BRIV-Tagung und Ligeneinteilung


09.02.2015 Hier gibt es die wichtigsten Infos der bayerischen Teams von der Ligentagung in Ingolstadt sowie die Einteilung der Ligen
In harmonischer und beinahe kompletter Runde stimmten sich die Vertreter der bayerischen Skaterhockey-Vereine zusammen mit den Kommissionsvertretern am Sonntag in Ingolstadt auf die Saison 2015 ein. Neben der Thematisierung neuer Regeln, Änderungen der Wettkampfordnung und der Ligeneinteilung standen auch Zukunftskonzepte auf dem Programm, darunter die „Vision Regionalliga 2016“ sowie das Vorantreiben von Nachwuchs- und Hallenprojekten.

Gerade beim Nachwuchs und den Hallen gibt es viele neue und aus Verbandssicht erfreuliche Entwicklungen: Neu-Regionalligist Marktoberdorf startet erstmal mit einer Bambinitruppe und möchte in Zukunft in einer alten Tennishalle eine Ganzjahresspielstätte einrichten. Auch in Ingolstadt befindet man sich in Planungen, in Atting rechnet man im Laufe des Jahres mit einer Entscheidung bezüglich einer Halle und in Deggendorf wird das Bauprojekt sogar schon im Juni eingeweiht. Seit letzter Saison verfügt Donaustauf, das kürzlich Gastgeber des Schiedsrichterlehrgangs war und den Bayernpokal (21./22. März) ausrichten wird, über eine eigene Halle.

Nachwuchsprojekte laufen neben den etablierten Standorten bzw. den aktuellen Teilnehmern in einigen anderen Vereinen an bzw. sollen wieder auf die Beine gestellt werden. Allen voran plant Bernhardswald, das sich im Neuaufbau befindet, wieder ein Nachwuchsprogramm. Auch in Nürnberg gibt es nach wie vor Nachwuchs, die ehemaligen Junioren wurden aber als zweite Mannschaft in der Landesliga gemeldet. Dennoch mache man Fortschritte mittels Ferienprogramme, hieß es vonseiten des Clubs. Neuling Fuggerstadt Panther möchte sich ebenfalls im Nachwuchs engagieren und hat darüber hinaus auch Ansätze für einen Damenspielbetrieb. In Deggendorf gibt es seit vergangener Saison ein Damenteam.

Durch diese Entwicklungen könne sich der Sport breiter aufstellen, war sich die Kommission einig, die erneut die „Vision Regionalliga 2016“ vorstellte. Dann soll Bayerns höchste Liga, die auch in bayerischer Verwaltung bleibt, mit zehn Teams über einen Zeitraum von März/April bis in den Herbst hinein spielen. Als ersten Ansatz wurde der Spielzeitraum für die Saison 2016 auf den September ausgeweitet. Allerdings verfügen noch nicht alle Vereine über die nötige Infrastruktur, daher einigte man sich auf die Austragung einer Einfachrunde.

„Wir sind im deutschen Skaterhockey die Nummer zwei hinter Nordrhein-Westfalen“, sagte Kommissionsvorsitzender Thomas Weiß. „Das belegen die zahlreichen Erfolge und auch die Zahlen der Vereine und Mitglieder. Wir brauchen uns also nicht zu verstecken. Erfreulich ist die Entwicklung der roten Karten und Strafen, die zurückgehen.“ Außerdem wurde deutlich, dass durch die Verschärfung bei den Schiedsrichterpflichten mehr Neulinge zu den Lehrgängen angemeldet wurden, so dass der Pool der Referees erhöht wurde. Dennoch stellen zwei Vereine nach wie vor keine Referees. Diese erhalten weiter Geldstrafen.

Erfreulich war auch, dass die Trainerpflicht sich nicht negativ auf den Nachwuchs niedergeschlagen hat. „Das hat nicht zu weniger Nachwuchsteams geführt, das hat uns positiv überrascht“, sagte Jugendleiter Martin Eckart. „Die Vereine sind bereit, den Aufwand zu betreiben, um ihren Club langfristig gut aufzustellen.“ Einige Vereine erklärten auch auf der Sitzung, dass ihnen die Entwicklung zu einer Ganzjahressportart wichtig sei und waren dementsprechend für die Ausdehnung des Spielbetriebs. Die Kommission betonte aber, dass man Vereinen, die nicht über die nötige Infrastruktur verfügen, nicht im Regen stehen gelassen würden. Weiterhin werde es auch Ligen mit einem Spielbetrieb von April bis Ende Juli geben.

Neben dem Bayernpokal und zahlreichen Lehrgängen (Schiedsrichter, Trainer, Zeitnehmer) gibt es auch ein Nachwuchsfrühjahrsturnier, das diesmal am 28. und 29. März in Augsburg stattfinden wird. Der Länderpokal der U19-Teams aller Bundesländer wird diesmal im baden-württembergischen Bräunlingen (20./21. Juni) ausgetragen. Darüber hinaus ist auch der Winterpokal wieder geplant, der bei Interesse auch auf Herren ausgedehnt werden soll. „Da aber nun viele Hallen entstehen und die Saison ausgedehnt werden soll, planen wir den Winterpokal diesmal zum letzten Mal“, sagte Eckart. Noch nicht geklärt ist eine erstmalige Austragung eines Trainingscamps für Nachwuchsspieler, das der IHC Atting im Mai austragen will. Infos gehen den Vereinen dazu im Laufe der nächsten Wochen zu.

Bei den Neuwahlen wurde die Kommission bestehend aus Thomas Weiß (Kommissionsvorsitzender), Martin Eckart (Jugendleiter), Mario Gigler (Schiedsrichterobmann), Claudia Gigler (Spielleiterin) und Michael Bauer (Öffentlichkeitsbeauftragter) für die kommenden zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Den Spielausschuss übernimmt Matthias Schmerbeck (Deggendorf) von Jörg Meisinger. Neue Beisitzer im Disziplinarausschuss sind Stephan Agerer (Fuggerstadt), Bernd Antoni (Marktoberdorf) und Walter Ach (Donaustauf), Henry Langer (Bamberg) übernimmt ein Beisitzeramt in der Berufungskammer.

Regionalliga:
Neubeuern, Höchstadt, TV Augsburg II, Ingolstadt, Donaustauf, Marktoberdorf
Modus: Einfachrunde

Oberliga:
Nürnberg, Pleystein, Straubing, Schwabach, Atting II, Hirschau, Geltolfing, Deggendorf II
Modus: Einfachrunde

Landesliga Nord:
Bernhardswald, Bamberg, Ingolstadt II, Erlangen, Angerlohe, Pleystein II, Donaustauf II, Nürnberg II
Modus: Einfachrunde:

Landesliga Süd:
Königsbrunn, SU Augsburg, Dillingen, TV Augsburg III, Ingolstadt III, Marktoberdorf II, Fuggerstadt Panther
Modus: Einfachrunde mit Finale der beiden Staffelsieger

Junioren:
Atting, Donaustauf, Deggendorf, TV Augsburg, Ingolstadt, Neubeuern
Modus: Einfachrunde

Jugend:
Atting, Donaustauf, TV Augsburg, Ingolstadt, Deggendorf, Höchstadt-Bamberg, Neubeuern
Modus: Einfachrunde

Schüler:
Atting, TV Augsburg, Ingolstadt, Deggendorf I, Deggendorf II
Modus: Ohne Ingolstadt II Einfachrunde mit Playoffs, mit Ingolstadt II ohne Playoffs

Bambini:
Atting, TV Augsburg, Ingolstadt, Deggendorf I, Deggendorf II, Marktoberdorf Modus: Turnierrunde (evtl noch mit Ingolstadt II)

Text, Foto: Michael Bauer

100. Anmeldung in der Laufschule


05.02.2015 Die Laufschule erfreut sich weiterhin enormen Zulaufs, was uns sehr freut. Wir waren bei einem Training dabei und schildern ein paar Eindrücke.

Es ist ein ziemlicher kalter Nachmittag an diesem Freitag im Januar. Draußen liegt ein wenig Schnee, der Wind pfeift um die Ausstellungshalle am Hagen. Hinter den Türen stört das jedoch niemanden. Dort geht es heiß her. Rund 65 Kinder tummeln sich mit Inlineskates, Helmen sowie Knie- und Ellenbogenschutz auf der Hockey-Fläche. Die jüngsten sind gerade drei Jahre alt.

Einmal in der Woche findet hier die Laufschule des IHC Atting statt, einem der größten Inline-Skaterhockeyclubs in Bayern. Knapp 200 Mitglieder, sieben Mannschaften, 2014 Sechster der 1. Bundesliga, nun allerdings wegen Hallenproblemen wieder in der 2. Bundesliga. Das Eisstadion ist zu groß, wird vom Verband nicht mehr für Erstligaspiele zugelassen.

Für die Laufschule wäre die Fläche, die allerdings erst wieder nach der Eishockeysaison Mitte April verfügbar ist, alles andere als zu groß. Als der Club das Projekt im Herbst 2014 in der kleineren Trainingshalle am Hagen startete, plante man vorsichtig. „Wir hatten gehofft, dass es zehn Anmeldungen geben würde und dann bis zum Frühjahr dieses Jahres, wenn wir ins Stadion gehen, vielleicht 20“, sagt Martin Amann, 2. Vorsitzender des Vereins und einer der Lauftrainer. Was sich allerdings in nur wenigen Monaten entwickelt hat, überraschte nicht nur ihn. In der vergangenen Woche gab es die 100. Anmeldung, zwischen 60 und 70 sind aktuell immer da. „Wir sind überwältigt von der Resonanz, damit hätten wir nicht gerechnet“, sagt Amann und blickt auf seinen riesigen Zettel mit den Namen. Der ähnelt mittlerweile einem Plakat. Begonnen hat er im Herbst mit einem kleinen Ausdruck.

Und mit zwei Betreuern. Doch das geht mittlerweile nicht mehr. Neben Amann und Helmut Herrmann (Trainer des Schülerteams des IHC) helfen Spieler aus allen Mannschaftsteilen der Wölfe mit, erklären Bewegungen, helfen bei Stürzen wieder auf, binden Schuhbänder oder halten Hände, wenn es gilt, über ein kleines Hindernis zu steigen – so wie Valentina und Elias, beide selbst erst im Teenageralter, aber schon seit einigen Jahren beim IHC dabei. Insgesamt sind an diesem Tag sieben Helfer im Einsatz. Einige Eltern bringen dazu noch Kuchen mit und freuen sich mit einem Kaffee in der Hand, ihren Schützlingen von draußen aus zuschauen zu können.

Von denen machen viele in der ersten Gruppe noch ganz zaghafte Schritte, teilweise an der Hand von Mama oder Papa, teilweise auch mit den extra vom Verein angefertigten Laufwägelchen. In der zweiten Gruppe sieht dies schon anders aus. Erst geht es in engem Kreis um die Stangen herum, dann steigt die Begeisterung beim „blauen Mann“. Einige Eltern an der Bande halten sich die Ohren zu, denn die Kinder schreien laut im Chor „Dann laufen wir davon“, als Herrmann sie fragt, ob sie Angst vor dem blauen Mann hätten. Beim anschließenden Laufspiel geht es darum, dem Trainer zu entwischen – und der ist schnell. „Hast du dich erwischen lassen?“, fragt Beate Zwickenpflug einen ihrer beiden Söhne, der gerade an der Bande auftaucht. Der lacht, schüttelt den Kopf und flitzt wieder davon. Herrmann hat sich mittlerweile einen anderen Jungen geschnappt und hebt ihn hoch, was den Kleinen sichtlich überrascht. „Ich finde es toll, wie die Trainer die Kinder motivieren können“, sagt Zwickenpflug. „Schauen sie, gerade ist er noch hingefallen, hat ein bisschen geweint, aber jetzt fährt er schon wieder.“ Ihre Söhne Nick (4) und Tim (8) haben „Spaß ohne Ende“, sagt sie – lernen aber auch Disziplin und Koordination. „Im Schulalltag gibt es nur wenig Bewegung, daher tut ihnen das Laufen gut. Ich finde es auch schön, dass man es erst einmal probieren kann und es nicht gleich was kostet.“ Erst nach fünf Trainingseinheiten bittet der IHC um Mitgliedschaft. Diese kostet 50 Euro im Jahr.

In der dritten Gruppe geht es derweil schon eine Stufe weiter. Dort kommen schon Schläger und Ball ins Spiel. Martin Amann lehrt gerade Bremsen für Hockeyspieler. Im Anschluss geht es im Spiel fünf gegen fünf auf zwei Tore gegeneinander, was den achtjährigen Tom freut. „Ich finds toll, dass wir in der dritten Gruppe immer so viel gegeneinander spielen“, sagt er. Auch er ist schon länger dabei. Draußen sieht Marianne Eichinger zu, wie Tochter Liliane (7) über die Fläche flitzt. „Sie ist das einzige Mädchen in der Gruppe“, hat sie festgestellt. Aber das mache nichts, denn sie habe Spaß, sagt die Mutter. „Und sie sucht die Herausforderung.“

Überhaupt tummeln sich auch viele Mädchen auf der Fläche. „Eigentlich spielen nur wenig Mädchen Skaterhockey“, sagt Amann. „Aber bei uns in der Laufschule geht es in erster Linie darum, den Kindern das Laufen beizubringen, und zwar so, dass sie später sicher auf der Straße fahren können. Wir freuen uns aber, wenn der eine oder andere in die Bambini- oder Schülermannschaft reinschnuppert.“ Getan haben das schon einige. Sie dürfen beispielsweise bei Markus Alzinger in der Bambinimannschaft trainieren. „Einige sind schon regelmäßig dabei“, sagt der Coach, der direkt im Anschluss an die Laufschule seine Spieler auf die Fläche bittet.

Bis es aber so weit ist, gilt es noch die Grundlagen zu erlernen. „Liliane konnte eigentlich schon ganz gut laufen“, sagt Mutter Marianne, die gerade sieht, wie ihre Tochter einen Pass zum Mitspieler spielt. „Aber hier lernt sie die Feinheiten und den Lernfortschritt kann man wirklich schnell feststellen. Ich finde es toll, wie die Trainer die Kinder immer motivieren können.“

Während die Bambinispieler des IHC Atting in voller Hockeymontur schon warten, gibt es gerade die letzte Runde des „blauen Manns“, bevor Herrmann das Training mit einem lauten „Schluss für heute“ beendet. Die Bälle werden eingesammelt, die Laufhilfen zusammengeschoben, Hindernisse abgebaut, auch wenn einige am liebsten noch weiter fahren würden. „Bis nächste Woche“, und „Tschüüüüss“ sagen schon die ersten, während die anderen noch mit den Eltern die Skates von den Füßen holen und erschöpft durchschnaufen. Nächste Woche sind sie wieder da. Bis der Schnee in einigen Wochen weg ist werden einige keine Anfänger mehr sein.

Text, Fotos: Michael Bauer

Wichtige Informationen zur Laufschule


03.02.2015 Am 13. Februar wird es einen Ausrüstungstag in der Ausstellungshalle geben. Außerdem haben wir Infos zur Parkplatzsituation, Vereinskleidung und Teilnahmelisten
Parksituation diesen Freitag und immer ersten Freitag im Monat: Der Betreiber des Trödelmarktes hat uns gebeten, jeweils am Vortag eines Marktes (Freitags) die Parkfläche vor den Ausstellungshallen ab 16.00 Uhr zum Abstellen der Fahrzeuge nicht mehr zu benutzen. Die Parkfläche hinter den Ausstellungshallen kann genutzt werden. Die Zufahrt muss über die Kagerser Hauptstraße erfolgen. Zudem sollte der Zugang zur Inlinehalle bzw. Kabinen über den Hauptzugang nur beschränkt erfolgen. Der Zugang zur Halle und den Kabinen wird über die Rückseite des Gebäudes Halle D ermöglicht.

Teilnahmelisten:
Die Teilnahmelisten und Mitgliedsanträge liegen zukünftig immer beim Kaffee/Kuchen-Verkaufsstand aus. Dort bitte die Teilnahme bestätigen und wenn nötig die Mitgliedsanträge ausfüllen und bei einem der Trainer abgeben. Ein Danke vom Laufschulteam an das Verkaufspersonal.

Vereinskleidung:
Wir haben die Möglichkeit, bei unserem Ausrüster diverse Vereinskleidung zu bestellen. Dies sind unter anderem Caps, Hoodies, Poloshirts, Shorts (in Farben Grau, Navi oder für Frauen auch Pink) Alles ist auf Wunsch mit gesticktem Vereinslogo und auch mit Initialen und Nr. möglich. Wir werden versuchen in den nächsten Wochen hier einen Katalog in PDF mit den möglichen Artikeln online auf unserer Homepage einzustellen. Bestellungen können dann per Mail an entsprechende Adresse wird noch festgelegt gerichtet werden. Bei Fragen hier bitte an Martin Amann oder einen anderen Trainer wenden.

Ausrüstungstag:
Wir haben in Zusammenarbeit mit unserem Ausrüster Hockeycorner Helber aus Deggendorf einen Ausrüstungstag am Freitag den 13.02.2015 von ca. 15.00 - 18.00 Uhr in der Ausstellungshalle in Straubing organisiert. Hier wird vom Ausrüster alles zu sehen und auch zu kaufen sein (inkl. Beratung), was für die Kleinen wichtig ist – Handschuhe, Schienbein-, Ellenbogenschoner, Schläger und Helme. Auch ein extra fürs Training gemachte günstiges Trainingstrikot vom IHC Atting wird hier gezeigt. Alles wird zum Probieren und auch Kaufen angeboten und bei Bedarf entsprechend notiert und bestellt. Wir bitten hier ALLE Laufschüler und Eltern zu kommen um sich vor Ort über Ausrüstung und neues zu informieren. Mit Sicherheit ist der Termin für einige sehr interessant !

Sonstiges:
Wir hoffen, dass es ihnen und vor allem ihren Kindern immer noch Spass macht die Laufschule zu besuchen. Aufgrund des großen Zulaufs sind wir bemüht, für alle das Beste anzubieten. Darum werden wir, wie auch schon im Januar, bei großer Teilnahme das Training aufteilen. Somit geht die Gruppe 1 (die Anfänger) wieder in die Turnhalle und kann dort in größerem Umfeld das Fahren erlernen. Gruppe 2 und 3 haben dann jeweils die Hälfte des Inlinebelages zur Verfügung, was das Training etwas entspannt und mehr Freude bringt. Sollten Sie dennoch Anregungen für uns haben, dann sprechen Sie uns einfach an.

Aktuelle Informationen zum Verein und auch zur Laufschule erhalten Sie unter www.ihc-atting.de in der Rubrik Laufschule. Aufgrund unserer ausgedehnten Öffentlichkeitsarbeit im Internet, TV und Zeitung, kann es sein, dass wir Bilder der Laufschule online oder in div. Printmedien (Zeitung, Flyer) mit einbringen. Hier kann es natürlich sein, dass sie als Eltern oder ihre Kinder erkennbar sind. Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage benötigen wir dazu die ustimmung ihrerseits. Sollten Sie also nicht wollen, dass Sie oder ihr Kind hier zu erkennen ist, dann sprechen Sie uns bitte an.

Danke

Das Laufschulteam des IHC Atting

Hauptsponsor Graf Arco verlängert


30.01.2015 Weiterer Erfolg bei der Sponsorensuche. Die Gräfliche Brauerei Arco Valley bleibt Hauptsponsor und kündigt zahlreiche Aktionen an
Der IHC Atting und die Gräfliche Brauerei Arco Valley in Adldorf arbeiten auch 2015 als Partner zusammen. Am Donnerstag wurde der Vertrag mit dem Hauptsponsor verlängert. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, sagte Josef Zellner von der Brauerei Arco Valley. „Der IHC Atting verfügt von den Vereinen, die wir unterstützen, über die größte Präsenz und ist sehr erfolgreich. Die Gemeinde Atting kann stolz auf seinen Verein sein, der sie sehr bekannt macht. Wir freuen uns, den IHC Atting auch weiterhin unterstützen zu können. Unser Brauerei-Direktor Walder Edmaier verfolgt regelmäßig die Spiele des IHC.“

Das Logo der Brauerei wird wie in den vergangenen Jahren auch auf der Brust der Bundesligamannschaft zu finden sein. Die Gräfliche Brauerei Arco Valley liefert weiterhin alle Getränke für die Heimspiele und offiziellen Anlässe des Vereins. Seit der vergangenen Saison ist das Logo auf auch dem Trikot der 3. Mannschaft zu finden.

Darüber hinaus werden wieder einige Sonderaktionen rund um die Spiele stattfinden, unter anderem beim ersten Heimspiel am 2. Mai gegen die Deggendorf Pflanz. Zwei weitere Aktionen bei Heimspielen sind geplant. Außerdem soll am Standort Atting auch eine Aktion stattfinden.

„Wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit unserem Hauptsponsor verlängern konnten“, sagt IHC-Vorstandsmitglied Michael Bauer. „Die Gräfliche Brauerei Arco Valley in Verbindung mit unserem Getränkemarkt Getränke Eisenschink unterstützen uns seit Jahren hervorragend. Wir freuen uns auch auf die gemeinsamen Aktionen, die schon in der vergangenen Saison bei allen sehr gut angekommen sind.“

Wichtige Umfrage zum Hallenbau in Atting


16.01.2015 Die Gemeinde führt derzeit eine Umfrage zum geplanten Begegnungszentrum durch. Die Vorstandschaft bittet um rege Teilnahme, sie kann entscheidend für den Bau sein.
Liebe Mitglieder,

die Gemeinde Atting führt im Zuge der Planung für das Begegnungszentrum, in dem auch eine Skaterhockeyfläche für unseren Verein entstehen soll, derzeit eine Umfrage in der Attinger Bevölkerung durch. Der Fragebogen wurde Ende Dezember mit der Gemeindezeitung an alle Attinger Haushalte verteilt.

Darin ruft die Gemeinde Atting auf, seine Meinung zum Begegnungszentrum abzugeben. Pro Haushalt wurde ein Bogen ausgegeben, allerdings kann jedes Mitglied im Haushalt (auch unter 18 Jahren) abstimmen. Die Gemeinde ruft auf dem Fragebogen auch dazu auf, weitere Bögen für die restlichen Familienmitglieder (jeweils mittwochs von 15 bis 18 Uhr in der Gemeindekanzlei, Alte Schule) abzuholen und diese ausgefüllt bis 31. Januar wieder abzugeben.

Die Vorstandschaft bittet alle Mitglieder, die aus Atting stammen, rege von diesem Angebot Gebrauch zu machen und zusätzlich im Verwandten- und Bekanntenkreis Werbung dafür zu machen. Die Bürgerbefragung ist ein enorm wichtiges Instrument auf dem Wege hin zu einem positiven Beschluss für das Begegnungszentrum.

Bögen können jeweils mittwochs von 15 bis 18 Uhr in der Gemeindekanzlei abgeholt werden.

Die Vorstandschaft des IHC Atting Bernd Maier Martin Amann Michael Bauer Kerstin Alzinger

Planung beim Bundesligateam


14.01.2015 Die Saison 2015 beginnt für das Zweitligateam im März, schon jetzt laufen die Planungen. Der Spielplan steht bereits fest
(mb) Langsam erwacht der IHC Atting wieder aus der Winterpause. Zwar ist bis zum offiziellen Trainingsbeginn noch etwas Zeit, Spieler und Club bereiten sich aber bereits auf die Ende März beginnende Zweitligasaison vor.

Den selbst erzwungenen Abstieg aus der Eliteliga – der Club wollte den nötig gewordenen Umzug nach Donaustauf nicht riskieren – bereut die Vereinsführung aufgrund der aktuellen Entwicklungen keineswegs, was sich auch auf Spieler- und Sponsorenseite deutlich macht. Ein Großteil der Akteure der vergangenen Saison will bleiben, auch bei den Sponsoren ist man auf einem guten Weg. Erst Anfang der Woche konnte man mit Schambeck Automotive einen neuen Partner für das Trikot präsentieren, weitere Sponsoren haben bereits verlängert und ihr Engagement auf den Nachwuchs ausgedehnt. Erst zwei haben dem Verein den Rücken gekehrt, was aber andere Gründe hatte. „Das zeigt, dass die Entscheidung für die 2. Bundesliga das Ganze nicht negativ beeinflusst hat und dass auch die Erfolge des Nachwuchs honoriert werden“, sagt Fabian Hillmeier, Kapitän der Bundesligamannschaft.

Diese wird nach jetzigem Stand Anfang Februar die Vorbereitung aufnehmen. Bis dahin ist lockeres Training, das ab der kommenden Woche in der Ausstellungshalle, wieder möglich ist. Dort waren über Weihnachten aufgrund von anderen Veranstaltungen die Banden demontiert. „Wir wollen eventuell Anfang März auch ein kleines Trainingslager abhalten und ein, zwei Vorbereitungsspiele machen“, sagt Hillmeier.

Saisonstart ist am 21. und 22. März mit den beiden Partien in Krefeld bei den Bockumer Bulldogs und Mitabsteiger Crefelder SC Skating Bears. „Ein schweres Auftaktprogramm. Bockum kennen wir nicht, aber die Skating Bears sind sicherlich wieder stark“, sagt Hillmeier, der auf einen guten Start hofft. „Aus den ersten vier Auswärtsspielen müssen wir in jedem Fall einiges mitnehmen, wobei man sich ohnehin keinen Ausrutscher mehr erlauben darf.“ Nach den beiden Auftritten in Krefeld geht es im April noch nach Freiburg und nach Spaichingen, bevor am 2. Mai die Heimsaison mit einem Spiel gegen Deggendorf beginnt.

Neben den Skating Bears zählt Hillmeier auch Schwabmünchen und den verstärkten Aufsteiger HC Merdingen (holte zwei Top-Scorer aus Freiburg) zu den Favoriten. Die Liga besteht in dieser Saison nur aus acht Teams. Nur Merdingen, das nun über das vorgeschrieben Dach verfügen wird, erfüllte die Rahmenbedingungen des Verbandes ISHD, im Vergleich zum Vorjahr verloren die beiden Zweitligastaffeln fünf Mannschaften. Auch der bayerische Meister Neubeuern konnte die Bedingungen nicht erfüllen.

Zwar ist einerseits in der Achterliga kein Absteiger möglich, andererseits will sich der IHC trotz der starken Konkurrenz nach ganz oben orientieren. „Um Heimrecht in den Playoffs zu haben, wollen wir Zweiter werden. Aber mit dieser Mannschaft sollte das möglich sein.“ Der Modus sieht erst eine Doppelrunde vor und danach Playoffs der besten vier Teams beider zweiten Ligen im Modus „best of three“. Die Heimspiele in den Playoffs würde man dann wie 2014 in Donaustauf austragen, denn schon jetzt steht fest, dass das Eisstadion wie jedes Jahr nur bis Mitte Juli verfügbar sein wird.

Die ersten Vier erreichen das Viertelfinale (Verzahnung mit der Nordstaffel), das wie das Halbfinale im Modus „Best of three“ ausgespielt wird. Die beiden Sieger des Halbfinales erhalten automatisch die Berechtigung, 2016 in der 1. Bundesliga zu spielen. Noch nicht sicher ist, ob ein Zweitligafinale ausgespielt wird. Gleichzeitig wird es keinen Absteiger aus der Liga geben. Denn Bestreben des Verbandes ist es, die Ligen wieder auf Sollstärke zu bringen.

Text: Michael Bauer, Foto: Harry Schindler

Erfolge bei Sponsorensuche


12.01.2015 Die Firma Schambeck Automotive ist ab sofort auf den Trikot vertreten, viele weitere Sponsoren haben ihr Engagement verlängert und sogar ausgedehnt.
Zum Jahresbeginn gibt es aus wirtschaftlicher Sicht einige gute Neuigkeiten. Ab sofort unterstützt das Unternehmen Schambeck Automotive aus Siebenkofen bei Oberschneidung unseren Verein und wird auf dem Rücken der neuen Trikots des Bundesligateams vertreten sein. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem IHC Atting“, sagte Inhaber Christian Schambeck, der vom Konzept aus Nachwuchs und Bundesligamannschaft überzeugt war und auch den Rückzug aus der 1. Bundesliga zugunsten des Nachwuchses guthieß. „Die absolut richtige Entscheidung.“

Darüber hinaus haben die Firmen Lenk Bau in Dürnhart und IA Information Systems AG von Roland Waschto ihre Engagements verlängert und auch auf den Nachwuchs ausgedehnt. „Wir freuen uns, dass bei diesen Partnern das Gesamtkonzept angekommen ist und auch die Erfolge des Nachwuchses honoriert werden“, sagt Vorstandsmitglied Michael Bauer. Beide werden in Zukunft auch auf den neuen Jugendtrikots vertreten sein, auf denen die Krankengymnastik-Praxis Schwankl-Lehner als Hauptsponsor auftreten wird. Auch auf dem Trikot der 1. Mannschaft bleibt die Praxis erhalten. Bereits im Dezember hatte mit MT Propeller in Atting einer der größten Sponsoren des Clubs für ein weiteres Jahr verlängert.

Die Steuerkanzlei von Christian Lehmann, ebenfalls in Atting, hat ihr Engagement für den Nachwuchs ebenfalls ausgedehnt und ist nun auf allen Helmen der vier Nachwuchsteams vertreten. „Auch hier freuen wir uns, dass wir einen neuen Partner, der erst vor Kurzem zu uns kam, von uns überzeugen konnten und bedanken uns für sein Vertrauen“, sagt 2. Vorsitzender Martin Amann

„Damit ist bereits eine gute Basis für die Saison 2015 gelegt. Wir hoffen, in Kürze weitere Sponsoren aus der letzten Saison verlängern zu können“, sagt Bauer. Auch Fabian Hillmeier, Kapitän der 1. Mannschaft, freut sich über die bisherigen Abschlüsse. „Es zeigt, dass die Entscheidung für die 2. Bundesliga das Ganze nicht negativ beeinflusst hat und dass auch die Erfolge des Nachwuchs honoriert werden.“

Foto: Christian Schambeck von Schambeck Automotive (rechts) zusammen mit Michael Bauer

Trainingsstart steht bevor


07.01.2015 Der Trainingsbetrieb und die Laufschule können nach Aufbau der Banden voraussichtlich in der vierten Kalenderwoche starten.
Die Saison 2015 wird voraussichtlich am 19. Januar mit dem ersten Training beginnen können. Das Sportamt der Stadt Straubing hat uns am Mittwoch darüber informiert, dass sich der Aufbau der Banden aufgrund des Winterwetters personalbedingt leider etwas verzögern wird. Am Montag, den 12. Januar, wird mit dem Aufbau begonnen, möglicherweise kann noch im Laufe der Woche (KW3) mit dem Training begonnen werden, offizieller Start ist jetzt aber am 19. Januar. Die Laufschule nimmt ihren Betrieb zu den gewohnten Zeiten ab dem 23. Januar wieder auf. Alle Trainingszeiten bleiben aktuell unverändert, Trainingszeiten für die Bundesligamannschaft werden noch festgelegt.

Die Vorstandschaft und alle Trainer wünschen allen Spielern einen guten Start in das Jahr 2015, viel Erfolg bei den Spielen und eine möglichst verletzungsfreie Spielzeit.

Platz drei für Junioren bei deutscher Meisterschaft


15.12.2014 Tolle Leistung für die Junioren und toller Saisonabschluss: Beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft wurde der dritte Platz belegt
(mb) Das Ziel war das Halbfinale, herausgekommen ist ein bisschen mehr: Die Juniorenmannschaft des IHC Atting hat am Wochenende beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft in Bochum Rang drei belegt. Es ist das fünfte Mal in der Clubgeschichte, dass einem Nachwuchsteam der Wölfe das gelingt. Nico Kroschinski wurde als einer der besten vier Feldspieler ins All-Star-Team gewählt.

„Der dritte Platz ist eine super Leistung, das hat sich die Mannschaft absolut verdient“, freute sich Trainer Andreas Schmidhuber über einen gelungenen Saisonabschluss. Im kleinen Finale dominierte die Attinger Mannschaft und besiegte die Bergedorf Lizards mit 5:3. „Wir waren immer in Führung und waren im Spiel klar überlegen.“

Ganz nebenbei klappte in der Vorrunde auch noch ein weiteres Ziel der Mannschaft: „Wir haben endlich auch einmal den TV Augsburg geschlagen“, freute sich Schmidhuber über das 4:2. In der bayerischen Meisterschaft haben wir noch beide Spiele verloren. Endlich haben wir einmal Revanche nehmen können.“ Die Augsburger, die ein wenig enttäuschten, wurden am Ende Fünfter.

Die Attinger dagegen waren schon gut ins Turnier gestartet, hatten den Hamburger Vertreter Bergedorf mit 7:1 besiegt, bevor es danach zwei hohe Niederlagen gegen die NRW-Teams aus Kaarst und Krefeld gab. „Die beiden Mannschaften waren allen Teams deutlich voraus. Die hätte niemand schlagen können“, sagte Schmidhuber. Deutscher Meister wurde das Team der Crash Eagles Kaarst, das im Finale die Skating Bears des Crefelder SC mit 2:1 besiegte.

Die Wölfe machten mit dem Sieg gegen Augsburg und dem abschließenden Erfolg am Sonntag im letzten Gruppenspiel gegen die Bissendorfer Panther (3:1) Platz drei nach der Vorrunde perfekt. Im anschließenden Halbfinale verlor man jedoch erneut klar mit 1:7 gegen Krefeld. Dafür war der Abschluss mit dem Erfolg über Bergedorf dann umso schöner für das Team.

„Wir hatten eine wirklich starke Mannschaft und da nur zwei Spieler in den Herrenbereich wechseln und aus der Jugend einige gute Spieler kommen, sind wir auch 2015 gut aufgestellt“, sagte Schmidhuber, der sich noch über ein weiteres Ziel – eines, das der ganze Verein hat – freute: „Hier wachsen ein paar richtig gute Spieler für die Herrenmannschaften heran.“

Die Ergebnisse in der Übersicht:
IHC Atting - Bergedorf 7:2
IHC Atting - Crefelder SC 2:10
IHC Atting - Kaarst 0:9
IHC Atting - Augsburg 4:2
IHC Atting - Bissendorfer Panther 4:1
Halbfinale: IHC Atting - Crefelder SC 1:7;
Spiel um Platz drei: IHC Atting - Bergedorf 5:3;

Text: Michael Bauer, Foto: Kroschinski

Junioren wollen ins Halbfinale


11.12.2014 Am Wochenende findet die deutsche Juniorenmeisterschaft in Bochum statt. Die Mannschaft möchte das Halbfinale erreichen. Zwischenergebnisse wie immer auf Facebook
(mb) Das letzte große Skaterhockey-Event des Jahres bildet auch für den IHC Atting den Saisonabschluss. Am Wochenende kämpfen die Junioren in Bochum beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft gegen fünf andere Meister bzw. Vizemeister um eine gute Platzierung. Ziel ist das Halbfinale.

Zwischenergebnisse vom Turnier finden sich am Samstag und Sonntag wie immer auf unserer Facebook-Seite.

Die Attinger haben sich als souveräner Vizemeister der bayerischen Liga hinter dem noch souveräneren Meister TV Augsburg qualifiziert. Der TVA gewann alle zwölf Saisonspiele, darunter auch die beiden Partien gegen die Attinger (6:3 und 9:5). Für die waren es die einzigen Niederlagen der Saison. Daher wollen die Wölfe in erster Linie gegen ihren bayerischen Rivalen Revanche nehmen.

„Den TVA zähle ich ebenso zu den Favoriten wie die beiden Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen“, sagt Attings Trainer Andreas Schmidhuber. Die Mannschaft des Crefelder SC holte sich in drei Spielen gegen die Crash Eagles Kaarst den NRW-Meistertitel. Diese Teams stellen viele Juniorennationalspieler. Außerdem konnten einige Spieler schon Luft in der 1. Herrenbundesliga schnuppern. Beinahe traditionell holt der NRW-Meister auch den deutschen Titel. Nur vier der 27 Austragungen seit 1987 konnte ein Team aus einem anderen Bundesland gewinnen. Dreimal war dies der TV Augsburg, einmal die Dragons Heilbronn.

Teams aus Baden-Württemberg sind diesmal aber nicht qualifiziert. Als Gegner am Wochenende kommen aber noch die Bissendorfer Panther (Niedersachsen) und die Bergedorf Lizards (Hamburg) dazu. „Gegen diese beiden müssen wir gewinnen, dann sind wir im Halbfinale und dann müssen wir mal weitersehen“, sagt Schmidhuber, der aber auch bekennt. „Natürlich wäre ein dritter Platz sehr schön und ein toller Erfolg, aber alles, was besser ist, als ein vierter Platz, wäre eine Überraschung.“

Dennoch geht die Mannschaft selbstbewusst in das Turnier. Die bayerische Winterpokalserie – eine Turnierserie, das nach Ende des bayerischen Ligabetriebs ausgetragen wird, um den Spielbetrieb auszudehnen – gewannen die Wölfe souverän. Alle zwölf Turnierspiele wurden gewonnen, allerdings nahm der TVA diesmal nicht teil. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet und reisen mit einem kompletten Kader an“, sagt Schmidhuber.

Text: Michael Bauer

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3. März, 19 Uhr
Jahresversammlung, Vereinsheim
Pl. Mannschaft S T P
1 Augsburg 0 0:0 0
2 Atting 0 0:0 0
3 Deggendorf 0 0:0 0
4 Schwabmünchen 0 0:0 0
5 Ingolstadt 0 0:0 0
6 Spaichingen 0 0:0 0
7 Freiburg 0 0:0 0
8 Merdingen 0 0:0 0
9 Rhein-Main Patriots 0 0:0 0
10 Sasbach 0 0:0 0
11
12