Junioren überraschen


15.12.2013 Die Junioren sorgten am Wochenende für einen tollen Abschluss des Skaterhockey-Jahres und belegten den fünften Platz bei der deutschen Meisterschaft
(mb) Die Juniorenmannschaft des IHC Atting konnte beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft am Wochenende in Duisburg überraschen und belegte als Außenseiter Rang fünf. Mit etwas Glück wäre sogar das Halbfinale drin gewesen.

„Wir sind wirklich sehr zufrieden mit dem fünften Platz, das ist ein Top-Ergebnis“, sagte Trainer Andreas Schmidhuber, der etwas dem verlorenen Viertelfinale gegen den TV Augsburg hinterher trauerte. Wie zuvor erhofft, war es nach der Gruppenphase (Atting belegte mit einem Sieg und zwei Niederlagen Rang drei) zur Neuauflage des bayerischen Finales gekommen. Dies ging nur knapp mit 1:2 verloren. „Mit etwas Glück hätten wir auch gewinnen können – beide hätten es letztlich verdient gehabt.“

Immerhin: Die Attinger steigerten sich im Laufe des Turniers. Nach einem 1:4 im ersten Spiel gegen Bissendorf und einem 0:8 gegen den späteren deutschen Vizemeister Duisburg, wurde Assenheim im letzten Gruppenspiel mit 9:3 besiegt. Nach dem Viertelfinalaus am Sonntag gab es in den Platzierungsspielen erst ein 5:1 gegen Heilbronn und dann ein 3:1 gegen Bissendorf: „Das ist ein super Ergebnis. Am Samstag haben wir gegen Bissendorf noch klar verloren, am Sonntag dann aber zurückgeschlagen“, freute sich Schmidhuber. Vor einer Woche noch hatte er mit der Jugend beim Endrundenturnier in Wedemark den Bissendorfern Rang drei überlassen müssen. Diesmal war das Glück auf Attinger Seite. „Wir hatten auch mit Thomas Stadler einen überragenden Torhüter“, lobte Schmidhuber. „Er hat einige eigentlich unhaltbare Schüsse gehalten. Er hätte die Berufung ins All-Star-Team des Turniers verdient gehabt.“

Den deutschen Meistertitel holten sich übrigens die Crash Eagles Kaarst durch ein 7:6 über die Duisburg Ducks. Der Wiederaufsteiger in die 1. Herrenbundesliga (zusammen mit dem IHC) untermauerte damit seinen Ruf als derzeit bester deutscher Ausbildungsclub. Die Crash Eagles holten die deutsche Meisterschaft in allen drei Altersklassen – bei den Schülern, der Jugend und bei den Junioren.

Damit ist das Skaterhockey-Jahr nun endgültig zu Ende – aus Attinger Sicht mit einer sehr erfolgreichen Bilanz. Neben der Meisterschaft der Herren in der 2. Bundesliga Süd gab es eine bayerische Meisterschaft durch die Jugend und je eine Vizemeisterschaft durch Junioren und Schüler zu feiern. Auch bundesweit zeigte der Nachwuchs, dass er mithalten kann. Platz vier bei der deutschen Jugendmeisterschaft und Rang fünf bei den Junioren belegen dies.

Text: Michael Bauer

Außenseiter in Duisburg


12.12.2013 Die Junioren spielen als bayerischer Vizemeister am Wochenende beim Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft in Duisburg
Mit dem Endrundenturnier um die deutsche Juniorenmeisterschaft in Duisburg geht die Skaterhockey-Saison am Wochenende nicht nur für den IHC Atting, sondern auch deutschlandweit zu Ende. Seit Februar standen die sechs Wölfe-Teams somit im Trainings- und Spielbetrieb.

Wie bei allen Endrundenturnieren trifft der Attinger Nachwuchs dabei auf die besten Nachwuchsteams Deutschlands, unter anderem die Crash Eagles Kaarst, die sich bereits den deutschen Meistertitel in den Altersklassen Schüler und Jugend gesichert haben und nun als derzeit wohl bestes Ausbildungsteam Deutschlands auch auf den Juniorentitel schielen: Allerdings gewannen in der NRW-Meisterschaft vor wenigen Wochen die nun gastgebenden Duisburg Ducks den Titel und sind somit Favorit.

Die Attinger, die mit einem kleinen Kader anreisen, gehen als bayerischer Vizemeister (den Titel hatte sich in zwei klaren Finalspielen der TV Augsburg gesichert) als „klarer Außenseiter“ wie es Coach Andreas Schmidhuber formuliert, in dieses Turnier. In der Gruppe A treffen sie auf die Bissendorfer Panther, Favorit Duisburg und Hessenmeister IVA Rhein-Main Patriots. In Gruppe B spielen neben Kaarst und Augsburg auch noch Baden-Württemberg-Meister Dragons Heilbronn und die Bergedorf Lizards aus Hamburg.

Nach der Vorrunde beginnt bereits die K.o-Runde, in der die jeweils Gruppenbesten gegen den Vierten der anderen Gruppe spielen und der Zweite gegen den Dritten. Es wie die Jugend vor einer Woche ins Halbfinale zu schaffen, dürfte daher nicht leicht werden. „Wir haben eine starke Gruppe, wenn wir in dieser den dritten Platz belegen würden, wäre das eine tolle Sache für uns“, sagt Schmidhuber, der noch ein besonderes Ziel hat: „Wir würden gerne in der K.o.-Runde gegen den TV Augsburg spielen und uns für die Finalniederlage in der bayerischen Meisterschaft revanchieren. Ansonsten freuen wir uns, dass wir dabei sind und unseren Verein bei so einem Turnier vertreten können.“

Text, Foto: Michael Bauer

Jugend Vierter bei deutscher Meisterschaft


08.12.2013 Penalty-Krimi im Spiel um Platz drei gegen Bissendorf - Sieg gegen Berlin bescherte Halbfinaleinzug
Es hat leider nicht gereicht: Für die Jugendmannschaft stand am Ende nach einem wahren Penalty-Krimi in Bissendorf leider nur der vierte Platz zu Buche. Durch drei Siege in der Vorrunde, darunter ein 4:3 gegen die Berlin Buffalos, hatte sich die Mannschaft ins Halbfinale gekämpft, wo man aber den Crash Eagles Kaarst mit 1:10 unterlag. Im Spiel um den dritten Platz kämpfte man sich nach starker Leistung und einem 1:1-Zwischenstand nach regulärer Spielzeit ins Penalty-Schießen, wo man dann äußerst unglücklich mit 3:4 unterlag.

In der Vorrunde hatten sie gegen diesen Gegner noch mit 2:7 verloren. „Wir wollten unbedingt die Revanche“, sagt Coach Andreas Schmidhuber. „Aber wir haben das zweite Tor nicht gemacht. Und im Penalty-Schießen entschied dann das Glück. Jeder hätte das Spiel gewinnen können.“ Zweimal trafen die Attinger, dreimal die Gastgeber, die sich somit über Rang drei freuen konnten.

„Aber wir sind nicht enttäuscht, wir sind zufrieden“, erklärte der Coach. „Wenn man sieht, was man leisten muss, wenn man deutscher Meister werden will, ist unsere Leistung sehr stark.“ Ungeschlagen und meist mit Kantersiegen setzte sich am Ende NRW-Meister Crash Eagles Kaarst gegen NRW-Vizemeister Fireballs Sterkrade durch: „Es ist Wahnsinn, wie die spielen. Gegen die hätten wohl auch unsere Junioren keine Chance.“

Zum Auftakt des Turniers am Samstagmorgen gab es zunächst eine knappe 2:3-Niederlage gegen NRW-Vizemeister Sterkrade. Die Mannschaft hatte schon mit 2:0 geführt. „Wenn wir in unserem ersten Spiel gegen Sterkrade gewonnen hätten – wir waren 2:0 vorne – hätten wir im Halbfinale einen anderen Gegner gehabt“, sagt Schmidhuber. „Dann wäre vielleicht das Finale drin gewesen. Aber ich bin auch so sehr zufrieden mit meiner Mannschaft.“ Im zweiten Spiel am Mittag gab es dann den ersten Sieg. Der HC Merdingen wurde mit 4:2 besiegt, zur Pause hatte der IHC schon mit 3:1 geführt. Ein 3:1 gab es dann im nächsten Spiel gegen Lüneburg, hier hatte es schon zur Pause 3:1 geheißen.

Nach einer 2:7-Niederlage gegen Bissendorf war das Spiel gegen Berlin entscheidend für die Halbfinalteilnahme. Das wurde zum Krimi. Erst 20 Sekunden vor dem Ende gelang den IHC-Cracks das umjubelte 4:3, so dass man sich für das Halbfinale gegen Kaarst qualifizierte. Das letzte Gruppenspiel gegen Kaarst (0:5) war somit nicht mehr entscheidend

Samstag:
09:35: Fireballs Sterkrade - IHC Atting 3:2
11:55: IHC Atting - HC Merdingen 4:2
14:15: IHC Atting - SCB Lüneburg 3:1
16:00: Bissendorfer Panther - IHC Atting 7:2
18:20: IHC Atting - Berlin Buffalos 4:3

Sonntag:
09:35: CE Kaarst - IHC Atting 0:5
11:20: Fireballs Sterkrade - Bissendorfer Panther (Halbfinale 1 - 2. gegen 3. der Vorrunde) 2:1
12:45: CE Kaarst - IHC Atting (Halbfinale 2 - 1. gegen 4. der Vorrunde) 10:1
14:10: Spiel um Platz 3 - Bissendorfer Panther - IHC Atting 4:3 n.P.

Text: Michael Bauer, Foto: Johanna Lehner

Zwei Neue und ein sportlicher Leiter


05.12.2013 Michael Hofmeister verstärkt die Bundesligamannschaft. Neuer Sportlicher Leiter ist Thomas Raidl
Die ersten Neuzugänge beim IHC Atting sind unter Dach und Fach. Vom TSV Bernhardswald kommt Top-Scorer Michael Hofmeister. Auch ein weiterer Spieler hat zugesagt. Der Name wird allerdings erst bekannt gegeben, wenn alles endgültig geklört ist. Beides gab Thomas Raidl, der neue Sportliche Leiter, am Mittwochabend bekannt.

Raidl, mehr als zehn Jahre 1. Vorsitzender des Vereins, kehrt damit in die Führungsriege des Clubs zurück. „Wir sind damit breiter aufgestellt, was bei den hohen Anforderungen an den Verein bei mittlerweile 170 Mitgliedern sehr wichtig ist“, sagt Bernd Maier, der 1. Vorsitzende. Raidl wird sich nicht nur um die sportlichen Belange der Bundesligamannschaft kümmern, sondern auch um die Verbindung zur zweiten Herrenmannschaft und zu den Junioren. Aktuell verfügt der Club über zwei Seniorenteams, eine Hobbymannschaft und vier Nachwuchsteams – Tendenz steigend.

Und gerade der Nachwuchs ist für die Attinger enorm wichtig, denn im Spitzenbereich in der 1. Bundesliga muss der Kader aufgestockt werden. „Wir brauchen mindestens drei Torhüter und 16 Feldspieler“, sagt Raidl. In der 1. Bundesliga ist die Mindestantrittsstärke pro Spiel zwei Torhüter und zehn Feldspieler. „Wir wissen, wie schnell sich in der 1. Bundesliga jemand verletzt. Daher müssen wir einen großen Kader haben.“ Mit Schrecken erinnert man sich an das Abstiegsjahr 2011 zurück, als man durch Verletzungen arg gebeutelt war und teilweise nur noch zwei Reihen aufbieten konnte.

Neuzugang Hofmeister (29) ist ein erfahrener Skaterhockey-Spieler. Hofmeister hat im Bundesliga-Bereich 123 Spiele absolviert und dabei 170 Tore erzielt und 112 vorbereitet. Als vierter Torhüter im Gespann war Stefan Dorfner vorgesehen. Er hatte auch bereits zugesagt, musste nun aus zeitlichen Gründen doch wieder absagen. Daher wird noch ein weiterer Torhüter gesucht.

Raidl steht noch mit weiteren Spielern für die Verteidigung und den Sturm in Kontakt und möchte noch vor Weihnachten den Kader annähernd komplettieren. „In erster Linie suchen wir Skaterhockeyspieler, denn die Saison beginnt im März. Da haben viele Eishockeyspieler noch keine Zeit. Außerdem ist es wichtig, Cracks zu bekommen, die Erfahrung in unserer Sportart mitbringen.“

Anders als 2011 scheint die Kaderplanung diesmal leichter zu laufen. Denn durch den Abstieg von Bernhardswald und Donaustauf aus der 2. Bundesliga werden Spieler für die Wölfe frei. „Die 1. Bundesliga zieht aber noch bei anderen Spielern, außerdem haben wir einen guten Namen“, sagt Raidl. „Unser Ziel bleibt natürlich der Klassenerhalt“, sagt Kapitän Fabian Hillmeier. „Ich bin mir sicher, dass wir eine schlagkräftige Truppe bekommen werden.“

Der Spielplan meint es allerdings nicht gut mit den Wölfen. Bis zum ersten Heimspiel am 4. Mai gegen Köln stehen satte neun (!) von elf Auswärtsspielen an. Grund ist das geringe Zeitfenster im Eisstadion am Pulverturm und die Tatsache, dass aufgrund der weiten Fahrten für alle Teams Doppelwochenenden auf dem Programm stehen und einige Spieltage im Sommer auch noch für den Pokal oder Nationalmannschaftsmaßnahmen gesperrt sind. „Der Spielplan ist nicht gut, aber als Aufsteiger müssen wir da durch“, sagt Raidl.

Die Vereinsführung ist ohnehin froh, dass der Verband, der eigentlich auf eine Ganzjahresspielstätte pocht, eine erneute Ausnahmegenehmigung erteilt hat. Doch schon bei der Bundesligatagung Ende November hat man den Wölfen klar gemacht: Das ist das letzte Jahr, in dem man den Attingern einen Drei-Monats-Betrieb im Eisstadion erlauben wird. Eine eigene Spielstätte wird also immer notwendiger, wenn sich die Wölfe langfristig in der 1. Bundesliga etablieren wollen.

Text, Foto: Michael Bauer

Jugend hat hohe Ziele


04.12.2013 Bei der deutschen Jugendmeisterschaft am Wochenende wollen die Jugendspieler so weit kommen wie noch nie eine Attinger Mannschaft
(mb) Wenn auch im Dezember im Skaterhockey noch um Tore und Punkte gekämpft werden, stehen die deutschlandweiten Titelkämpfe auf dem Programm. In dieser Saison haben sich vom IHC Atting mit den Junioren und der Jugend gleich zwei Teams für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft qualifiziert. Die Jugend hat als bayerischer Meister beim Turnier am Wochenende im niedersächsischen Wedemark-Mellendorf (Region Hannover) einiges vor.

„Wir haben ein klares Ziel“, sagt Trainer Andreas Schmidhuber. „Wir wollen das schaffen was, noch nie eine Attinger Mannschaft vorher in der Vereinsgeschichte geschafft hat. Und das ist das Finale um die deutsche Meisterschaft.“ Dies wäre gleichbedeutend mit der Qualifikation für den Europapokal, bei dem schon zweimal Attinger Mannschaften teilgenommen haben.

Doch das Teilnehmerfeld ist mit den Landesmeistern und Vizetitelträgern der Bundesländer wieder einmal hochkarätig besetzt. „Favorit ist ganz klar NRW-Meister Crash Eagles Kaarst. Aber auch die Fireballs Sterkrade und Gastgeber Bissendorf spielen um den Titel mit“, prognostiziert der Attinger Coach. Kaarst fegte mit einer unglaublichen Bilanz von 16 Siegen und 160:23 Toren durch die NRW-Hauptrunde (die stärkste Liga Deutschlands) und schoss im Playoff-Finale Sterkrade zweimal mit 11:3 ab. Dazu kommt mit dem HC Merdingen der Meister aus Baden-Württemberg, die Berlin Buffalos und die SaltCity Boars aus Lüneburg.

„Unsere Jugend muss sich aber auf keinen Fall verstecken“, sagt Schmidhuber. Denn ähnlich wie Kaarst verloren die Jungwölfe kein einziges Spiel nach regulärer Spielzeit. Nur gegen Augsburg gab es in der Hinrunde ein Remis mit anschließender Niederlage nach Penalty-Schießen. Die Playoffs wurden souverän gemeistert und im Finale die Pleystein Piranhas zweimal klar besiegt.

Einziges kleines Manko: Die lange Sommerpause. Während in den anderen Ligen Deutschlands die Saison bis kurz vor der deutschen Meisterschaft dauert, war die Attinger Mannschaft zuletzt auf Trainingseinheiten beschränkt. Doch in diesen ging es umso intensiver zur Sache. „Wir sind gut vorbereitet und haben uns nicht im BRIV-Winterpokal verausgabt“, sagt der Coach. „Alle Spieler sind heiß und wer weiß – vielleicht gelingt dem IHC Atting neben dem Aufstieg in die 1. Bundesliga ja ein weiterer Erfolg.“

Bereits am Freitag macht sich die Mannschaft, die fast komplett antreten kann, auf die lange Reise ins mehr als 600 Kilometer entfernte Wedemark. Das Turnier beginnt am Samstag um 9 Uhr. Die Attinger müssen gegen jeden Gegner in der Vorrunde einmal antreten und mindestens Vierter werden, um das Halbfinale zu erreichen. Eine Woche später reisen die Juniorenspieler des IHC zum Turnier nach Duisburg.

Text, Foto: Michael Bauer

Weihnachtsfeier


03.12.2013 Unsere Weihnachtsfeier findet in diesem Jahr erstmals in der Gaststätte am Aster Weg in Straubing statt.
Am Samstag, den 21. Dezember, findet ab 18 Uhr in der Gaststätte am Aster Weg in Straubing unsere Weihnachtsfeier statt. Wir wollen dabei noch einmal auf die erfolgreiche Spielzeit mit der Zweitligameisterschaft und dem Erstligaaufstieg, dem bayerischen Meistertitel der Jugend und den Vizetiteln der Junioren zurückblicken.

Die Gemeinde Atting ehrt die Jugend mit der Ehrennadel in Silber sowie einem Geldpreis von 300 Euro. Junioren und Schüler erhalten die Ehrennadel in Bronze. Die Herrenmannschaft ist bereits im Rahmen der Meisterfeier mit Urkunden, Ehrennadeln und einem Geldpreis von 800 Euro ausgezeichnet worden.

Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir bitten um Anmeldung bezüglich der Essensplanung (Schweinebraten 7,20 Euro, Spaghetti Bolgnese 5,90 Euro) bei Markus Alzinger unter 0171/6820523 und freuen uns auf eine rege Teilnahme unseres traditionellen und beliebten Jahresabschlussfestes, bei dem natürlich auch wieder der Nikolaus kommt und eine Versteigerung stattfindet.

Die Vorstandschaft des IHC Atting

Ehrung für Meistertitel


01.12.2013 Jugend und erste Mannschaft bei der Sportlerehrung des Landkreises Straubing-Bogen: Flammendes Plädoyer und Movember-Bart
Bei der Sportlerehrung des Landkreises-Straubing Bogen am Freitag wurden gleich zwei Teams des IHC Atting für ihre herausragenden Ereignisse in der vergangenen Saison geehrt. Neben der Jugendmannschaft, die den bayerischen Meistertitel holte, waren auch Vertreter der 1. Mannschaft eingeladen, und erhielten Ehrennadeln und Urkunden. Auch 1. Bürgermeister Robert Ruber ließ es sich nicht nehmen, seine erfolgreichen Sportler zu begleiten.

Moderator Marko Pammer hielt dabei in seiner mehrminütigen Moderation ein flammendes Plädoyer für das Inline-Skaterhockey, das in einer „eishockeyverwöhnten Stadt Straubing“ eine „echte Alternative“ sei und im Sommer hervorragenden Sport biete. Auch er sei übrigens bei den beiden entscheidenden Meisterschaftsspielen in Freiburg und Spaichingen vor dem Facebook-Liveticker gesessen und meinte: „Wir haben alle mitgefiebert.“

Kapitän Fabian Hillmeier, der ausführlich zur Zukunft in der 1. Bundesliga und den Unterschieden zur 2. Bundesliga befragt wurde. fiel natürlich vor allem wegen seines Movember-Barts auf. Auch hier klärte Pammer die Hintergründe auf. Eishockey- und auch Skaterhockey-Spieler tragen den Bart im November um auf die Movember-Bewegung hinzuweisen. Movember ist ein Wortspiel. Das Wort setzt sich aus engl. moustache (Schnauzbart) und November zusammen. Viele Spieler tragen im November den Oberlippenbart, um damit bei der Movember-Bewegung mitzumachen, Geld zu sammeln und damit auf Aktionen gegen Prostatakrebs hinzuweisen bzw. die Forschung voranzutreiben, um die Heilungschancen immer weiter zu vergrößern.

„Es war eine schöne Veranstaltung“, sagte Team-Betreuer Klaus Liebl, der zusammen mit Hillmeier und Marco Rothhammer die Meistermannschaft vertrat. Der Verein freut sich über die Ehrung und bedankt sich noch einmal beim Landkreis für die Geldspende zur Meisterschaft in der 2. Bundesliga, die bereits bei der Meisterfeier im Oktober überreicht worden war.

Text: Michael Bauer. Foto: Irmgard Hilmer

Bundesligastart am 1. März


25.11.2013 Termintagung in Duisburg: Endgültiger Spielplan steht noch nicht fest: Heimspielstart am 4. Mai gegen Köln
Noch steht der Spielplan der 1. Bundesliga zwar nicht endgültig fest – aufgrund der kurzen Heimspielphase im Eisstadion am Pulverturm bemühen wir uns noch um Verlegungen – zwei Eckpunkte der Saison 2014 kann man sich im Lager des IHC Atting aber schon jetzt vormerken. Der Saisonstart erfolgt bereits am 1. März mit einem Auswärtsspiel bei den IVA Rhein-Main Patriots in Assenheim. Nach einer langen Serie von Auswärtsspielen erwartet man dann am Sonntag, den 4. Mai um 14 Uhr den diesjährigen Halbfinalisten HC Köln-West Rheinos zum ersten Heimspiel am Pulverturm.

„Die Spielplangestaltung war und ist natürlich schwierig“, erklärte Teambetreuer Klaus Liebl, der zusammen mit Marco Rothhammer den IHC bei der Bundesligatagung am Sonntag in Duisburg vertrat. „Aber das war uns und auch den anderen Vereinen vorher bekannt. Leider konnten wir bisher auch keine Spiele mehr auf die Pokaltermine legen, denn hier hatten wir Pech. Zwar spielen nur fünf Bundesligisten im Pokal mit, doch die zu verlegenden Spiele wären gegen diese Gegner gewesen.“ Der Spielplan ist derzeit noch nicht endgültig. Man hofft noch auf weitere Verlegungen, um die momentan zahlreichen Doppelwochenenden noch entzerren zu können.“ Fest dürfte aber auch schon stehen, dass schon im März jede Menge Spiele auf die Wölfe warten und die Vorbereitung dementsprechend früh beginnen müsste.

Auf der allgemeinen Arbeitstagung wurde mit den Vereinen mögliche Änderungen in Zukunft diskutiert. Ein Thema war die Einführung von vollständig gestoppter Zeit, was von den Vereinen einstimmig befürwortet wurde. Sofern diese Änderung auf der nächsten Tagung der DRIV-Sportkommission Inline-Skaterhockey verabschiedet wird, wurde vorgeschlagen, diese Änderung zuerst in der 1. und 2. Herrenbundesliga einzuführen und dort zu testen. Die Vereine sprachen sich bei Einführung der gestoppten Spielzeit auch dafür aus, die Bruttospielzeiten unverändert zu belassen.

Da mittlerweile nur noch fünf Erstligisten am Pokal teilnehmen – auch der IHC hat aufgrund der vielen Fahrten und wenigen Termine nicht für den Wettbewerb gemeldet, will man sich über einen anderen Modus Gedanken machen, um dem Pokal seinen Reiz zurückzugeben.

Text, Foto: Michael Bauer

Junge Wölfe und Wilde Wölfe erfolgreich


24.11.2013 Kurzfristig anberaumtes Schülerturnier in Straubing: IHC-Teams belegen Plätze eins und zwei
Als Ersatz für den ausgefallenen Winterpokal der Schüler wurde am Samstag in Straubing ein Turnier veranstaltet, in dem die beiden IHC-Teams am Ende ganz vorne waren. Denn begünstigt durch einige erst kürzlich zu den Wölfen gestoßene neue Spieler, entschloss sich Trainer Helmut Hermann kurzfristig zwei Wolfsrudel in den heimischen Ausstellungshallen auflaufen zu lassen, um jedem der Spieler ausreichend Einsatzzeit ermöglichen zu können.

Ein Team bildeten die "Wilden Wölfe", bestehend aus den diesjährigen Endjahrgängen, die zum letzten Mal als Schüler zum Einsatz kamen, sowie einigen Neueinsteigern die zum allerersten Mal Turnierluft schnuppern konnten. Bei den "Jungen Wölfen" konnte man im Prinzip bereits den Kern der Liga-Mannschaft für die Saison 2014 sehen. Trotz dieser Spaltung der Kräfte konnten sich beide Mannschaften gegen ihre Konkurrenten aus Deggendorf und Augsburg behaupten und belegten am Ende des Tages Platz eins und zwei gefolgt von der Mannschaft des TVA und den Deggendorf Pflanz.

Das letzte Spiel des Tages zwischen den beiden Attinger Mannschaften wurde dadurch zu einem echten Finale. Zur Überraschung einiger konnten die jungen Wölfe die körperlichen Defizite durch konsequentes Passspiel, tolle Kombinationen und eine prima Defensivleistung mehr als wettmachen. Es war erfreulich zu sehen, wie schnell die jungen Spieler ihre neuen Rollen annahmen, als Einheit auftraten und sich auf ihre Stärken besannen. Eine Angriffswelle nach der anderen wurde gestartet und so stand am Ende ein etwas zu hoch ausgefallenes 14:3 auf dem Spielberichtsbogen. Spätestens beim gemeinsamen Gruppenfoto waren aber alle wieder vereint und blickten mit Freude auf ein gelungenes Turnier zurück.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Junge Wölfe - Deggendorf Pflanz 3:2
Wilde Wölfe - TV Augsburg 4:3
Wilde Wölfe - Deggendorf Pflanz 4:3
Junge Wölfe - TV Augsburg 7:0
TV Augsburg - Deggendorf Pflanz 4:2
Junge Wölfe - Wilde Wölfe 14:3

Text, Foto: Armin Pöschl

Graf Arco bleibt Hauptsponsor


22.11.2013 Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt. Brauerei erhöht noch einmal die Bezüge
Die Brauerei Graf Arco aus Adldorf wird auch in der Saison 2014 Hauptsponsor des IHC Atting sein. Beide Seiten einigten sich nun auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit. Dabei hat die Brauerei, die weiterhin auf der Brust des Trikots zu sehen sein wird, die Bezüge noch einmal erhöht und wird auch durch vielfältige Aktionen in der kommenden Saison rund um die Spiele vertreten sein.

„Die Graf Arco Brauerei ist stolz darauf, den Auftritt in der 1. Bundesliga in der Saison 2014 unterstützen zu dürfen“, sagte Josef Zellner von der Brauerei. „Wir freuen uns auf viele spannende und sicherlich erfolgreiche Spiele der Wölfe aus Atting. Viel Glück beim Unternehmen 1. Liga.“ Auch beim IHC Atting freut man sich, einen langjährigen Partner weiterhin im Boot zu haben.

Text: Michael Bauer, Foto: Harry Schindlerr

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Crowdfunding für die neue Hockeybande https://volksbank-straubing.viele-schaffen-mehr.de/ihcatting
Sa., 21.04., 15.00 Uhr
Jugend - Neubeuern -:-
Sa., 21.04., 17.00 Uhr
Bamberg/Erlangen - Atting II -:-

So., 22.04., 15.00 Uhr
Deggendorf II - Schüler -:-

So., 22.04., 16.30 Uhr
Deggendorf I - Jugend -:-
Pl. Mannschaft S T P
1 Merdingen 4 55:26 9
2 Freiburg 3 26:13 6
3 Spaichingen 3 29:17 6
4 Rhein-Main Patriots 2 16:9 6
5 Augsburg 1 16:3 3
6 IHC Atting 1 17:111 3
7 Ingolstadt 1 5:10 0
8 Schwabmünchen 1 11:17 0
9 Deggendorf 3 11:36 0
10 Sasbach 3 6:51 0
11
12