Stellungnahme zur Stadionsituation


11.07.2014 Die ISHD hat die Ausnahmegenehmigung für die Saison 2015 für das Eisstadion nicht verlängert. Wir stehen vor einer ungewissen Zukunft. Der Vereinsführung bezieht zu dieser Situation Stellung.
Stellungnahme zur Hallensituation

Unsere Bundesligamannschaft hat in dieser Saison große Erfolge erzielt. Die Teilnahme an den Playoffs ist in mehr als greifbarer Nähe. Nicht nur die Mannschaft, auch Trainer und Betreuer haben Großartiges geleistet. Im Hintergrund haben alle hervorragende, ehrenamtliche Arbeit geleistet, angefangen von der sportlichen Leitung, über die wirtschaftliche Führung (Sponsoren), das Marketing und auch den Verkauf im Stadion. Zweimal hatten wir 400 oder mehr Zuschauer bei einem Heimspiel - so viele wie kein anderer Bundesligist in der Hauptrunde. Der IHC Atting wird immer mehr zu einer bekannten Marke der Region, wozu aber nicht nur die Bundesligamannschaft beiträgt, sondern auch der Nachwuchs. Die bayerische Meisterschaft der Jugend, die Teilnahme der Junioren am Länderpokal oder verschiedenste Werbe- und Marketingmaßnahmen wie Werbespots oder Flyer haben dazu beigetragen.

Allerdings werden wir nun auf eine harte Probe gestellt. Der deutsche Inline-Skaterhockey Verband (ISHD) hat uns in einem Schreiben und einem persönlichen Gespräch am Donnerstagmittag von ISHD-Vorstand Ingo Goerke mit IHC-Vorstandsmitglied Michael Bauer mitgeteilt, dass für 2015 definitiv keine Ausnahmegenehmigung für das Eisstadion am Pulverturm erteilt werden kann. Dafür gibt es zwei Gründe: Die Fläche entspricht nicht dem seit 2013 gültigen, neuen ISHD-Maß von maximal 25 x 50 Metern und es ist zu wenige Monate im Jahr nutzbar. Es müsste von Anfang März bis Ende November verfügbar sein.

Der Verein akzeptiert diese Entscheidung, auch wenn sie hart ist. Bereits für 2013 und 2014 wurde von der ISHD eine Ausnahmegenehmigung für das Eisstadion erteilt. Immer wieder hing der Spielbetrieb der Bundesligamannschaft am seidenen Faden. Wir verstehen, dass die ISHD gegenüber den anderen Bundesligisten, die sich an die Bestimmungen halten (können), Verantwortung trägt und ihre Glaubwürdigkeit verliert. Die zweimalige Erteilung der Ausnahmegenehmigung war den guten Kontakten des IHC zur ISHD zu verdanken. Die Vorstandschaften des IHC und die der ISHD standen bereits seit vielen Wochen wegen dieses Themas in Kontakt, haben unzählige Gespräche geführt und Lösungsmöglichkeiten diskutiert.

Wir haben aber auch parallel Gespräche mit den Verantwortlichen in Donaustauf geführt, zu denen sehr guter Kontakt besteht. Uns wurde angeboten, die Playoff-Spiele in der dortigen neuen Skaterhockeyhalle auszutragen, die das ISHD-Maß hat und zwölf Monate im Jahr zur Verfügung steht. Dieses Angebot nehmen wir gerne an und bedanken uns bereits für die Hilfe.

Die Vorstandschaft und der Verein wollen auch 2015 DEFINITIV Skaterhockey in der 1. Bundesliga garantieren. Wir gehören zu den besten Vereinen in Deutschland und sehen unseren Weg, den wir vor 16 Jahren begonnen haben, noch nicht beendet. Daher werden wir in den kommenden Monaten versuchen, nicht nur eine Spielstätte für die Bundesligamannschaft zu finden (der Nachwuchs ist von der Regelung nicht betroffen, solange das Eisstadion bespielbar ist), sondern auch die für einen Umzug deutlich höheren Finanzmittel zu generieren.

Die Clubführung setzt dabei auch auf die Unterstützung seiner Mitglieder. Der Umzug der Bundesligamannschaft bedeutet für unseren Verein eine zusätzlich Belastung von mindestens 15.000 Euro, hervorgerufen durch weniger Einnahmen (Eintritt, Verkauf) und steigenden Kosten durch Hallenmiete und Anreisekosten und einen organisatorischen Mehraufwand für alle Beteiligten, wie Spieler, Zeitnehmer, Stadionsprecher, Ordner, Kassierer und die gesamte Vorstandschaft.

Die Vorstandschaft möchte daher auch klarstellen, dass spätestens ab der Saison 2016 eine Perspektive für die Bundesligamannschaft in unmittelbarer Nähe von Atting vorhanden sein MUSS, um den Verein in der derzeitigen Ausrichtung weiter führen zu können. Personell, finanziell und strukturell kann aufgrund der oben genannten Gründe nur ein Jahr ein Umzug realisiert werden. Schon jetzt arbeitet die Führungsmannschaft des Vereins zum Teil 20 Stunden pro Woche ehrenamtlich, um den Spielbetrieb in der aktuellen Form realisieren zu können, finanzielle Mittel zu sichern oder Marketingmaßnahmen durchzuführen.

Die Planungen für eine eigene Halle in Atting laufen. Auch hier steht die Vorstandschaft in sehr engem Kontakt zur Gemeinde Atting, Bürgermeister Robert Ruber, dem Gemeinderat und dem EC Atting. Weiterhin gibt es aber keine Entscheidung, wann bzw. ob überhaupt eine Halle in Atting gebaut wird. Dazu werden derzeit weiterhin noch die Fördermöglichkeiten geprüft.

Sollte uns nicht rechtzeitig eine Perspektive gegeben werden (können), können wir personelle Konsequenzen in der Vorstandschaft und strukturelle Änderungen wie einen Rückzug von Teams nicht ausschließen. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten aber alles in unserer Macht stehende tun, um den Ist-Zustand zu erhalten, wünschen uns aber auch klare Aussagen von den Verantwortlichen.

Sollte sich für unseren Verein jemand einsetzen wollen, seine Hilfe anbieten wollen oder Lösungsmöglichkeiten haben, ist jetzt der geeignete Zeitpunkt. Die Vorstandschaft steht jederzeit für Gespräche zur Verfügung und ist bereit, aktiv an Lösungen mitzuarbeiten. Jedem muss klar sein, dass der Verein nun vor seinen schwierigsten Monaten steht. Nur mit einer Perspektive ab 2016 können und wollen wir in der derzeitige Form weitermachen, die Bundesligamannschaft erhalten und den Nachwuchs adäquat ausbilden. Skaterhockey beim IHC Atting auf dem aktuellen Niveau ist nur mit einer geeigneten ganzjährigen Spielstätte in der Nähe von Atting möglich.

Die Vorstandschaft des IHC Atting
Bernd Maier
Martin Amann
Michael Bauer
Kerstin Alzinger

Jugend verteidigt Meistertitel


09.07.2014 Durch einen 4:3-Auswärtssieg am Sonntag in Neubeuern verteidigte die Jugend den bayerischen Meistertitel. Den Pokal gibts am Samstag beim Spiel des Bundesliga-Teams (17.30 Uhr)

(mb) Die Jugendmannschaft des IHC Atting hat am Wochenende durch einen 4:3-Auswärtssieg bei den Turmfalken Neubeuern vorzeitig ihren bayerischen Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigt und darf damit erneut zum Endturnier um die deutsche Skaterhockey-Meisterschaft im Dezember (Ort steht noch nicht fest) reisen.

Es ist das vierte Mal, dass eine Attinger Jugendmannschaft den bayerischen Titel gewinnt und das insgesamt elfte Mal, dass ein Nachwuchsteam des Clubs bayernweit auf Rang eins steht. Seit 2004 wird beim IHC Jugendarbeit erfolgreich betrieben. Betreut wird das Team ebenfalls vom Nachwuchs – vom Trainernachwuchs. Thomas Fischer (20) und Christian Kubiciel (18) durchliefen bzw. sind aktuell immer noch im Attinger Nachwuchs und verfügen bereits über Verbandstrainerlizenzen.

Die Dominanz des Attinger Teams war 2014 noch größer als in der Vorsaison, als auch noch eine Endspielserie gegen die Pleystein Piranhas ausgespielt wurde. Diesmal lagen die Attinger in der Liga deutlich vorne. Schon vor einer Woche hätten sie sich den Titel sichern können, mussten damals aber die erste Saisonniederlage einstecken, ein 5:8 gegen die Deggendorf Pflanz.

Das 4:3 am Sonntag in Neubeuern war aber noch einmal ein hartes Stück Arbeit. „Auf dem Außenplatz in der Mittagssonne zu spielen, ist noch einmal ein ganz anderes Niveau“, sagte Fischer. „Aber jeder hat für jeden gekämpft, eine tolle Leistung meiner Mannschaft.“ Kubiciel pflichtete bei: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft – jetzt haben wir das Ding.“

Nur noch einmal in dieser Saison war das Team in Bedrängnis gekommen. „Beim 5:4 in Augsburg haben wir sehr gut gespielt“, sagte Fischer. „Das war ein ganz wichtiger Sieg für uns.“ Ansonsten zeigte sich die Mannschaft um die Top-Scorer Marc Binder, Mario Strobel und Alexander Jekal souverän.

Und auch ausgeglichen: Von den 22 eingesetzten Spielern erzielten 16 mindestens einen Punkt. „Die Meisterschaft war vor allem eine Mannschaftsleistung“, sagte Kubiciel, der zusammen mit Fischer auch noch einige neue Spieler integrierte und in Torhüter David Nagel den Großteil der Saison auf einen Spieler aus der aktuellen Schülermannschaft baute. Nagel gewann zuvor bereits den Titel mit den Bambini und den Schülern.

Den Pokal dürfen er und Kapitän Tobias Schwarzmüller dann am Samstag in einem würdigen Rahmen in Empfang nehmen. Unmittelbar nach dem eigenen letzten Saisonspiel in Ingolstadt (13 Uhr) geht es zurück nach Straubing. Dann findet die Pokalübergabe während des Bundesliga-Spiels zwischen dem IHC Atting I und den Uedesheim Chiefs (Beginn 17.30 Uhr) statt. Vielleicht spielt ja einer der Akteure in einigen Jahren dann auch bei den Großen.

Bayerischer Meister 2014: (von hinten links): Trainer Thomas Fischer, Leon Schneider, Mario Strobel, Tobias Schwarzmüller, Nico Vilsmeier, Christoph Eidenschink, Marcel Hörndl, Thomas Altmann, Felix Lehner; Vorne: Tobias Doll, Trainer Christian Kubiciel, Bastian Mäusl, Helena Kettl, Marc Binder, Alex Jekal; Liegend: David Nagel

Robert Kuhnle: Das Attinger Urgestein


08.07.2014 Nach dem spielfreiem Wochenende für die erste Mannschaft hat sich Moritz Eisenschink mit Robert Kuhnle, über seine Zeit im Verein von der Jugendmannschaft bis hin in die erste Bundesliga unterhalten.
Robert, du spielst ja schon ziemlich lange beim IHC. Aber wie lange bist du denn genau im Verein?
Kuhnle: „Ich weiß, dass ich seit dem Tag dabei bin, an dem die erste Jugendmannschaft gegründet wurde, also war ich wohl einer der ersten Nachwuchsspieler beim IHC. Ich kann mich aber nicht mehr genau erinnern in welchem Jahr das war."
Anm. d. Autors: 2003 wurde die Nachwuchsabteilung gegründet, 2004 nahm erstmals eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil

Wie bist du damals dann auf den IHC aufmerksam geworden und zum Inlinehockey gekommen?
Kuhnle: „Also ich habe ja von klein auf schon Eishockey gespielt und als es hieß, dass Atting eine Nachwuchsmannschaft gründen will und einige meiner Eishockeykollegen auch beigetreten sind, habe ich auch angefangen."

Spielst du dann auch immer noch Eishockey?
Kuhnle: „Nein, mittlerweile nicht mehr."

Was waren bisher deine größten Erfolge im Inlinehockey?
Kuhnle: „Im Nachwuchsbereich waren das sicherlich die beiden bayerischen Meisterschaften mit den Junioren. Leider gab es zu dieser Zeit aufgrund der Juniorenbundesliga ja noch keine Endrundenturniere mit allen Landesmeistern um die Deutsche Meisterschaft. Und im Seniorenbereich waren es ganz klar die beiden Aufstiege in die erste Bundesliga und letztes Jahr die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga."

Dadurch, dass du jetzt schon so lange im Verein bist: Welche Spieler aus der ersten Mannschaft kennst du am längsten?
Kuhnle: „Mit am längsten kenne ich z.B Matthias Rothammer oder Tim Bernhard. Eben die Spieler, mit denen ich auch immer schon im Nachwuchs gespielt habe."

Das Ziel Play-Offs ist so gut wie gesichert. Welche Chancen rechnet ihr euch aus?
Kuhnle: „Das ist schwer zu sagen, da die Liga unglaublich eng zusammen ist. Es kann jeder gegen jeden gewinnen und deshalb müssen wir auch erst einmal abwarten welchen Gegner wir bekommen. Es wäre natürlich super, wenn wir es sogar noch ins Halbfinale schaffen würden, aber jetzt schauen wir erst mal weiter auf die letzten Spiele in der Liga."

Interview: Moritz Eisenschink, Foto: Michael Bauer

Weiter auf Playoff-Kurs


29.06.2014 Durch einen mehr als souveränen 13:4-Erfolg (7:2, 3:2, 3:0) über die Bissendorfer Panther ist der IHC Atting weiter auf Playoff-Kurs.
Nach der bitteren 5:6-Pleite vom Samstag gegen Lüdenscheid betrieb die Mannschaft von Trainer Jürgen Amann am Sonntag mehr als nur Wiedergutmachung. In der Tabelle verbesserte sich die Mannschaft mit nun 31 Punkten sogar auf den dritten Platz.

Doch es hätte – wie auch schon am Vortag – anders laufen können. Die Gäste, die mit einem Sieg in Augsburg im Rücken angereist waren, starteten mit Selbstvertrauen, aber ohne ihre etatmäßige Nummer eins Danny Sellmann ins Spiel und führten nach knapp sechs Minuten auch mit 2:1. Nicklas Köhn scheiterte kurz danach auch noch mit einem Penalty an Raphael Heitzer. „Da hätten die Panther auch 3:1 vorne liegen können, vielleicht später sogar 4:1“, sagte IHC-Trainer Jürgen Amann. „Und dann wäre es vermutlich anders ausgegangen.“

Nach dem Penalty gab der IHC aber den Startschuss zu einem ersten Drittel, wie man es in dieser Erstliga-Saison noch nicht gesehen hatte. Marco Rothhammer (8.), Thomas Bauer (9.), zweimal Fabian Hillmeier (15./18.) sowie Tobias Wolf mit seinem ersten Saisontor (19.) machten aus dem 1:2 ein 7:2. „Endlich haben wir es auch einmal geschafft, unsere zahlreichen Chancen in Tore umzuwandeln“, freute sich Amann.

Thomas Probst im Panther-Tor hatte danach genug, zum zweiten Drittel kam Sellmann, der noch am Vortag in Augsburg eine tolle Partie abgeliefert hatte, danach aber nach Aussagen der Schiedsrichter (sie hatten das Spiel in Augsburg gepfiffen) mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte. Zwar erhöhte Bauer (27.) auf 8:2, doch Sellman gab den Panthern nun erst einmal Sicherheit. Die Gäste verkürzten durch einen Doppelschlag – eine ganz feine Einzelleistung von Markus Köppl (29.) und einen weiteren Treffer von Stephan Nebel (31.) auf 4:8, ehe die Wölfe in der Schlussphase durch Hillmeier (38.) und Marco Rothhammer (39.) wieder erhöhten.

Für Sellmann war danach wieder Schluss und Probst rückte wieder ins Tor. Roman Schreyer (49.), Dominik Nissen ebenfalls mit seinem ersten Saisontor (52.) und Hillmeier mit seinem vierten Tor des Abends erhöhten in einem eher mäßigen Schlussdrittel auf 13:4.

„Das war ein Charaktersieg heute“, fasste Amann zusammen. „Wir haben uns vor dem Spiel zusammengesessen und das Lüdenscheid-Spiel analysiert, heute haben wir es viel besser gemacht als gestern. Wir haben eine gute Reaktion gezeigt, es freut mich auch für die Spieler in den hinteren Reihen. Wir haben uns alle wieder viel Selbstvertrauen geholt und ich denke, die drei Punkte sollten für die Playoffs reichen.“

Text, Foto: Michael Bauer

Bittere Heimniederlage


28.06.2014 Die Bundesligamannschaft verliert am Samstagabend das Spitzenspiel gegen die Highlander Lüdenscheid sehr unglücklich mit 5:6 (3:1, 1:3, 2:1)
Für den IHC Atting gab es am Samstag eine bittere 5:6-Heimniederlage gegen die Highlander Lüdenscheid - bitter deshalb, weil man eine scheinbar sicher im Griff habende Partie noch aus der Hand gab und zudem zwei Spieler verlor. Tim Bernhard erhielt im Schlussdrittel nach einem Foul mit Verletzungsfolge an Jiri Svejda eine rote Karte, Michael Welter ging mit Gelb-Rot vom Feld. Beide sind am Sonntag gegen Bissendorf (Beginn 14 Uhr) gesperrt.

„Wir haben eine sichere Partie aus der Hand gegeben, denn das erste Drittel war eines unserer besten in dieser Saison“, ärgerte sich Coach Jürgen Amann. „Zudem haben wir dumme und unnötige Strafen genommen.“ 3:1 hatte es nach Toren nach dem ersten Drittel geheißen. Nach dem 0:1 durch Kevin Nördershäuser (4.) hatten Tim Dünnbier (11.), Roman Schreyer (15.) und Fabian Hillmeier (27 Sekunden vor der Pause) eine scheinbar beruhigende Führung herausgeschossen. Es wäre sogar noch mehr drin gewesen.

Nachdem im zweiten Drittel zunächst die Latte für den sehr gut haltenden Jonas Mohr rettete (überhaupt trafen beide Teams des Öfteren Metall), traf Andre Bruch in der 26. Minute zum 2:3 und dann auch in der 32. Minute zum Ausgleich. Amann nahm eine Auszeit und unmittelbar danach war Marcel Brandt, der zuvor noch den Pfosten getroffen hatte, mit dem 4:3 zur Stelle. Danach vergaben unter anderem Hillmeier und Schreyer alleine vor dem glänzend parierenden Mohr. Nach Schreyers Großchance fühlte sich keiner für Jiri Svejda zuständig, der auf und davon ging und 15 Sekunden vor dem Ende zum 4:4 einnetzte.

Mit der Schlusssirene gab es noch eine Strafe gegen die Highlander, diese überstanden die Unterzahl jedoch und kamen ihrerseits nach einer tollen Kombination erneut durch Svejda zur 5:4-Führung (43.). Die nächste Überzahl – eine doppelte – verwerteten die Wölfe jedoch und erzielten durch Tim Bernhard zum verdienten 5:5 (48.). Zuvor hatte der Attinger Top-Scorer ebenfalls den Pfosten getroffen.

Nun ging es hin und her, beide Seiten hatten ihre Chancen, bis Sevjda in der 53. Minute allein durch war und Bernhard ihn mit dem Stock im Gesicht erwischte. Svejda blieb blutend liegen und Bernhard erhielt eine rote Karte. In der anschließenden Fünf-Minuten-Strafe gelang Dieter Orendorz das 6:5 – Atting monierte zwar Torraumabseits, doch der Treffer zählte. Michael Welter hatte sich kurz vorher noch eine gelb-rote Karte eingefangen.

Den Rest der Strafe überstanden die Wölfe zwar schadlos, doch nach vorne ging nun auch nicht mehr viel zusammen. Mohr und die Highlander-Defensive entschärften alle Angriffe der Wölfe, die somit am Ende leer ausgingen.

Text, Foto: Michael Bauer

Volles Programm am Wochenende


27.06.2014 Die Bundesligamannschaft erwartet Lüdenscheid und Bissendorf, die Jugend kann in Deggendorf den bayerischen Meistertitel der Vorsaison verteidigen.
(mb) Auf die Spieler des IHC Atting wartet an diesem Wochenende von den Bambini bis zu den Erstligacracks ein volles Programm und die Chance auf den ersten Titel der Saison. Denn während die Bundesligamannschaft am Sonntag um weitere Punkte für die Playoff-Teilnahme kämpft, kann die Jugend in Deggendorf den bayerischen Meistertitel perfekt machen.

Sieben Spiele, sieben Siege – so sieht die Bilanz für die Jugendmannschaft des IHC bisher aus. Auch gegen den Vorletzten aus Deggendorf will die Mannschaft einen Erfolg landen, sagt Trainer Christian Kubiciel. Schon ein Punkt würde aber reichen, um den bayerischen Meistertitel zu verteidigen und sich erneut für die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft zu qualifizieren. Spielbeginn ist um 14 Uhr.

Gleiches wollen auch die Bundesliga-Spieler des IHC schaffen. „Wir wollen die Playoffs so schnell wie möglich klar machen“, sagt Trainer Jürgen Amann selbstbewusst. Sechs Punkte habe man deshalb in den Heimspielen gegen Lüdenscheid (Samstag, 17.30 Uhr) und Bissendorf (Sonntag, 14 Uhr) im Visier. Damit wäre man zwar noch nicht sicher in den Playoffs, da man weiter deutlich mehr Spiele als die Konkurrenz aufzuweisen hat, diese muss die Zähler aber selbst erst einmal einfahren.

Bis auf René Röthke (wird kein Spiel mehr bestreiten, da er bis Ende Juli in Berlin bleibt), Simon Bogner und Michael Hofmeister kann der IHC in Bestbesetzung antreten. „Lüdenscheid ist ein starker Gegner mit einem starken Jiri Sveja im Sturm und einem ebenso starken Goalie Jonas Mohr“, sagt Amann. „An dem haben wir uns im Hinspiel schon die Zähne ausgebissen.“ 5:12 hieß es damals aus Attinger Sicht. Zwar waren die Wölfe ebenbürtig, die bessere Chancenverwertung und die Leistung von Mohr gaben damals den Ausschlag. „Die Chancenverwertung ist der einzige Kritikpunkt bisher“, sagt Amann. „Um zu gewinnen müssen wir vorne wieder effektiver sein und defensiv gut stehen.“ Das Spiel ist übrigens ein direktes Tabellenduell. Atting ist mit 28 Zählern Vierter, Lüdenscheid Fünfter.

Anders sieht es am Sonntag aus. Die Bissendorfer Panther waren in den vergangenen Jahren stets vorne mit dabei und ein Playoff-Team, aktuell liegen sie nur auf Rang neun. Im März überraschte der IHC die Panther mit einem 11:3-Auswärtssieg. „Die werden sich sicher für die Pleite revanchieren wollen, daher wird es alles andere als ein Selbstläufer“, sagt Amann. „Die Panther brauchen auch jeden Punkt.“

Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass alle sechs Mannschaften im Spielbetrieb aktiv sind. Schon am Freitagabend spielt die zweite Herrenmannschaft das Derby gegen Geltolfing, es folgt am Samstagmittag (13.30 Uhr) das Heimspiel der Schüler gegen den TV Augsburg sowie am Sonntag das Heimturnier der Bambini ab 9 Uhr am Pulverturm. Neben der Jugend müssen auch die Junioren in Deggendorf ran. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.

Text, Foto: Michael Bauer

Bauer: Eine gute Erfahrung


23.06.2014 Zwei Tore und zwei Vorlagen gelangen unserem Nationalspieler Thomas Bauer am Wochenende in den Länderspielen gegen die Schweiz. Wir haben uns mit ihm unterhalten.
Thomas Bauer ist der erste Attinger, der zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft eingeladen wurde. Am Wochenende feierte er beim Trainingslager im schweizerischen Givisiez ein vielversprechendes Debüt. Dem 27-Jährigen gelangen beim 7:4-Erfolg am Samstag zwei Tore und eine Vorlage und auch am Sonntag beim 7:5-Sieg im zweiten Duell gab er einen Assist. Im Interview spricht er über das Wochenende bei der Nationalmannschaft

Thomas, wie bewertest du das Wochenende für dich persönlich?
Thomas Bauer: „Es war eine gute Erfahrung für mich und ich denke, für mich persönlich ist es auch sehr gut gelaufen.“

Wie hast du die Spiele selbst erlebt und worin liegen die größten Unterschiede zum Spielbetrieb in der 1. Bundesliga?
Bauer: „Es war noch um einiges schneller als unsere Spiele. Das lag aber auch daran, dass die Fläche eben das ISHD-Maß von 20 mal 40 Metern hatte. Es ist sehr intensiv vom Backcheking und es wird viel mehr gelaufen. Der größte Unterschied ist, dass man kaum Zeit hat.“

Worauf hat der Bundestrainer im Training besonders großen Wert gelegt?
Bauer: „Vor allem auf das Tempo und harte Pässe. Wir haben eigentlich weniger taktische Sachen gemacht, aber das lag auch daran, dass fast in jeder Reihe vier Spieler aus vier verschiedenen Clubs gespielt haben. Wir haben viele Zwei-gegen-eins-Situationen gespielt, um uns zusammenzufinden. Ich denke, der Bundestrainer war auch relativ zufrieden, wie wir gespielt haben und es war ein tolles und lockeres Klima.“

Für dich war es die erste Teilnahme an einem Lehrgang. Wie viele Spieler hast du persönlich schon gekannt?
Bauer: „Eigentlich nur die Augsburger. Aber als wir dort waren, haben wir uns alle vorgestellt und dann ist es relativ schnell gegangen.“

Wie lief eigentlich die Anreise?
Bauer: „Ich bin nach Augsburg gefahren und dort sind wir zusammen mit den Spielern des TV in einem Mietauto weiter gefahren und in Freiburg dann zum Rest der Mannschaft gestoßen.“

Wie ging es dann weiter?
Bauer: „Wir sind am Freitag im Hotel angekommen, sind danach ins Stadion und haben unsere Sachen ausgepackt und haben die Kabine bezogen. Danach sind wir noch gemeinsam zum Essen gegangen. Am Samstag nach dem Frühstück wurde zwei Stunden trainiert, dann konnten wir uns vor dem Spiel noch auslaufen und kurz ausruhen. Nach dem Spiel haben wir dann auf Einladung der Schweizer noch das WM-Spiel der deutschen Mannschaft angesehen. Am Sonntag war der Ablauf eigentlich der gleiche, nur zeitlich etwas verzögert. Nach dem Spiel sind wir dann abgereist.“

Wie siehst du nun deine Chancen auf eine EM-Nominierung?
Bauer: „Der Bundestrainer hat dazu nichts gesagt, bei keinem der Spieler. Es gibt nun noch einmal zwei Lehrgänge, einer davon ist im August, daraus entsteht dann der Kader für die Europameisterschaft in Kaarst. Eine EM im eigenen Land wäre schon cool und ich wäre sehr gerne mit dabei.“

Interview: Michael Bauer

Grillfest der Schüler


17.06.2014 In der vergangenen Woche begrüßte das Schülerteam Gäste zur Trainingseinheit und veranstaltete danach ein Grillfest
Anlässlich des Besuchs einer kleinen Abordnung von Eishockeyspielern aus dem Allgäu, welche sich einmal im Skaterhockey versuchen wollten, luden die Schüler des IHC Atting letzten Donnerstag zu einem gemischten Sondertraining. Nach Marcel Brandt und Tim Bernhard in den letzten Wochen, konnte mit Fabian Hillmeier auch dieses Mal wieder, zur großen Freude der Kids, ein Spieler der ersten Mannschaft beim Training der Schüler begrüßt werden.

Allein schon auf Grund der hohen Temperaturen hatte es die zwei Stunden dauernde Einheit wahrlich in sich. Neben schweißtreibenden Übungen kam aber auch der Spaß in Form von Trainingsspielen und Penalty-Schießen nicht zu kurz. Alle waren mit Feuereifer dabei und so vergingen die 2 Stunden wie im Flug. Im Anschluss wurden dann die Grills angeheizt und zusammen mit Eltern und Geschwistern noch etliche Stunden gefeiert.

Text, Fotos: Armin Pöschl

Den Playoffs einen Schritt näher


15.06.2014 Die Bundesliga-Mannschaft marschiert weiter mit festem Blick in Richtung Playoffs. Am Samstag besiegte man nach kurzen Anlaufschwierigkeiten Schlusslicht Crash Eagles Kaarst mit 10:2 (3:1, 2:0, 5:1)

Am Ende war der Sieg hoch verdient, doch in der Anfangsphase taten sich die Wölfe schwer. Die Gäste, die nur mit zweieinhalb Reihen angetreten waren, igelten sich hinten ein, standen gut in der Defensive, fuhren zwischendurch Konter, von denen auch einer mit dem 1:0 in der fünften Minute belohnt wurde, und hatten im Tor mit Malte Rütten einen überragenden Mann, der sie lange im Spiel hielt. Reihenweise liefen die Attinger an und scheiterten immer wieder an Rütten, der seine Hände überall zu haben schien und in der 15. Minute gegen Thomas Bauer sogar mit einer „Hasek-Rolle“ parierte.

Dann aber brach der Bann. Matthias Rothhammer schnappte sich in der 16. Minute seinen eigenen Abpraller, setzte nach und bezwang Rütten erstmals. Fabian Hillmeier legte nur zwei Minuten später nach und Roman Schreyer schloss einen schnellen Gegenzug 20 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels zum 3:1 ab, nachdem Marcel Brandt zuvor einen Kaarster Konter abgefangen hatte und selbst einen Tempogegenstoß einleiten konnte.

Dann wurde es noch einmal turbulent: Neun Sekunden vor dem Ende musste der Kaarster Dominik Boschewski raus und holte sich wegen Meckerns gleich noch eine gelbe Karte ab. Wenige Sekunden später war ein Kaarster an der Mittellinie allein durch, Robert Kuhnle holte ihn von den Beinen und die Schiedsrichter entschieden auf Penalty. Pascal Mackenstein lief an und meinte den Anschlusstreffer erzielt zu haben, die Referees entschieden aber, dass der Ball von der Latte vor die Linie geprallt war.

Im zweiten Drittel wurde das Spiel nun etwas schneller, auch Attings Goalie Raphael Heitzer bekam wieder mehr zu tun. Weiter ließ allerdings die Attinger Chancenverwertung zu wünschen übrig, erst Tim Bernhard (28.) und Michael Welter (30.) sorgten dafür, dass der Vorsprung wuchs. Rütten tat weiterhin alles dafür, die Attinger zu entnerven – auch während einer folgenden fünfminütigen Kaarster Unterzahl, in der die Wölfe kein weiteres Tor zustande brachten.

„Sie haben versucht uns einzuschläfern“, sagte Attings Coach Jürgen Amann. „Besonders dann zwischen der 30. und 40. Minute. Das habe ich meiner Mannschaft auch gesagt. Wir haben uns schwer getan. Immerhin war der Erfolg am Ende standesgemäß und auch verdient.“ Das wurde er, weil die Kaarster nun den schnellen Attingern nicht immer hinterherkamen: Florian Tkocz mit einem schönen Solo, Tim Bernhard und erneut der pfeilschnelle Matthias Rothhammer erhöhten auf 8:1, ehe Kevin Stein mit einem Schlagschuss Heitzer überraschte. Doch noch war das Spiel nicht vorbei. Auch Marcel Brandt durfte noch zweimal ran. Er hatte zuvor vier Tore vorbereitet und war unzählige Male an Rütten gescheitert. Die Freude und die Erleichterung bei seinen Treffern zum 9:1 und 10:1 war ihm deutlich anzumerken.

„Ich bin mit den drei Punkten zufrieden, aber nicht mit der Art und Weise, wie wir phasenweise gespielt haben“, sagte Amann. „Wir sind einen Schritt näher an den Playoffs, brauchen vielleicht noch fünf oder sechs Punkte, aber in den kommenden Spielen müssen wir besser spielen.“ Nach einer Woche Pause warten am letzten Juni-Wochenende die Highlander Lüdenscheid (28. Juni, 17.30 Uhr) und die Bissendorfer Panther (29. Juni, 14 Uhr) auf die Wölfe.

Atting: Heitzer - Tkocz, Welter, Bauer, Brandt, Kuhnle, Mar. Rothhammer, Nissen, Hillmeier, Prasch, Bernhard, Wolf, Mat. Rothhammer, Schreyer, Dünnbier;
Kaarst: Rütten (ab 50:21 R. Hildebrandt) - Otten, Stein, Lindner, Ehlert, G. Hildebrandt, Brünemann, Boschewski, Mackenstein, Surges, Bleyer;
Tore: 0:1 (4:11) Bleyer (Stein), 1:1 (15:44) Mat. Rothhammer (Hillmeier), 2:1 (17:44) Hillmeier (Tkocz), 3:1 (19:40) Schreyer (Brandt), 4:1 (27:59) Bernhard (Brandt), 5:1 (29:46) Welter (Mat. Rothhammer), 6:1 (41:11) Tkocz (Hillmeier), 7:1 (42:12) Bernhard (Brandt), 8:1 (45:22) Mat. Rothhammer (Brandt), 8:2 (47:45) Stein (Bleyer), 9:2 (50:21) Brandt (Bauer), 10:2 (59:38) Brandt;
Schiedsrichter: von Külmer (Augsburg), Weiß (Landau); Strafminuten: Atting 8, Kaarst 9 + 10 gegen Boschewski; Zuschauer: 125;

Text: Michael Bauer, Foto: Armin Pöschl

Das neue Ziel heißt Playoffs


13.06.2014 Am Wochenende geht es für die Bundesligamannschaft nach kurzer Pause weiter. Am Samstag um 17.30 Uhr geht es gegen die Crash Eagles Kaarst

(mb) Lange hat man sich beim IHC Atting trotz einer bislang sehr erfolgreichen Spielzeit mit höheren Zielen zurückgehalten. Jetzt, da die Mannschaft mit dem Heimspiel gegen die Crash Eagles Kaarst (Samstag, 17.30 Uhr) ins letzte Saisonviertel einbiegt, denkt man aber an mehr als an den Klassenerhalt. „Wir wollen in die Playoffs“, sagte Trainer Jürgen Amann am Donnerstagabend nach dem Abschlusstraining.

Nach der schweißtreibenden Einheit hatte er seine Mannschaft noch einmal im Mittelkreis zusammengerufen und sie für die gute Arbeit gelobt – auch während der heißen Woche. „Am Dienstag ist der Schweiß fast aus den Handschuhen herausgelaufen, aber wir haben super trainiert“, sagte der Attinger Coach danach. Trotz der heißen Temperaturen war die Stimmung im Team aber sichtlich heiter und ausgelassen.

Kein Wunder: 25 Punkte haben die Wölfe nach 16 Spielen auf dem Konto. Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man da jetzt noch absteigen würde. Sieben oder acht Siege, also zwischen 21 und 24 Punkten wollte man erreichen, um in der 1. Bundesliga zu bleiben. Als momentan Fünfter setzt man sich nun höhere Ziele. „Wir haben als Aufsteiger eine Riesenchance, etwas Großes zu schaffen“, sagt Amann. Drei Siege aus den letzten sechs Spielen – das müsste reichen, hat er ausgerechnet. Immerhin fünf dieser Spiele sind im eigenen Stadion. Es geht neben Kaarst auch noch gegen Lüdenscheid (28.6.), Bissendorf (29.6.), Uedesheim (12.7.) und Assenheim (13.7.). Und im eigenen Stadion ist man mit vier Siegen und 13 Punkten aus sechs Partien bisher eine Bank.

Den Anfang dazu wollen die Wölfe gegen Mitaufsteiger Crash Eagles Kaarst machen. Die Gäste, die in der vergangenen Wochen eigens zweimal an der Düsseldorfer Brehmstraße trainiert haben, um sich an die größere Spielfläche zu gewöhnen, zieren derzeit mit nur sechs Punkten das Tabellenende. Dennoch sagte Trainer Markus Krawinkel im Vorfeld, dass auch einige seiner Spieler sich auf Eisfläche durchaus wohl fühlen und er sich deshalb in Straubing etwas ausrechne. Auch Amann betont immer wieder, dass in der 1. Bundesliga kaum ein Team lange brauche, um sich von der kleinen auf die große Fläche umzustellen. Zu stark seien alle Gegner läuferisch. „So ein richtiger Heimvorteil, von dem immer alle sprechen, ist das also gar nicht. Alle Spiele bei uns hier waren sehr knapp.“

Und daher rechnet er zwei Wochen nach der 4:5-Niederlage im Derby gegen Augsburg wieder mit einem ganz engen Spiel. „Die Kaarster werden sich sicherlich die Seele aus dem Leib rennen. Wo sonst, wenn nicht beim Mitaufsteiger sollen sie die Punkte holen? Wir sind aber darauf eingestellt.“ Neben Michael Hofmeister fehlt am Samstag auch weiter René Röthke und Simon Bogner. Ansonsten können die Wölfe komplett antreten.

Text, Foto: Michael Bauer

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13.10., 17.30 Uhr Ergebnis:
5:7

Atting - Kassel
So., 18.11., 14 Uhr
Schüler - Deggendorf (Finale 3) 3:2
Pl. Mannschaft S T P
1 Augsburg 18 248:107 47
2 IHC Atting 18 222:157 40
3 Spaichingen 18 189:111 38
4 Merdingen 17 212:151 30
5 Freiburg 18 155:147 27
6 Schwabmünchen 18 210:207 27
7 Ingolstadt 18 168:151 26
8 Rhein-Main Patriots 17 137:163 20
9 Deggendorf 17 105:232 9
10 Sasbach 17 57:277 0
11
12