefeld könnte mit drei Siegen aus den letzten drei Spielen noch mit den Wölfen gleichziehen. Da Krefeld den direkten Vergleich gewonnen hat, wären sie bei Punktgleichheit Vorrundenmeister. Nächste Woche gastieren sie in Merdingen und Freiburg, dann könnte man im Attinger Lager schon mehr wissen.

„Es ist schön, dass wir mit einem Sieg die Vorrunde beendet haben, wir gehen mit einem guten Gefühl in die Pause“, sagte Coach Jürgen Amann. „Wir haben im letzten Drittel ein super Spiel gemacht und Moral und Charakter bewiesen.“ Allerdings war er mit den ersten beiden Abschnitten und gerade mit dem zweiten gar nicht zufrieden. „Da haben wir ganz schlecht gespielt.“ Die Mammuts schossen in dieser Phase einen 6:3-Vorsprung heraus.

Und es kam noch schlimmer: Exakt sieben Minuten und 57 Sekunden vor dem Ende traf Franz Schmidt zum vermeintlich vorentscheidenden 7:3. Doch nun gaben die Wölfe richtig Gas. Der überragende Tim Bernhard traf nur zwölf Sekunden später zum 7:4, und mit einem Doppelschlag in der 57. Minute verkürzte Attings Torjäger sogar auf 6:7. „Wir haben in dieser Phase jede Menge Bälle auf Tor gebracht“, sagte Amann. „Wir haben zudem davon profitiert, dass Schwabmünchen nur zwei Reihen hatte und nun wie ihr Goalie stehend k.o. waren. Sie sind dann eingebrochen.“

Dennoch wurde es spannend und knapp. Die Gäste fingen sich 15 Sekunden vor dem Ende eine Strafzeit ein – zuvor hatte es nur ganze fünf Stafen gegeben, was ungewöhnlich für ein Spiel dieser beiden Teams ist. Sechs Sekunden vor dem Ende war Roman Schreyer zur Stelle und erzielte den Ausgleich. Im Anschluss war es dann Kapitän Fabian Hillmeier, der den entscheidenden Penalty verwandelte.

„Letzte Woche in Merdingen ist es uns noch so ergangen, dass wir das Spiel aus der Hand gegeben haben“, erinnerte Amann an die Parallelen. Nach einer 7:3-Führung verloren die Wölfe am Ende mit 12:13 nach Penalty-Schießen. Den Ausgleich kassierten sie damals auch erst in den Schlusssekunden.

Nun gehen die Wölfe in die Sommerpause, warten auf die Ergebnisse der Skating Bears und auf ihren Gegner in der ersten Runde der Playoffs, die am 12. September mit einem Heimspiel beginnen. In der Nordstaffel geht es zwischen Rang zwei und vier eng zu. Sowohl die Commanders Velbert als auch die Sauerland Steel Bulls oder die Mendener Mambas können der Gegner werden.

Schwabmünchen: Zibrowius - Hägele, Krafczyk, Inselmann, Bartl, Becker, Schmidt, Birk, Zimmermann, Kalnik;
Atting: Heitzer - Tkocz, Bogner, R. Schreyer, Nissen, Mar. Rothhammer, Dünnbier, Hillmeier, Mat. Rothhammer, Bernhard, Prasch, Bauer;
Tore: 0:1 (4:41) Hillmeier (Bogner), 1:1 (16:48) Zimmermann (Schmidt), 1:2 (20:30) Tkocz (Mar. Rothhammer), 2:2 (22:14) Kalnik (Zimmermann), 3:2 (28:36) Kalnik (Hägele), 4:2 (30:12) Schmidt (Krafczyk), 4:3 (33:02) R. Schreyer (Bogner), 5:3 (36:04) Hägele (Krafczyk), 6:3 (38:18) Hägele (Inselmann), 7:3 (50:03) Schmidt (Krafczyk), 7:4 (52:15) Bernhard (R. Schreyer), 7:5 (56:31) Bernhard (Bauer), 7:6 (56:38) Bernhard, 7:7 (59:54) R. Schreyer (Bernhard); 7:8 (Penalty) Hillmeier: Schiedsrichter: Amend, Weiß; Strafminuten: Schwabmünchen 6, Atting 6 + 10 gegen Schreyer; Zuschauer: 35;

Text, Foto: Michael Bauer

Informationen zum Bürgerentscheid


30.07.2015 1. Bürgermeister Robert Ruber und IHC-Vorsitzender Bernd Maier zum Bürgerentscheid über das Begegnungszentrum am 11. Oktober

Über den Bau des geplanten Begegnungszentrums wird in einem Bürgerentscheid abgestimmt. Nach Feststellung der Rechtmäßigkeit des Bürgerbegehrens durch das Landratsamt legte der Gemeinderat am Dienstag in seiner Sitzung den Termin für den 11. Oktober fest.

Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung vom 1. Juli zwar den Bau des Begegnungszentrums befürwortet, allerdings war einen Tag zuvor eine Unterschriftenliste zu einem Bürgerbegehren eingegangen. Das Landratsamt stellte in seiner rechtlichen Prüfung nun fest, dass mit 174 Unterschriften (eine ungültig) das notwendige Quorum (zehn Prozent der Einwohner) erreicht wurde. Auch die Vertreterbenennung (es handelt sich um einen Alleininitiator) war mit nur einer Person ausreichend.

Allerdings schrieb das Landratsamt in seiner Stellungnahme auch davon, dass die Begründung des Initiators auf seiner Unterschriftenliste „sehr vage, aber ausreichend sei.“ 1. Bürgermeister Robert Ruber sprach am Dienstag ebenfalls von „Teilwahrheiten.“. Es werde versucht, auf die Entscheidung der Bürger Einfluss zu nehmen. „Investitionen in Millionenhöhe hört sich danach an, als würden mehrere Millionen an Kosten entstehen, dabei weiß jeder, wie viel die Gemeinde zu tragen hat.“ Auch dass der EC die Sommerstockbahnen und der Burschenverein die Container mit Freisitz verliere, sei vage. „Ich frage mich, was da vernünftiger ist – eine Containerlösung oder ein festes Gebäude für den Burschenverein und eine ganzjährig nutzbare Spiel- und Trainingsfläche für den EC Atting statt einer Bahn, die nur bei schönem Wetter nutzbar ist.“

Das Begegnungszentrum würde die Vereine EC Atting (Stockbahn), IHC Atting (Spielfläche für Inline-Skaterhockey), Sportschützen Atting (Kleinkaliberschießbahn) und Burschenverein Atting (Jugendheim) beherbergen. Außerdem würde sich ein Physiotherapeut ansiedeln, es würde Platz für eine Mädchengruppe geschaffen und in den Außenanlagen ein Bewegungspark entstehen. Die Kosten wurden auf zwei Millionen Euro beziffert. Es gibt zwei Fördermöglichkeiten, die sich zwischen 360.000 Euro und (gut) rund 800.000 Euro (hierzu Entscheidung im April) bewegen. Darüber hinaus legte Ruber in der letzten Sitzung dar, dass durch zu erwartende Einnahmen in der Gemeinde alle entstehenden Baukosten und die Baukosten für die geplante Generalsanierung des alten Schulgebäudes binnen drei Jahren zurückerwirtschaftet seien. Kreditaufnahmen für beiden Maßnahmen seien keinesfalls erforderlich.

Die betroffenen Vereine haben nach der Sitzung bereits angekündigt, umfangreiche Informationsmaßnahmen vor der Wahl am 11. Oktober (Briefwahl ist möglich) durchführen zu wollen. Gemeinsame Vorgespräche sind bereits erfolgt. „Wir haben mit dieser Entscheidung gerechnet, nun haben wir zusammen mit allen Attinger Vereinen, zweieinhalb Monate Zeit, die Attinger Bürger von dem Begegnungszentrum zu überzeugen“, sagte Bernd Maier, 1. Vorsitzender des IHC Atting. „Wir alle vom IHC werden alles daran setzen, einen positiven Ausgang zu erzielen, denn es geht um die blanke Existenz unseres nun 17-jährigen Vereins.“ Dieser stünde in naher Zukunft ohne Spielstätte dar. Aufgrund der Flüchtlingsunterbringung in den Ausstellungshallen in Straubing können Zweitbundesligamannschaft und Nachwuchsabteilung (allein der Nachwuchs mit ca. 100 Kindern) voraussichtlich das komplette Jahr 2015 nicht mehr trainieren.

Auch der Burschenverein benötigt einen Ersatz für die in die Jahre gekommenen Container, der EC wünscht sich seit vielen Jahren eine überdachte Stockbahn. Auch Bürgermeister Ruber kündigte an, in den nächsten Wochen die Bürger umfassend über das Projekt zu informieren. Bei einem Bürgerentscheid ist die gestellte Frage in dem Sinn entschieden, in dem sie von der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beantwortet wurde, sofern diese Mehrheit mindestens 20 Prozent der Stimmberechtigten beträgt.

Text, Foto: Michael Bauer

Bürgerentscheid am 11. Oktober


29.07.2015 Das Landratsamt hat entschieden, dass das Bürgerbegehren rechtmäßig durchgeführt wurde. Über das Begegnungszentrum wird nun am 11. Oktober im Bürgerentscheid abgestimmt.
Wie erwartet wird über den Bau des Begegnungszentrums in einem Bürgerentscheid abgestimmt. Nach Feststellung der Rechtmäßigkeit durch das Landratsamt legte der Gemeinderat der Gemeine Atting am Dienstag in seiner Sitzung den Bürgerentscheid für Sonntag, den 11. Oktober fest. Stimmberechtigt sind alle Attinger Bürger, Briefwahl ist ebenfalls möglich.

„Wir haben mit dieser Entscheidung gerechnet, nun haben wir zusammen mit allen Attinger Vereinen, zweieinhalb Monate Zeit, die Attinger Bürger von dem Begegnungszentrum zu überzeugen“, sagte 1. Vorsitzender Bernd Maier. „Wir alle vom IHC werden alles daran setzen, einen positiven Ausgang zu erzielen, denn es geht um die blanke Existenz unseres nun 17-jährigen Vereins.“

In den kommenden Tagen und Wochen werden Gespräche mit den Vereinen EC Atting, Sportschützen Atting und Burschenverein Atting stattfinden – erste Vorgespräche wurden bereits am vergangenen Wochenende bei der Dorfmeisterschaft des EC geführt. Danach werden verschiedene Aktionen in der Gemeinde durchgeführt, mit denen die Bürger über die Wichtigkeit des Bauvorhabens für alle Vereine informiert werden. Das ca. zwei Millionen Euro teure Projekt wird alle vier Vereine ganzjährig sowie eine Physiotherapiepraxis beherbergen. Es gibt zwei Fördermöglichkeiten, die sich zwischen 360.000 Euro und (gut) rund 800.000 Euro (hierzu Entscheidung im April) bewegen. Darüber hinaus legte Ruber in der letzten Sitzung dar, dass durch zu erwartende Einnahmen in der Gemeinde alle entstehenden Baukosten und die Baukosten für die geplante Generalsanierung des alten Schulgebäudes binnen drei Jahren zurückerwirtschaftet seien. Kreditaufnahmen für beiden Maßnahmen seien keinesfalls erforderlich.

Am 1. Juli hatte der Gemeinderat den Bau des Begegnungszentrums positiv beschieden. Bürgerentscheidsinitiator Thomas B. hatte im Vorfeld Unterschriften gesammelt, um den Bürgerentscheid herbeizuführen. Das Landratsamt stellte in seiner rechtlichen Prüfung nun fest, dass mit 174 Unterschriften (eine ungültig) das notwendige Quorum (zehn Prozent der Einwohner) erreicht wurde. Auch die Vertreterbenennung (der Initiator ist ein Alleininitiator) sei mit nur einer Person ausreichend.

Allerdings schrieb das Landratsamt in seiner Stellungnahme auch davon, dass die Begründung „sehr vage, aber ausreichend sei.“ Bürgermeister Robert Ruber sprach ebenfalls von „Teilwahrheiten.“. Es werde versucht, auf die Entscheidung der Bürger Einfluss zu nehmen. „Investitionen in Millionenhöhe hört sich danach an, als würden mehrere Millionen an Kosten entstehen, dabei weiß jeder, wie viel die Gemeinde zu tragen hat.“ Auch dass der EC die Sommerstockbahnen verliere und der Burschenverein die Container mit Freisitz sei vage. „Ich frage mich, was da vernünftiger ist – eine Containerlösung oder ein festes Gebäude.“ Auch Ruber kündigte an, die Bürger der Gemeinde in den kommenden Wochen noch einmal ausreichend informieren zu wollen.

Eisstock-Dorfmeisterschaft


27.07.2015 Am Samstag versuchte sich eine gemischte Mannschaft auf ungewohntem Terrain im Eisstockschießen und hatte dabei jede Menge Spaß
Am Samstag vertrat eine gemischte Mannschaft (von links Thomas Eckl, Michael Bauer, Martin Jauernig und Rocco Nagel) den IHC bei der Dorfmeisterschaft des EC Atting. Leider reichte es dabei nur zum elften Platz, aber alle hatten bei dem rund viereinhalb Stunden dauernden Turnier jede Menge Spaß und wir konnten Werbung in Sachen Hallenbau machen.

Viermal hatte man einen Sieg ganz nahe, verpasste ihn nur um einen oder zwei Punkte – zum Beispiel gegen den Burschenverein oder die EC-Jugend. Hier entwickelten sich hart umkämpfte Spiele mit Ablenkungsversuchen der Gegner oder Anfeuerungsrufen der übrigen Mannschaften. Einige Male konnte man auch einigen erfahrenen Teams Punkte abknöpfen und mit der Taktik „rein ins Haus“ größere Niederlagen vermeiden.

Wir bedanken uns bei unserem Coach Sepp Pleischl (er gewann mit seiner Mannschaft das Turnier), der uns bei nur eineinhalb Trainingseinheiten in Material und Taktik eingewiesen hat und freuen uns auf das Re-Match gegen den Burschenverein und die weiteren Spiele in der Zukunft. #‎Zamhoidn #‎AllegemeinsamfürdieHalle

Mehr Fotos vom Turnier gibt es auf unserer Facebook-Seite

Playoff-Heimrecht gesichert


26.07.2015 Die Bundesligamannschaft hat dank eines Punktgewinns beim knappen 12:13 nach Penalty-Schießen beim HC Merdingen das Heimrecht für die Playoffs sicher.
(mb) Die Siegesserie des IHC Atting ist nach acht Erfolgen zwar gerissen, aber das Heimrecht für die Playoffs ist den Wölfen nun nicht mehr zu nehmen und auch die Vorrunden-Meisterschaft ist greifbar – all das dank eines Punktgewinns beim knappen 12:13 nach Penaltyschießen (4:3, 3:2, 5:7, 0:1) beim HC Merdingen am Samstag.

„Verrückt“, war der Ausdruck den Trainer Jürgen Amann nach dem Spiel gebrauchte, das sein Team durchaus hätte gewinnen können. „Es war ein intensives und spannendes Spiel“, so der Coach weiter. „Wir ärgern uns nicht über die Niederlage, sondern freuen uns sehr über den Punkt. Merdingen hat nie aufgegeben. Wir lagen zwar immer in Führung, haben den Sack aber nicht zugemacht.“ Seiner Mannschaft habe am Schluss auch etwas die Spritzigkeit gefehlt.

Ganz anders als zu Beginn: 7:3 führten die Wölfe auf der kleine Merdinger Spielfläche, die erstmals das neue Dach bedeckte, schon nach 33 Minuten, doch die Gäste kamen heran. Dann stand es nach 51 Minuten schon 12:9 für die Wölfe, doch Treffer in der 54., 57. und 60. Minute brachten den Ausgleich. Das 12:12 durch Robert Peleikis fiel 32 Sekunden vor dem Ende.

„Es ist aber schon ein wenig schade, denn wir hatten unsere Chancen, aber das Glück hat gefehlt“, sagte der Attinger Coach. So gab es noch einen Lattenschuss oder einen vergebenen Penalty durch Tim Bernhard. Auch im Penalty-Schießen, dem ersten der Saison, lagen die Wölfe in Front, doch am Ende gewannen die Panther – übrigens genau wie vor knapp zwei Jahren. Damals endete das Spiel 11:10 für die Panther.

Und am Saisonende, da gewannen die Wölfe die Meisterschaft. Dazu braucht es aber wie damals einen Sieg. Am 1. August steigt das große Derby bei den Schwabmünchen Mammuts. „Wenn wir so spielen wie gegen Merdingen, können wir dort wieder gewinnen“, sagt Amann, der seiner ersatzgeschwächten Mannschaft für die Leistung in Merdingen ein großes Lob aussprach. „Christian Hamberger im Tor hat auch eine tolle Leistung gebracht.“ Er sprang für den verhinderten Raphael Heitzer ein und absolvierte sein Debüt in der Bundesliga.

„Wichtig ist erst einmal, dass wir das Heimrecht für die Playoffs schon sicher haben“, sagt der Coach. Weder Schwabmünchen noch Freiburg können die Wölfe, die bei 31 Zähler stehen, noch überholen. Der Tabellenzweite Krefeld hat noch die Chance auf maximal 33 Punkte. Sollten die Wölfe in Schwabmünchen ganz leer ausgehen, müsste Krefeld eine der Partien in Merdingen (8. August), Freiburg (9. August) oder zuhause gegen Freiburg (16. August) verlieren.

Merdingen: Berger - Bitsch (1/1), Petermann, Schopp, Peleikis (2/3), Kinderknecht (4/1), Bauer (1/0), Perin, Linsenmaier (3/4), Brückmann (0/1), Issler, Bräuner (1/0), Frick;
Atting: Hamberger - Tkocz (1/0), Hausner (0/2), Schreyer (2/1), Mar. Rothhammer (0/1), Nissen (1/0), Hillmeier (1/0), Bernhard (4/2), Bauer (3/2), Mat. Rothhammer, Dünnbier (0/1);
Schiedsrichter: Stumpf (Hilden), Himmelmann (Essen); Strafminuten: Merdingen 24 + 10 gegen Petermann - Atting 21 + 10 gegen Schreyer; Zuschauer: 85

Text: Michael Bauer, Foto: Marco Feigl

Schweres Auswärtsspiel in Merdingen


23.07.2015 Zwei Spiele sind es noch in der Hauptrunde der 2. Bundesliga Süd – und die haben es in sich. Am Samstag um 19 Uhr gastiert die erste Mannschaft in Merdingen.

(mb) Nach der grandiosen Heimsaison mit sieben Siegen in sieben Spielen ist der IHC Atting in den letzten beiden Hauptrundenspielen noch einmal auswärts gefordert – zweimal bei Spitzenteams. Den Anfang macht am Samstag um 19 Uhr das Duell mit dem HC Merdingen.

„Es warten noch zwei ganz schwere Auswärtsspiele auf uns“, sagt Attings Trainer Jürgen Amann im Hinblick auf diese Partie und das Spiel am 1. August beim alten Rivalen aus Schwabmünchen. „In Merdingen erwarten wir ein schnelles und kampfbetontes Spiel auf der kleinen Fläche. Das dürfte auch spannend werden. Denn Merdingen braucht dringend einen Sieg für die Playoffs und wir noch einen Punkt fürs Heimrecht.“ Dem Coach stehen dabei nur rund zweieinhalb Reihen zur Verfügung. Einige Spieler sind verhindert oder verletzt, einige zudem angeschlagen. Das Mittwochstraining in Donaustauf musste deshalb ausfallen.

Für die Merdinger, die das Hinspiel vor drei Wochen in Straubing sehr deutlich mit 3:14 verloren, ist diese Partie eine ganz besondere: Denn in den vergangenen Tagen wurde die dortige Spielfläche überdacht – teils mit einigen Überstunden der Mitglieder – so dass sie nun die Voraussetzungen für den ISHD-Spielbetrieb ab der 2. Bundesliga erfüllt. Die bisherigen beiden Heimspiele wurden in der Freiburger Eishalle ausgetragen.

Die verzögerte Dachaufstellung ist auch der Grund, warum die Merdinger, die als Playoff-Kandidat gelten, bisher erst neun Spiele ausgetragen haben, während die Attinger schon zwölf Spiele absolviert haben. Mit Rang fünf – am vergangenen Wochenende wurde das Auswärtsspiel beim Tabellendritten Schwabmünchen Mammuts deutlich verloren – ist das Team aber noch nicht im Soll. Hinter einem Playoff-Platz liegen die Merdinger aktuell fünf Punkte zurück.

Stichwort Endrunde: Als Tabellenführer und mit 30 Punkten sowie aufgrund der Merdinger Niederlage in Schwabmünchen haben die Attinger die Endrunde mittlerweile sicher. Dagegen bräuchte es für das Playoff-Heimreicht (Plätze eins und zwei) oder gar die Vorrundenmeisterschaft eben noch den einen oder anderen Punkt. Während Mitkonkurrent eins Schwabmünchen ausnahmslos noch Heimspiele hat – das Derby am 1. August könnte die Meisterschaft vorentscheiden – muss der Tabellenzweite Krefeld noch nach Merdingen und Freiburg reisen. Keine leichte Aufgaben.

Text, Foto: Michael Bauer

Junioren sind Meister


12.07.2015 Die in dieser Saison so bärenstarke Juniorenmannschaft ist bereits drei Spieltage vor Ende bayerischer Meister. Bei der Jugend gibt es einen spannenden Endspurt.
Die Juniorenmannschaft des IHC Atting hat sich am Wochenende vorzeitig die bayerische Meisterschaft gesichert. Während man selbst das Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt mit 19:3 gewann – es war der siebte Sieg im siebten Saisonspiel – beendete ein 4:11 der Deggendorf Pflanz beim TV Augsburg alle noch ausstehenden Hoffnungen der Konkurrenz. Schon jetzt steht fest, dass kein anderes Team mehr die Mannschaft von Andreas Schmidhuber einholen kann. Für ein Attinger Juniorenteam ist es der vierte bayerische Meistertitel nach 2005, 2007 und 2009.

„Das ist eine sehr souveräne Meisterschaft“, sagte Trainer Andreas Schmidhuber. „Die haben wir uns beim Blick auf die Ergebnisse mehr als verdient. Wir haben alle Spiele bisher zweistellig gewonnen.“ Das Torverhältnis in diesen Spielen lautet 116:21. „Man kann durchaus sagen, dass wir in dieser Saison eine Klasse besser waren, als unsere Gegner. Der 97er-Jahrgang hat sich schon seit vielen Jahren als sehr stark herauskristallisiert. Ich hoffe, dass einige Spieler auch den Sprung in die erste Mannschaft schaffen.“

Die restlichen drei Saisonspiele am 18. Juli in Neubeuern, am 25. Juli in Deggendorf und am 1. August in Ingolstadt werden für das dominante Team der bisherigen Saison daher zu Testspielen für die deutsche Meisterschaft am 12. und 13. Dezember in Krefeld, wo ein Platz ganz weit vorne das Ziel ist. „Wir machen nach der Hauptrunde dann eine Pause und starten im Herbst mit der Vorbereitung auf die deutsche Meisterschaft“, sagt Schmidhuber. „Unser Ziel ist, dass wir dort ins Finale kommen.“ So etwas hat bei Endturnieren um den deutschen Titel noch kein Attinger Team geschafft. Mehrmals gelang aber schon Rang drei.

Insgesamt haben die Attinger Nachwuchsmannschaften seit 2004 als erstmals ein Jugendteam am Spielbetrieb des BRIV teilnahm, zwölf bayerische Meistertitel eingefahren. Nur 2004 und 2011 blieb man ohne Pokal, ansonsten hat man in zehn Spielzeiten mindestens einen Titel geholt. Das erfolgreichste Jahr war 2007 als Schüler, Jugend und Junioren jeweils bayerischer Meister wurden. Die Jugend siegte 2006, 2007, 2013 und 2014, die Schüler 2007, 2008 und 2012 und die Bambini 2011.

Alle Attinger Nachwuchsmeistertitel in der Jahresübersicht:
2004: kein Titel
2005: Junioren
2006: Jugend
2007: Schüler, Jugend, Junioren
2008: Schüler
2009: Junioren
2010: kein Titel
2011: Bambini
2012: Schüler
2013: Jugend
2014: Jugend
2015: Junioren

Spannend ist es im Meisterrennen bei der Jugend, die am Wochenende spielfrei hatte. Dagegen übernahm der TV Augsburg am Sonntag durch ein knappes 4:3 gegen die Deggendorf Pflanz die Tabellenführung vor der TG Höchstadt-Bamberg, der einen Tag zuvor die Pflanz mit 12:0 besiegt hatte. Beide Teams haben je 24 Zähler, der IHC steht mit 23 nun einen Punkt dahinter.

Die Attinger Jugend hat nun noch drei Auswärtsspiele: Am 18. Juli geht es nach Neubeuern, am 25. Juli nach Deggendorf und am 1. August nach Ingolstadt. Höchstadt-Bamberg muss noch zuhause gegen den TVA antreten (18.7.) und reist am 1. August nach Donaustauf. Für den TVA ist das Duell mit Höchstadt-Bamberg das letzte Saisonspiel. Der Endspurt verspricht also spannend zu werden.

Sieg im Spitzenspiel


12.07.2015 Die Bundesligamannschaft feierte beim 7:6 gegen im einem packenden Spitzenspiel gegen Krefeld den achten Sieg in Folge und hat die Tabellenführung damit ausgebaut.
Der IHC Atting hat in einem äußerst spannenden Spitzenspiel seine Tabellenführung in der 2. Bundesliga Süd auf seine Verfolger ausgebaut. Die Wölfe besiegten am Samstag in Donaustauf Verfolger Nummer eins Skating Bears Krefeld knapp mit 7:6 (4:2, 1:2, 2:2) und haben nach dem achten Sieg in Folge die Playoffs damit so gut wie sicher erreicht. Gleichzeitig ist es das zweite Mal seit 2013, dass eine Heimsaison ohne jeden Verlustpunkt abgeschlossen werden konnte.

Das Spitzenspiel der beiden bisher besten Teams der Liga hielt, was es versprochen hatte: Packende Torszenen, Zweikämpfe, zwischendurch ein bisschen Trash Talk an und hinter der Bande sowie Stimmung von den Rängen. Auf der kleinen Fläche in Donaustauf entwickelte sich ein Kampfspiel, das man schon gut und gerne mit einem Playoff-Match vergleichen konnte. Die Endrunde haben die Wölfe damit so gut wie sicher. „Wenn wir jetzt aus den Spielen in Merdingen und Schwabmünchen auch noch einen Sieg holen könnten, wäre auch das Heimrecht sicher, was sehr wichtig für die Aufstiegsplayoffs ist“, sagte Coach Jürgen Amann.

Dieser sah im ersten Drtittel eine furios aufspielende eigene Mannschaft, die nach 14 Minuten schon mit 4:0 führte. Zweimal Florian Tkocz in Überzahl, einmal Roman Schreyer nach einer herrlichen Kombination und Tim Bernhard waren die Torschützen. Doch sein Team und die Fans sorgten sich auch um Goalie Raphael Heitzer, der sich bei einem Zusammenstoß verletzte und in der Folge gehandicapt wirkte. Krefeld kam noch vor der Pause durch einen Doppelschlag auf 2:4 heran.

Und es kam noch schlimmer: Ein Überzahltor (30.) und ein weiterer Treffer weniger als eine Minute später brachte den Gästen, die auf einige wichtige Spieler verzichten mussten, sogar den Ausgleich. „Auf der kleinen Fläche kann man schnell ein, zwei Tore bekommen“, sagte Amann. „Wir haben uns in den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels nicht so gut bewegt und waren zu weit vom Gegner weg. Wichtig war aber, dass Tim Bernhard gleich nach dem 4:4 wieder das 5:4 erzielt hat. Sonst hätten das Spiel vielleicht kippen können. Allerdings waren wir in der zweiten Hälfte des zweiten Drittels auch wieder klar überlegen.“

In Toren drückte sich dies aber erst im Schlussabschnitt aus: Ein Doppelschlag von Markus Hausner und Thomas Bauer in der 41. Minute sorgte für Beruhigung. Wieder einmal machten die Wölfe im Schlussdrittel schnell alles klar. Doch aus der Ruhe wurde Unruhe. Zunächst vergab man in einer fünfminütigen Überzahl beste Chancen (Amann: „Krefelds Goalie war sehr gut aufgelegt."), dann schaffte Maximilian Hahn exakt fünf Minuten vor dem Ende auf einmal das 5:7.

Nun begann das Zittern, denn Sebastian Busch traf wenig später zum 6:7. Nun hatte die Attinger Defensive Schwerstarbeit zu verrichten. Doch sie stand gut, blockte noch einige Schüsse und Heitzer hatte in der Schlussminute bei einem verdeckten Schuss das Glück auf seiner Seite. Danach hielt sein Team mit eigenem aggressivem Spiel die Krefelder, die Goalie Christian Kramer in den letzten 30 Sekunden vom Feld genommen hatten, vom eigenen Tor fern. „Ich bin erleichtert, dass wir die drei Punkte behalten haben“, sagte Amann. „Am Ende war es zwar eng, aber ich denke, dass wir über die gesamte Spielzeit gesehen verdient gewonnen haben. Für die Zuschauer war es in jedem Fall ein sehr spannendes Spiel.“

Atting: Heitzer – Tkocz, R. Schreyer, Bogner, Hausner, Nissen, Mar. Rothhammer, Dünnbier, Bauer, Hillmeier, Mat. Rothhammer, Prasch, Bernhard.
Krefeld: Kramer, Müller, M. Zillen, Busch, Hahn, Schupp, F. Zillen, Böckels, Kammen, Jost, Fontaine, Reinberg;
Tore: 1:0 (4:44) Tkocz (Hillmeier, 4-3), 2:0 (5:42) Schreyer (Bauer), 3:0 (12:42) Bernhard (Bauer), 4:0 (14:44) Tkocz (Hausner, 4-3), 4:1 (16:13) Müller, 4:2 (16:38) Busch (Reinberg), 4:3 (29:16) Kammen (Reinberg, 4-3), 4:4 (30:12) Hahn (Kammen), 5:4 (30:36) Bernhard (Bogner), 6:4 (40:23) Hausner (Mat. Rothhammer), 7:4 (40:52) Bauer (Bernhard), 7:5 (55:00) Hahn (M. Zillen), 7:6 (56:34) Busch (Müller);
Schiedsrichter: Bührer (Merdingen), Schafnitzel (Augsburg), Strafminuten: Atting 10 – Krefeld 11 + 10 Minuten Disziplinarstrafe gegen Kammen; Zuschauer: 100.

Text, Foto: Michael Bauer,

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Samstag, 30. März, 8.45 Uhr
Aktion Sauber macht Lustig, Feuerwehrhaus
Samstag, 30. März, 17.30 Uhr
Watt-Turnier, Wirtshaus Leonhardt
10.03., 15.90 Ergebnis:
9:7

Atting - Freiburg
Samstag, 23.03., 13.00 Uhr
Jugend - Deggendorf II 14:1
Samstag, 23.03., 15.30 Uhr
Junioren - Deggendorf 7:15
Samstag, 23.03., 18.00 Uhr
Atting II - Deggendorf II 10:4
Pl. Mannschaft S T P
1 IHC Atting 2 27:11 6
2 Langenfeld 1 9:6 3
3 Kassel 2 15:13 3
4 Merdingen 1 6:5 3
5 Deggendorf 1 11:10 2
6 Freiburg 3 21:20 1
7 Spaichingen 1 5:6 0
8 Rhein-Main Patriots 1 4:18 0
9
10
11
12