Spielplan steht fest


02.01.2018 Die Herren starten mit vier Heimspielen in Donaustauf in die neue Saison in der 2. Bundesliga Süd. Start ist bereits am 24. März.
Zum Jahreswechsel hat der IHC Atting nun seinen endgültigen Spielplan für die Zweitligasaison 2018 erhalten. Die Saison beginnt bereits am 24. März mit dem bayerischen Derby gegen den ERC Ingolstadt.

Die Wölfe starten mit vier Heimspielen in die Saison, die in Donaustauf ausgetragen werden. Verschiedene Faktoren führten nun dazu, dass die Wölfe bis zur Hallenfertigstellung in Atting doch auch Heimspiele austragen müssen, unter anderem Verfügbarkeit der Hallen anderer Vereine, eigene Sperrtermine oder die Vorgabe, dass bis zum 1. Juli mindestens neun Spiel ausgetragen sein müssen, um keine schiefe Tabelle zu generieren. Außerdem müssen zwischen Hin- und Rückspiel zweier Teams vier Wochen Pause sein.

Nach den vier Heimspielen gegen Ingolstadt, Schwabmünchen, Aufsteiger Sasbach und Spaichingen bis zum 12. Mai folgen fünf Auswärtsspiele und ein weiteres Heimspiel gegen Assenheim. Schreitet der Bau der Halle in Atting zügig voran (ein Zeitplan kann erst nach Ende des Winters gemacht werden), könnte man das Heimspieldoppel gegen Deggendorf und Freiburg Mitte Juli als Auftakt in der neuen Halle anpeilen. Das wäre der Wunschtermin der Wölfe

„Der Plan ist ganz gut geworden“, sagt Kapitän Fabian Hillmeier. „Die weiten Auswärtsspiele in Baden-Württemberg sind an einem Doppelwochenende, das erleichtert das Ganze.“ Insgesamt stehen gleich fünf Doppelwochenenden auf dem Programm. Auch die beiden Derbys in Augsburg und Schwabmünchen am 9. und 10. Juni sind zusammengelegt, dazu kommt ein geteiltes Wochenende mit dem Heimspiel gegen Augsburg und dem Auswärtsspiel in Ingolstadt am 21. und 22. Juli. Der Juli ist mit sechs Spielen der intensivste Monat. Schluss ist am 15. September mit dem Heimspiel gegen den HC Merdingen. Der Playoff-Modus ist noch nicht veröffentlicht.

Schon in der kommenden Woche beginnt Coach Markus Alzinger mit der Vorbereitung. Zweimal in der Woche bittet er zum Training, dazu absolviert die Mannschaft in zwei Gruppen wieder ein Fitnessprogramm im Cross Stlye bei Ex-Spieler Tobias Wolf. „Das hat uns in der vergangenen Saison sehr gut getan.“ Zudem plant der Coach mehrere Vorbereitungsspiele zwischen Februar und März, Anfragen wurden an Salzburg, Deggendorf, Ingolstadt II und auch den ehemaligen Bundesligarivalen Köln gestellt.

Der Spielplan der Saison 2018

24.03.18 17:30 IHC Atting - ERC Ingolstadt
07.04.18 17:30 IHC Atting - TSV Schwabmünchen
21.04.18 17:30 IHC Atting - Blue Arrows Sasbach
12.05.18 17:30 IHC Atting - Badgers Spaichingen
26.05.18 18:30 IVA Rhein Main Patriots - IHC Atting
09.06.18 18:30 TV Augsburg - IHC Atting
10.06.18 13:00 TSV Schwabmünchen - IHC Atting
23.06.18 17:30 IHC Atting - IVA Rhein Main Patriots
07.07.18 19:00 HC Merdingen - IHC Atting
08.07.18 16:00 Badgers Spaichingen - IHC Atting
14.07.18 18:00 IHC Atting - Deggendorf Pflanz
15.07.18 14:00 IHC Atting - Freiburg Beasts
21.07.18 17:30 IHC Atting - TV Augsburg
22.07.18 16:00 ERC Ingolstadt - IHC Atting
04.08.18 18:00 Deggendorf Pflanz - IHC Atting
08.09.18 19:00 Freiburg Beasts - IHC Atting
09.09.18 14:00 Blue Arrows Sasbach - IHC Atting
15.09.18 17:30 IHC Atting - HC Merdingen

Text, Foto: Michael Bauer

Weihnachtsgeschenke


18.12.2017 Am Samtag feierten rund 140 Mitglieder, Eltern, Sponsoren, Gönner und Freunde des Vereins auf der Weihnachtsfeier. Das große Geschenk war da schon da...
Das Weihnachtsgeschenk hatte es für den IHC Atting in diesem Jahr schon am 30. November gegeben. Denn an diesem Tag wurden die ersten Hallenbauteile für die Stock- und Skaterhockeyhalle angeliefert. Auf der Weihnachtsfeier am Samstag hatten auch die Gemeinde und der Verein noch einige Präsente zu verteilen.

Mehr als 140 Mitglieder, Eltern, Sponsoren und Gönner, darunter auch Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier und Landkreissportbeauftragter Erwin Kammermeier waren ins Wirtshaus Leonhardt gekommen, um die sportlichen Erfolge noch einmal zu feiern, die von 1. Bürgermeister Robert Ruber und dem Gemeinderat mit Urkunden und Ehrennadeln (für Schüler-, Jugend- und Juniorenteam) sowie zusätzlich einem Geldbetrag (für die Herrenmannschaft, Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga Süd) ausgezeichnet wurden. Noch nie in der 19-jährigen Geschichte des Vereins war eine Weihnachtsfeier derart gut besucht.

Im Mittelpunkt stand der Hallenbau, für den die ersten Bodenarbeiten in den letzten Tagen erledigt wurden. Die Halle wurde in den vergangenen Wochen in Pentling demontiert, mit bis zu 26 Meter langen Schwertransportern und Sondergenehmigung nach Atting gebracht und ist dort bis zum Frühjahr am Sportplatz zwischengelagert. „Wir wollen versuchen, sobald wie möglich mit dem Aufbau zu beginnen“, sagte Ruber. Ein milder Winter wird dazu erhofft. „Dann sind wir Mitte des kommenden Jahres so weit, dass ein Spiel- und Trainingsbetrieb möglich ist – wobei man natürlich nichts garantieren kann.“

Nach dem Bürgerentscheid, in dem eine erste gemeinsame Halle abgelehnt wurde, hatte man nun mit einem kleineren Entwurf Erfolg: „Wir haben jedes Jahr aufs Neue gehofft, aber dieses Jahr haben wir es in Verbindung mit dem EC Atting und dem Gemeinderat nach vielen – oftmals auch nicht leichten – Gesprächen geschafft“, sagte 1. Vorsitzender Martin Amann, der noch einmal an Sprüche aus vergangenen Tagen erinnerte: „Wölfe beißen sich durch“, habe Altbürgermeister Adolf Lehner einmal gesagt. „Wölfe geben nicht auf“, habe es geheißen. „Viele solcher Sprüche haben wird in der Vergangenheit gehört und sie haben uns über einige Weihnachtsfeiern begleitet. Jetzt ist der größte Schritt gemacht und unsere Zukunft gesichert.“

Beide Vereine beteiligen sich mit von 2. Vorsitzendem Michael Bauer prognostizierten 60.000 Euro Eigenkapital an der Anschaffung von Bande, Belag, Spielerbänken, Anzeigentafel oder Kiosk. Tribüne und sanitäre Anlagen fehlen in der ersten Bauphase. Auch das sollen einmal die Vereine schultern. Ein Team, zu dem Mitglieder des Burschenvereins gehören, kümmert sich derzeit um die technischen Details bei Bande und Belag. „Weil wir so viele Sponsoren und Helfer auch im Verein haben, sind schon mehr als zwei Drittel des Geldes zusammen“, sagte Bauer. Unter anderem leistete Unternehmer Gerd Mühlbauer mit der Spende einer gebrauchten Halle, die nun für den Bauhof in Atting verwendet wird, eine Anschubfinanzierung. Den Rest will der Verein durch Bandenwerbung und Sponsoring generieren. „Viele Kontakte zu neuen Sponsoren sind über unsere Mitglieder entstanden“, freute sich Bauer über den guten Start. Zwei Drittel des Kapitals seien schon zusammen. „Wenn alle fleißig dazuhelfen, wird das eine ganz tolle Halle“, sagte Ruber. „Ich bin überzeugt, dass es sogar ein Schmuckstück wird.“ Sie werde hohe Akzeptanz finden und vor allem den Zulauf im Nachwuchs beider Vereine erhöhen.

„Ihr habt verdient, dass ihr am Ziel seid“, sagte Sportbeauftragter Kammermeier. „Ich bewundere immer, dass ihr am Boden geblieben seid. Ihr habt euch freiwillig aus der 1. Liga zurückgezogen, als ihr gesehen habt, dass es so nicht weiter geht, aber ihr habt euer Ziel nicht aus den Augen verloren. Wenn ihr nun eine Heimat gabt, bin ich mir sicher, dass es auch sportlich bald wieder aufwärts geht.“ MdL Zellmeier hat bereits das erste Heimspiel im Blick: „Ich freue mich, dass der Gemeinderat zugestimmt hat und der Verein nun eine Heimspielstätte auf Dauer gefunden hat. Jetzt hat er dort, wo er gegründet wurde, auch bald ein Stadion. Das freut auch mich, denn da kann ich in Zukunft wieder öfter bei euch vorbeischauen, denn ihr seid nicht mehr so weit weg.“

Der Club bedankte sich nicht nur bei den Sponsoren und Gönnern, sondern auch bei den handelnden Personen – allen voran Bürgermeister Ruber. „Er hat immer hartnäckig mit uns unser Ziel verfolgt“, sagte Bauer. „Ohne ihn wäre das gar nicht möglich.“ Er und Architekt Ludwig Maier erhielten symbolisch für die kommende Bauphase zwei Bauhelme in IHC-Blau mit Clublogo. Auch die Schiedsrichter, Helfer und Organisatoren des Spielbetriebs wurden geehrt. Nikolaus und Wolfs-Krampus lasen den Mitgliedern und Gästen mit viel Humor die Leviten und erinnerten an kuriose Begebenheiten des Jahres. Am Ende musste auch noch der Bart von Jugendtrainer Vincent Liebl ab, der mit seinem Team vor einer Woche Platz sieben bei der deutschen Meisterschaft in Rostock erreicht hatte – ebenfalls als kleines Weihnachtsgeschenk.

Text: Michael Bauer, Foto: Andreas Koblmüller

Jugend wird Siebter bei der deutschen Meisterschaft


11.12.2017 Unsere Jugend konnte dank eines starken ersten Tages Rang sieben in Rostock belegen. Matthias Bauer wurde zum besten Torhüter des Turniers gewählt.
Die Jugendmannschaft des IHC Atting hat bei der deutschen Meisterschaft in Rostock den siebten Platz belegt und damit die eigenen Ziele erfüllt. Das lag vor allem an einer starken Leistung am ersten Tag, mit der die Mannschaft von Trainer Vincent Liebl an der Tür zum Halbfinale angeklopft hatte.

Nach einem 3:3 gegen die Sputniks Fürstenwalde und einem 0:4 gegen NRW-Meister und Titelfavorit Düsseldorf Rams rettete sich die Mannschaft zunächst einmal in die Zwischenrunde. Dort gab es dann ein 3:3 gegen den späteren Meister Crefelder SC. „Für mich war das wie ein Sieg“, sagte Trainer Vincent Liebl. „Eine wahnsinnige Leistung, die wir dort gezeigt haben.“ Da auch der zweite Gruppengegner Bissendorf nur knapp gegen Crefeld gewann, rechnete man sich am Sonntag für diese Partie gegen die Niedersachsen etwas aus. „Leider haben wir aber an die Leistung des Vortages nicht anknüpfen können. Gegen Bissendorf haben wir unser schlechtestes Spiel gezeigt“, sagte Liebl. Nach dem 0:6 am Sonntagmorgen blieb nur die Platzierungsrunde um die Ränge fünf bis sieben.

Hier ging es wieder gegen die Sputniks und wieder wurde ein 3:3-Unentschieden erkämpft. „Leider haben dadurch die Kräfte im letzten Spiel gegen den ERC Ingolstadt nicht mehr gereicht. Aber das 2:9 war schon etwas zu hoch.“ Während die Lumberjacks aus Ingolstadt Rang fünf sicherten, blieb für die Wölfe nur Rang sieben.

Besonders strahlte aber Torhüter Matthias Bauer. Er wurde von den Verantwortlichen zum besten Torhüter des Turniers gewählt und damit für seine Trainings- und Spielleistungen in dieser Saison besonders geehrt.

Deutscher Meister wurde im diesmal sehr ausgeglichenen Feld der Crefelder SC, der sich im Finale dann für die Zwischenrundenniederlage gegen Bissendorf revanchierte und klar mit 7:1 gewann. Rang drei ging an Düsseldorf, das Gastgeber Rostock im kleinen Finale mit 3:1 besiegte.

IHC-Trainer Liebl zeigte sich zufrieden mit dem Turnierverlauf. Im Gegensatz zu anderen Team reiste man nur mit einem Spieler aus dem Endjahrgang an. „Wir haben unser Ziel erreicht, das wir uns vorher gesetzt haben. Wir sind eine sehr junge Mannschaft und daher sind wir nun gewappnet für die nächste Saison und die deutsche Meisterschaft 2018, auf die wir hinarbeiten werden. Auf dieses Wochenende kann man wieder aufbauen und sich weiter verbessern. Es gibt noch Luft nach oben bei jedem. Diese Luft werde ich versuchen auf das nächste Jahr herauszukitzeln, um beim nächsten Mal besser abzuschneiden.“

Ergebnisse: Vorrunde: Fürstenwalde - Atting 3:3, Atting - Düsseldorf 0:4;
Zwischenrunde: Crefeld - Atting 3:3, Bissendorf - Atting 6:0;
Platzierungsrunde: Atting - Fürstenwalde 3:3, Ingolstadt - Atting 9:2;

Text: Michael Bauer

Jugend bei der deutsche Meisterschaft


07.12.2017 Als bayerischer Vizemeister spielt unsere Jugend am zweiten Adventwochenende bei der deutschen Meisterschaft in Rostock und will dort die Großen ärgern
Zum Saisonende steht für die Jugendmannschaft noch einmal ein Highlight auf dem Programm. Sie nimmt am Wochenende am Endrundenturnier um die deutsche Meisterschaft in Rostock teil. Neun Mannschaften aus sieben Bundesländern haben sich qualifiziert.

Das Turnier beginnen die Wölfe am Samstag in Vorrundengruppe A gegen die Sputniks Fürstenwalde (10.20 Uhr). Um 14.20 Uhr geht es gegen NRW-Meister Düsseldorf Rams. Das Top-Team aus Nordrhein-Westfalen ist traditionell der Titelfavorit. Sollte in der Gruppe Rang zwei erreicht werden, geht es in die Zwischenrunde mit Aussicht auf das Halbfinale. „Wir sind eigentlich ein Underdog in diesem Turnier“, sagt Trainer Vincent Liebl. „Was aber nicht heißen soll, dass wir uns gleich von vornherein geschlagen geben. Als bayerischer Vizemeister können wir dort nur überraschen. Vor allem, weil wir auch tollen Unterstützung dabei haben. Unsere Fans werden für grandiose Stimmung in der Halle sorgen.“

Am Freitagmorgen um 9 Uhr macht sich der Tross auf die 750 Kilometer lange Reise nach Rostock. Alle Schulen erteilten den Kindern dafür Befreiungen. Zwölf Spieler, Trainer Vincent Liebl, die Betreuer Roman Decker und Mario Vyskocil sowie zahlreiche weitere Eltern (mehr als 20) sind mit dabei. Finanziert wurde das Turnier nicht nur aus der Spendenbox bei den Heimspielen, sondern auch aus Geldern der vereinseigenen Fördergruppe und Sponsoren.

Qualifiziert hat man sich überhaupt erst durch einen starken Saisonendspurt. Im Halbfinale um die bayerische Meisterschaft besiegte man Favorit Deggendorf Pflanz in drei Spielen. In Spiel drei schaffte man zweimal kurz vor Schluss den Ausgleich und siegte dann mit 11:10 im Penalty-Schießen. „Vor allem, wenn die Mannschaft diesen Siegeswillen wie gegen Deggendorf zeigt, zweifle ich keinesfalls daran, dass wir auch die Favoriten schlagen können“, sagt Liebl, der vor allem auf einen Sieg gegen Fürstenwalde zum Start hofft. „Wir sind alle topmotiviert und meine Mannschaft ist in dieser Saison schon mehrmals über sich hinausgewachsen ist, sodass ich zuversichtlich bin dem einem oder anderem Gegner gehörig einzuheizen zu können. Ich freue mich auf ein spannendes und ereignisreiches Wochenende.“

Teilnehmerfeld: Crefelder SC (NRW), Düsseldorf Rams (NRW) ERC Ingolstadt (Bayern), IHC Atting (Bayern), Bergedorf Lizards (Hamburg), Berlin Buffalos (Berlin), Rostocker Nasenbären (Mecklenburg-Vorpommern), Bissendorfer Panther (Niedersachsen), Sputniks Fürstenwalde (Brandenburg).

Text: Michael Bauer

Heitzer und Bernhard kommen zurück


17.11.2017 Torhüter Raphael Heitzer und Stürmer Tim Bernhard spielen in der neuen Saison wieder für die Herren. Willkommen daheim!
Der IHC Atting begrüßt zur neuen Saison zwei Rückkehrer in seinen Reihen. Die beiden Eigengewächse und langjährigen Leistungsträger Raphael Heitzer und Tim Bernhard spielen nach einer Saison in Deggendorf wieder für die Wölfe.

„Wir kommen wieder nach Hause“, sagte Torhüter Heitzer, der gemeinsam mit Bernhard nach dem Rückzug der Attinger aus der 1. Liga in die Regionalliga nach Deggendorf gewechselt war. Mit den Pflanz belegten sie den vorletzten Platz in der 2. Bundesliga Süd, Bernhard konnte aufgrund einer Verletzung nur acht Spiele absolvieren, in denen ihm aber 41 Punkte gelangen. Nach dem Meistertitel der Wölfe und dem Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga kommen die beiden nun zurück. „Wir freuen uns, dass sie wieder zuhause sind“, sagte Coach Markus Alzinger.

„Ich freue mich, dass sich alles so positiv entwickelt hat, gerade mit dem Hallenbau“, sagte Heitzer, der in der vergangenen Saison 13-mal für die Pflanz zum Einsatz kam und zuvor seit 2006 mit den Wölfen viele Erfolge gefeiert hatte. Auch in den erweiterten Kreis der Nationalmannschaft war er 2016 berufen worden, kam aber nicht zu Länderspieleinsätzen. Bernhard, der ebenso wie Heitzer aus dem eigenen Nachwuchs stammt, gehörte seit 2009 zum Stamm der ersten Mannschaft und schaffte in 126 Spielen für die Wölfe in der 1. oder 2. Bundesliga 218 Treffer und 97 Vorlagen.

Noch ruht der Ball bei den Wölfen. Trainingsstart ist am 9. Januar mit drei Einheiten pro Woche, darunter einmal CrossStyle, was bereits in der Vorsaison in der Vorbereitung erfolgreich praktiziert wurde. Zu Beginn der neuen Woche soll der Spielplan für die Saison 2018 verkündet werden, für den alle Vereine nun noch einmal Heimtermine nachmelden mussten. Die Wölfe werden nach einer von der ISHD erteilten Ausnahmegenehmigung alle Spiele bis zum 30. Juni auswärts austragen. Danach hofft man auf den Umzug in die eigene Halle oder müsste nach Donaustauf.

Die Arbeiten laufen aber derzeit nach Plan. In Pentling wird bereits das Hallengerüst abgebaut, das Interieur ist schon eingelagert. Im Verein laufen die strukturellen und finanziellen Planungen für die Anschaffung von Bande und Spielbelag. Aushub und Unterbau am Sportgelände Atting sollen noch 2017 erfolgen, der Wiederaufbau der Halle dann sobald es nach dem Winter die Witterung zulässt.

Text, Fotos: Michael Bauer

2. Liga wird Derbyliga


10.11.2017 Vier bayerische Gegner in der Saison 2018 in der 2. Bundesliga Süd
2018 erwartet die Herrenmannschaft eine echte Derbyliga. Denn erstmals überhaupt sind fünf bayerische Teams in der zehn Mannschaften starken 2. Bundesliga Süd vertreten. Am Donnerstag hat der deutsche Verband ISHD die Ligeneinteilung bekannt gegeben.

Neben den Wölfen, die sich als Meister der Regionalliga Süd-Ost qualifiziert haben, sind auch Erstligaabsteiger TV Augsburg, die alten Rivalen Deggendorf Pflanz und TSV Schwabmünchen Mammuts sowie der ERC Ingolstadt mit dabei. Die Ingolstädter spielten 2017 erstmals in der 2. Liga und etablierten sich gleich. Im engen Feld lagen sie am Ende auf Rang fünf, allerdings nur vier Zähler hinter Spitzenreiter IVA Rhein-Main Patriots. Schwabmünchen wurde Vierter, Deggendorf deutlich abgeschlagen Vorletzter.

Zu den fünf bayerischen Teams kommen die Breisgau Beasts aus Freiburg, die Badgers Spaichingen, der HC Merdingen, Aufsteiger Blue Arrows Sasbach (alle Baden-Württemberg) und die Rhein-Main Patriots (Hessen). Die Patriots und die Badgers verpassten in den Playoffs den Aufstieg in die 1. Bundesliga, verloren gegen Düsseldorf und Velbert. Die Sasbacher sind erstmals in Liga zwei vertreten. Dort soll wie in Atting ein Hallenbauprojekt umgesetzt werden. Die bestehende Freifläche wird überdacht.

„Die Liga ist nicht zu unterschätzen“, sagt Attings Coach Markus Alzinger. „Mit dem TVA, Schwabmünchen und Ingolstadt sind clevere Gegner mit dabei. Ich sehe uns aber trotzdem unter den ersten drei, da wir von vorne bis hinten ein starkes und routiniertes Team mit unvergleichlichem Siegeswillen haben.“

Der Spielplan der Zehnerliga (Hin- und Rückspiel in der Vorrunde) soll den Teams bereits am 20. November vorgestellt werden. Atting wird den Großteil oder fast alle Spiele bis 30. Juni auswärts bestreiten. Diese Ausnahmegenehmigung aufgrund des Hallenbaus hatte die ISHD im Vorfeld ermöglicht.

Nach Problemen in den Vorjahren haben beide zweiten Ligen nun wieder Vollstärke und auch einen Süd- und Nordcharakter. In den vergangenen Jahren trafen die Wölfe in Liga zwei immer auch auf Teams aus Nordrhein-Westfalen. „Die Zusammensetzung ist gut für uns“, sagt auch 1. Vorsitzender Martin Amann. „Durch die Derbys haben wir kürzere Fahrten, was die Vereinskasse schont.“

Die Saison ist für den Verein übrigens noch nicht komplett beendet: Am Wochenende sind sowohl die Junioren als auch die Jugend im Kampf um die bayerische Meisterschaft im Einsatz. Die Junioren treten am Samstag um 18 Uhr zu Spiel eins beim TV Augsburg an, die Jugend erwarten am Sonntag im Heimspiel den ERC Ingolstadt zu Spiel zwei. Spiel eins wurde jedoch deutlich mit 2:11 verloren.

Die Gegner in der Übersicht: TV Augsburg I (aus 1.BL)
Badgers Spaichingen
Deggendorf Pflanz
ERC Ingolstadt
Freiburg Beasts
HC Merdingen
IVA Rhein Main Patriots
TSV Schwabmünchen
Blue Arrows Sasbach (aus RLSW)

Text, Foto: Michael Bauer

Rückkehr in die 2. Bundesliga


30.10.2017 Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir wieder in die 2. Liga zurückkehren können. Das Ganze war ein Kraftakt. Wie es nun weitergeht:
(mb) Der IHC Atting wird 2018 wieder in der 2. Bundesliga Süd spielen. Das Aufstiegsrecht als Meister der Regionalliga Süd-Ost wird wahrgenommen. Dies wurde nun am Wochenende rechtzeitig vor Meldeschluss am 31. Oktober dem nationalen Verband ISHD bekannt gegeben. Zwar wurde der Meistertitel bereits im Juli durch den Erfolg in Pleystein klargemacht, die Weichen für den Aufstieg konnten aber erst in den letzten Wochen und Tagen gestellt werden.

Am wichtigsten war dabei der Beschluss der Gemeinde Atting, die gebrauchte Soccerhalle aus Pentling zu erwerben und diese in Atting wieder aufzubauen. Mit den Bodenarbeiten wurde bereits begonnen, der Abbau der Halle in Pentling soll am 6. November starten, der Aufbau dann im kommenden Jahr erfolgen und die Halle bei gutem Verlauf bis Ende Juni spielfertig sein. IHC und EC Atting finanzieren zusammen Belag, Bande, Spielerbänke, Kiosk, Anzeigentafel usw., wozu ein Eigenkapitalbedarf von mindestens 50.000 Euro nötig ist.

Dieser Hallenbau war Grundvoraussetzung für den Fortbestand des Spielbetriebs und den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Spielbetrieb muss nun allerdings mindestens bis 30. Juni überbrückt werden. Hierbei gab nun der ISHD-Vorstand große Hilfestellung. Wie schon bei anderen Bauprojekten in früheren Jahren, die sich in die Saison hineinziehen, wird eine Verlegung der Heimspiele zugelassen. Bei der Spielplanerstellung wird versucht, kein Heimspiel vor den 30. Juni zu legen. Dieses Datum wird als Fertigstellung der Halle anvisiert. So muss der Spielbetrieb nebst Organisation, Zeitnahme, Verkauf nicht nach Donaustauf ausweichen – eine sehr gute Lösung, denn das spart Kosten und Zeit. Erst nach dem Stichtag 30. Juni müssen Heimspiele, die aufgrund etwaiger Verzögerungen beim Hallenbau nicht in Atting stattfinden können, in Donaustauf ausgetragen werden. Auch aus Donaustauf kam dazu bereits grünes Licht.

Markus Alzinger wird Trainer der Mannschaft bleiben und am Donnerstag, den 2. November bereits eine erste Spielersitzung abhalten und erste Personalentscheidungen mitteilen. In der 2. Bundesliga Süd trifft man Stand jetzt auf einige alte bekannte Teams aus Bayern: Mit den Deggendorf Pflanz, dem ERC Ingolstadt, den Schwabmünchen Mammuts und Erstligaabsteiger TV Augsburg sind gleich vier weitere bayerische Teams für die Liga qualifiziert. Die endgültige Zusammensetzung ist noch nicht klar. Die Aufstiegsserien zur 1. Bundesliga sind noch nicht beendet (Velbert setzte sich gegen Spaichingen durch, Assenheim gegen Düsseldorf geht in Spiel drei). Zudem ist nicht bekannt, ob es Aufsteiger aus anderen Regionalligen gibt. Dennoch ist bereits klar, dass eine interessante Liga wartet, die auch viel Perspektive für die jungen Spieler im Team sowie die Nachwuchsspieler bietet. Ziel ist nach wie vor, den eigenen Nachwuchs zu stärken und ihn in den kommenden Jahren zu Bundesligaspielern auszubilden.

Zu unseren nächsten Aufgaben gehören die Koordination der Arbeiten in der Halle und die Bereitstellung des Kapitals. Beim Bandenumbau und -aufbau hat uns der Burschenverein Atting seine volle Unterstützung zugesichert. Gespräche über die Gestaltung der Bande werden geführt, sobald diese in Atting eingetroffen ist. Mit der Vermarktung der neuen Werbemöglichkeiten (Bande, Anzeigentafel, Banner, etc) wurde bereits begonnen. Es gibt schon Sponsoren, die sich für die neuen Werbeformen interessieren.

Die Vorstandschaft möchte sich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung bedanken. Ohne die oben beschriebenen Vorgänge und Hilfestellungen wäre ein Spielbetrieb in der 2. Bundesliga nicht möglich. In den kommenden Monaten stehen uns einige große Aufgaben bevor. Dabei sind auch alle Mitglieder gefragt. Aber wir sind sicher, dass wir zusammen im Verein dies schaffen und ab 2018 an unserer Spielstätte in Atting richtig Gas geben können – dann passend zum 20-jährigen Jubiläum im kommenden Sommer.

Die Vorstandschaft
Martin Amann
Michael Bauer
Andreas Koblmüller
Kerstin Alzinger

Hallenbau: Arbeiten haben begonnen


26.10.2017 Während in Atting bereits mit der Vorbereitung der Fläche begonnen wurde, läuft in Pentling der Abbau der Soccerhalle. Der Plan für die Spielflächen steht auch.
Am Sportplatz in Atting haben die Arbeiten zur Vorbereitung des Hallenbaus begonnen. In den vergangenen Tagen wurde der Lärmschutzwall dank der Unterstützung unseres Sponsors Kies Wolf abgetragen. Das Humusmaterial wurde zum Verfüllen der beiden Weiher verwendet, so dass jetzt schon eine fast eben Fläche entstanden ist.

Gleichzeitig wurde in Pentling mit den Abbauarbeiten der Hallen begonnen. Das Interieur wie Bande, Beleuchtung, Heizung oder Lautsprecheranlage wurde ebenso bereits rückgebaut wie Fenster, Tore und Türen. Geplant ist, dass ab dem 6. November mit dem Komplettabbau begonnen wird, wie 1. Bürgermeister Robert Ruber am Mittwochabend auf der Gemeinderatssitzung erläuterte. Der Abbau soll etwa 14 Tage in Anspruch nehmen. Danach werden die Teile des Hallenkörpers nach Atting transportiert und am Sportgelände über den Winter zwischengelagert.

Klar ist auch bereits, wie das Innenleben der Halle zunächst aussehen wird: Neben dem Hockeyspielfeld, das 22,20 x 42 Meter groß sein wird (und daher Platz für sechs Eisstockbahnen bietet), werden zusätzlich zwei Stockbahnen entstehen, so dass EC und IHC Atting parallel spielen können. Dies sei Ruber besonders wichtig gewesen. Bei einem Turnier stehen dem EC Atting somit insgesamt acht Bahnen zur Verfügung. Um dieses Vorhaben zu erreichen wurde beschlossen, die Halle um rund 2,50 Meter zu verlängern.

Zunächst werden keine sanitären Anlagen oder Umkleidekabinen gebaut. Auch auf eine Tribüne muss noch verzichtet werden, denn das Budget von 800.000 Euro „werden wir annähernd verbrauchen“, sagte Ruber. Bereits im Vorfeld wurde zur Bedingung gemacht, dass das vorgegebene Budget in keinem Fall überschritten werden soll. Allerdings werden die nötigen Versorgungsleitungen für spätere sanitäre Anlagen gelegt, so dass die nötige Infrastruktur später nachgebaut werden kann. Auch dies soll wie bei Belag, Bande, Spielerbänken oder Kiosk in Eigenleistung der Vereine passieren. Ruber stellte aber eine Finananzierung der Materialkosten in Aussicht.

Im Verein wird in den nächsten Wochen über die Finanzierung der Bande, des Belags und des weiteren Interieurs beraten. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen des EC Atting. Gleichzeitig werden Gespräche mit dem Burschenverein Atting erfolgen, der den Bandenumbau übernehmen wird. Vor allem im Sponsorenbereich muss noch einiges getan werden. Mit der Bande sowie anderen Flächen in der Halle bieten sich aber nun ganz neue Vermarktungsmöglichkeiten.

Text, Foto: Michael Bauer

Jugend nach Krimi im Finale


15.10.2017 Nach einem 11:10-Auswärtssieg nach Penalty-Schießen bei den Deggendorf Pflanz hat die Jugendmannschaft das Finale um die bayerische Meisterschaft erreicht.
Was für ein Krimi: Die Jugendmannschaft hat am Samstag durch einen 11:10-Sieg nach Penalty-Schießen die Playoff-Halbfinalserie gegen die Deggendorf Pflanz noch drehen können und ist ins Finale um die bayerische Meisterschaft eingezogen, wo es gegen Hauptrundensieger ERC Ingolstadt geht. Spiel eins war gegen Deggendorf noch mit 4:7 verloren worden, es folgte ein 9:6 im Heimspiel und nun der Auswärtssieg.

Im Spiel selbst fehlte es an nichts, schon gar nicht an Spannung: So lagen die Deggendorf Pflanz nach dem ersten Drittel 3:2 in Führung. Aber die Attinger zeigten Mut im zweiten Drittel und die Partie drehen. Nach 30 Minuten stand es 7:5. Im letzten Drittel gab es dann eine Abwehrschlacht von Attinger Seite. Die Wölfte wehrten über zehn Minuten lang die Angriffswelle der Deggendorfer ab – auch dank einer hervorragenden Leistung von Torhüter Matthias Bauer. Danach aber war gelangen Deggendorf innerhalb von drei Minuten drei Treffer. Doch nach dem 7:8-Rückstand bäumten sich die Attinger noch einmal auf und erzielten zehn Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den 8:8-Ausgleich.

In der Verlängerung nun ging die Heimmannschaft schnell mit zwei Toren in Führung. Doch die Gäste gaben sich weiterhin nicht auf und konnten so in den zweiten fünf Minuten der Verlängerung wieder ausgleichen. Hier gab es das zweite Aufbäumen und wieder ein spätes Tor: 15 Sekunden vor dem Ende wurde der Ausgleich zum 10:10 erzielten. Jetzt ging es ins Penalty-Schießen und auch hier besiegelte erst der vierte Penalty den Sieg der Wölfe.

Kommentar von Trainer Vincent Liebl: „An ein solches Spiel erinnert man sich sein Leben lang. Allein schon, dass man es ZWEIMAL in allerletzter Minute schafft, den Ausgleich zu erzielen. Ich bin überwältigt, was diese Mannschaft heute geleistet hat. Soviel Kampf und Ehrgeiz wünscht man sich immer zu sehen. Die Mannschaft hat sich heute belohnt für die ganze harte Arbeit im Training. Das Spiel hat mich auch sehr viele Nerven gekostet, so dass ich mich dann zum Penalty-Schießen vom Spielfeld weggedreht habe, weil ich diese Spannung nicht ertragen konnte. Mit dieser Leistung können wir nun beruhigt unseren Blick Richtung Finale richten. Ich möchte mich auch bei der ganzen Mannschaft bedanken, die gespielt haben oder leider nur von der Bank zugesehen haben. Diese Jungs haben ihre Mitspieler immer angefeuert, was mir zeigt, dass wir eine Mannschaft sind. So macht mir diese Aufgabe sehr viel Spaß und Freude!

Update zum Hallenbau


09.10.2017 in Kürze wird mit dem Abbau der Halle in Pentling begonnen, bei gutem Verlauf kann noch 2017 mit der Betonierung der Fundamente begonnen werden.
Beim 40-jährigen Jubiläum des EC Atting am Sonntag gab 1. Bürgermeister Robert Ruber ein Update zum Hallenbau am Sportgelände. Der Notarvertrag sei mittlerweile unterschrieben und es wurde eine Firma gefunden, die sich um den Abbau in Pentling und den danach folgenden Aufbau in Atting kümmert. Bei seiner letzten Sitzung entschied der Gemeinderat auch, dass die Halle noch etwas verlängert wird, so dass neben dem Skaterhockeyspielfeld auch noch zwei Eisstockbahnen für den EC Atting entstehen. Somit können beide Vereine gleichzeitig spielen bzw. trainieren – ein Wunsch der beiden Vereine, von Bürgermeister Ruber und auch des Gemeinderates.

Ende Oktober oder Anfang November beginnt der Abbau in Pentling, Teile der Halle werden dann gleich nach Atting gebracht und auf dem Vereinsheimgelände zwischengelagert. Derzeit erfolge die Statikberechnung, die Eingabeplanung werde ebenfalls gemacht und Ruber hofft auf eine zügige Baugenehmigung durch das Landratsamt. Das Deckblatt, dass auf dem Gelände eine Halle gebaut werden dürfe, ist bereits genehmigt. Der Satzungsbeschluss wurde bereits gemacht. Bei gutem Verlauf können in diesem Jahr noch die Fundamente betoniert werden, anschließend kann im Frühjahr 2018 sobald die Witterung es erlaubt. mit dem Aufbau begonnen werden. „Wenn alles gut geht, haben wir dort zur Jahresmitte für den EC und den IHC Atting eine Spielstätte.“

Die Vorstandschaften beider Vereine haben sich in den letzten Wochen bereits einige Male unterhalten: „Wir und der IHC werden aus der Halle unsere Sportstätte machen – eine gemeinsame Sportstätte für beide Vereine“, sagte EC-Vorsitzender Sepp Pleischl. Den Löwenanteil der Kosten für die neue Halle übernimmt die Gemende, beide Vereine beteiligen sich aber nicht nur durch Finanzierung von Belag, Bande oder Spielerbänke am Gemeinschaftsprojekt, sondern auch durch Eigenleistung.

Text, Foto: Michael Bauer


15.09., 19 Uhr Ergebnis:
19:10

Atting - Merdingen (in Atting)
Sa., 15.09.
TV Augsburg - Schüler 0:14
Pl. Mannschaft S T P
1 Augsburg 18 248:107 47
2 IHC Atting 18 222:157 40
3 Spaichingen 18 189:111 38
4 Merdingen 17 212:151 30
5 Freiburg 18 155:147 27
6 Schwabmünchen 18 210:207 27
7 Ingolstadt 18 168:151 26
8 Rhein-Main Patriots 17 137:163 20
9 Deggendorf 17 105:232 9
10 Sasbach 17 57:277 0
11
12