Große Spende an den Nachwuchs


05.03.2017 Am Donnerstag übergaben Rudolf Klankermayer und Stefan Kergel von Automatenvertrieb Klankermayer eine große Spende an unseren Nachwuchs.
Rudolf Klankermayer und Stefan Kergel, Geschäftsführer von Automatenvertrieb Klankermayer in Rinkam bei Atting, übergaben am Donnerstag an die Führungsspitze des IHC Atting um Martin Amann, Michael Bauer und Andreas Koblmüller sowie Schüler- und Herrentrainer Markus Alzinger eine Spende von 2.000 Euro, die dem Nachwuchs zugute kommt.

Die Firma unterstützt die Wölfe bereits seit vielen Jahren mit Kaffeautomaten und dem jeweiligen Zubehör für den Kiosk: „Die Nachwuchsarbeit ist das Wichtigste im Verein und sichert die Zukunft“, sagte Klankermayer. In der neuen Saison spielen die Wölfe wieder mit vier Nachwuchsteams (Bambini, Schüler, Jugend, Junioren) im Spielbetrieb des bayerischen Verbandes, dazu kommt die Laufschule. 84 Nachwuchsspieler sind aktuell im Verein, 187 Mitglieder hat der Verein insgesamt. „Wir bedanken uns sehr herzlich für die Spende und die jahrelange gute Zusammenarbeit“, sagte 1. Vorsitzender Martin Amann. „Die Spende ist ein wichtiger Bestandteil unseres Jahresetats des Nachwuchses.“

Bei der lockeren Gesprächsrunde wurden vor allem die Themen Nachwuchsarbeit, der Rückzug der Wölfe aus der 1. Bundesliga und die Hallensituation diskutiert. In der Saison 2017 spielen die Wölfe aufgrund der Sperrung des Eisstadions mit einer Ausnahmegenehmigung in der Ausstellungshalle am Hagen – die zehnte Spielstätte in der 20. Saison. Weiterhin ist der Gemeinderat Atting bemüht, eine Spielstätte in Atting zu realisieren. Kergel: „Wir hoffen sehr, dass in der kommenden Saison die Spiele der Wölfe dann schon in Atting stattfinden können.“

Text Foto: Michael Bauer

Hallenthematik: Gute und schlechte Nachrichten


28.02.2017 Jahresversammlung: Eisstadion Straubing steht 2017 nicht zur Verfügung, Hallenbau in Atting wird wieder vorangetrieben
Erneut gibt es für den IHC Atting ein großes Hallenproblem. Eigentlich war geplant, nach dem Rückzug aus der 1. Bundesliga alle Spiele wieder im Eisstadion Staubing (für die Regionalliga als Spielstätte wieder erlaubt) auszutragen. Doch dieses wird im Sommer erneut nicht zur Verfügung stehen. Die Spielstättenthematik füllte deshalb den Großteil der Jahresversammlung am Samstag aus.

„Zum einen finden im Stadion Umbaumaßnahmen statt, zum anderen wird das Eis im Sommer im Stadion bleiben, weil der EHC Straubing mit dem Nachwuchs deutlich früher mit der Vorbereitung beginnt und ein Abtauen des Eises sich deshalb nicht lohnt“, berichtete 1. Vorsitzender Martin Amann.

Die Verantwortlichen des IHC mussten nach dieser Hiobsbotschaft Mitte Februar (die ein Großteil der Saisonplanungen wieder über den Haufen warf) schnell reagieren. Da momentan die Trainingsstätte am Hagen zur Verfügung steht (keine Ausstellungen oder anderweitige Belegung) und Belag sowie Bande auch im Sommer darin verbleiben können, wurde eine Ausnahmegenehmigung beim bayerischen Verband beantragt, die mit Auflagen und nur für ein Jahr erteilt wurde. Es werden alle Heimspiele – sowohl die der vier Nachwuchsteams, als auch des Herrenteams – dort stattfinden können.

„Das ist momentan unser letzter Strohhalm“, sagte Amann. „Wir haben Glück, dass die Genehmigung erteilt wurde und die Halle momentan auch frei ist. Sonst würde es ganz schlecht aussehen. Wir müssten 40 Kilometer nach Donaustauf fahren – mit allen Mannschaften.“ Eigentlich war ein Teil der Heimspiele des Herrenteams wieder in Donaustauf geplant, Amann ist es aber lieber, alle Teams in Straubing zu haben: „Wir denken an den Gesamtverein. Es wäre ein unglaublicher Aufwand und würde auch den Verein weiter auseinander reißen, wenn wir nach Donaustauf müssten.“ Vereinszusammenhalt sei aber mit ein Grund des Rückzuges gewesen. „Ein kompletter Spielbetrieb in Donaustauf wäre finanziell, strukturell und zeitlich für uns verheerend gewesen.“

Amann stellt aber auch klar: „Das ist nun erneut ein Übergangsjahr. Eigentlich ist das nur eine Trainingshalle und wir haben die Genehmigung vom Verband nur erhalten, weil wir so kurzfristig nicht ins Eisstadion können. Der Verband hatte schon den Spielplan fertig. Eine dauerhafte Lösung ist das nicht.“ In seiner 20. Saison muss der IHC somit nun in seine zehnte Spielstätte ziehen. Man spielte bereits in den beiden Eisstadien in Regensburg (altes und neues), Deggendorf, Dingolfing und Straubing, in den Skaterhockeyhallen in Deggendorf und Donaustauf, in der Turnhalle Rain sowie in der Turnhalle der Ausstellungshallen in Straubing.

1. Bürgermeister Robert Ruber überbrachte allerdings gute Nachrichten: Nach dem Antrag von EC Atting und IHC Atting auf eine gemeinsame Sportstätte (Amann: „Eine Hockeyfläche mit Dach reicht uns und wir wären alle Sorgen los“) am Sportplatz sind die ersten Hürden genommen. „Der Gemeinderat hat einstimmig dafür gestimmt, das Vorhaben voranzutreiben“, sagte Ruber. Derzeit werden Angebote für eine 30 x 60 Meter große überdachte Halle (man sprach sich für eine geschlossene Variante aus) mit einer Spielfläche von 22,5 x 45 Metern eingeholt. „Wir haben uns einen Kostenrahmen von 800.000 Euro gesetzt und ich bin zuversichtlich, dass wir das Vorhaben realisieren können“, sagte Ruber. IHC und EC haben sich verpflichtet, für Spielbelag, Boden, Spielerbänke und Zeitnahme selbst aufzukommen – Kosten zwischen 50.000 und 80.000 Euro. Der Burschenverein hat seine Unterstützung beim Bau der Bande angeboten. Dies werde gerne angenommen. „Wir werden nächstes Jahr 20 Jahre alt und haben bisher nie daheim spielen können, vielleicht klappt es nun ja endlich“, sagte Amann. „Wir sind sehr zuversichtlich.“

Finanziell hat der IHC das Jahr gut überstanden wie Kassier Kerstin Alzinger ausführte: Der zugesicherte Zuschuss der Gemeinde musste bei Weitem nicht vollständig ausgeschöpft werden. Dafür sorgten positive Abschlüsse bei den Sponsoren und Sparmaßnahmen. Auch für das neue Jahr sei man gut aufgestellt. Der Großteil der Sponsoren bleibt trotz des Rückzugs in die Regionalliga dabei, die Kosten für die erste Mannschaft werden durch die kürzeren Fahrten deutlich reduziert.

Martin Jauernig, Kassier der Ende 2015 gegründete Fördergruppe, die sich um Vereinsveranstaltungen kümmert und durch die Einnahmen den Nachwuchs unterstützt, meldete ebenfalls Positives. Durch Veranstaltungen wie Steckerlfischgrillen, Busfahrten zu Heimspielen, der Bewirtung bei Bürgerversammlung, dem Public Viewing zur Fußball-EM, dem Vereinsheimjubiläum und dem Christkindlmarkt konnte ein mittlerer vierstelliger Betrag erwirtschaftet werden. Davon wurden Utensilien für die Laufschule gekauft, die Abschlussfeier der Schüler, die Fahrt der Jugend zur deutschen Meisterschaft und die Teilnahme von zwei Junioren an der Europameisterschaft bezuschusst. „Für das erste Jahr war dies ein tolles Ergebnis“, sagte Jauernig. „Außerdem fördert es das Vereinsleben. Wir sind ein Attinger Verein und wollen auch für Atting was tun.“

Text, Fotos: Michael Bauer

Niederlage beim TV Augsburg


26.02.2017 Das erste Testspiel der Saison beim TV Augsburg ging am Faschingssamstag mit 1:7 verloren. Es gab positive Erkenntnisse aber auch Verbesserungsbedarf
Der IHC Atting ist mit einer 1:7-Niederlage (0:2, 1:2, 0:3) beim Bundesligist TV Augsburg in die Testspielsaison gestartet. Coach Markus Alzinger zog neben dem Ergebnis – die Gastgeber spielen mittlerweile zwei Klassen höher und der IHC mit einem veränderten Kader – auch einige positive Dinge aus dem Test.

„Der Einsatz und die Kampfbereitschaft waren enorm, auch die Torhüterleistung war sehr sicher“, lobte Alzinger seine Mannschaft, die mittlerweile sechs Wochen Training hinter sich hat. Bei den Augsburgern, die kommende Woche in die neue Saison in der 1. Bundesliga starten, fehlte nur ein Spieler aus der Stammmannschaft. Daher rechnete der Coach seinen Spielern auch das Ergebnis hoch an. Vor dem Spiel hatte er ausgegeben, es nicht zweistellig werden zu lassen. Das einzige Tor erzielte Christian Prasch auf Vorlage von Kapitän Fabian Hillmeier.

Verbesserungsbedarf gibt es aber auch: „Beim Aufbau fehlt noch die Zugehörigkeit, außerdem haben wir zu viele Fehlpässe gespielt und das Umschalten auf die Defensive dauert noch zu lange.“ Außerdem hat er erkannt, dass einige Spieler in den kommenden Wochen weiter an der Kondition arbeiten müssen. Schon am kommenden Wochenende geht es weiter mit den Testspielen gegen die Zweitligisten Deggendorf (4.3.) und Ingolstadt (5.3., in Donaustauf)

Auch die Junioren spielten ein Testspiel in Augsburg, das mit 4:3 gewonnen wurde.

Text: MIchael Bauer, Foto: Markus Alzinger

Start der Testspiele


24.02.2017 Die Regionalligamannschaft bestreitet am Samstag um 16.30 Uhr beim Bundesligisten TV Augsburg ihr erstes Vorbereitungsspiel
(mb) Nach rund sechs Wochen Aufbautraining startet der IHC Atting in die zweite Phase der Vorbereitung. Am Samstag steht das erste Testspiel auf dem Programm. Mit Bundesligist TV Augsburg hat man sich gleich einen sehr starken Gegner ausgesucht.

Coach Markus Alzinger sieht sein Team dabei natürlich in der Außenseiterrolle: „Alles andere als eine klare Niederlage ist ein Erfolg für uns, wenn wir unter zehn Gegentoren bleiben, haben wir schon gewonnen. Wir spielen ja nicht gegen irgendwen.“ Körperlich könne man nach sechs Wochen Training mithalten. Das Programm ähnelt einer Bundesligavorbereitung doch sehr stark: „Das strategische Denken und Handeln muss aber noch fließender funktionieren.“

Mit dem Verlauf der ersten Trainingswochen ist er sehr zufrieden: „Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut, wir haben immer mindestens zwölf Mann und einen Goalie im Training.“ Nach dem Ende des Eishockeysaison kommen nun auch die Eishockeyspieler dazu. Gegen Augsburg, das am 4. März in Bissendorf in die neue Saison startet, kann Alzinger dreieinhalb Reihen und zwei Goalies aufbieten. Von der letztjährigen Bundesligamannschaft sind Kapitän Fabian Hillmeier, Assistent Florian Meichel, Matthias Rothhammer, Marco Rothhammer, Dominik Nissen, Christian Prasch und Eugen Kelbin dabei.

Für den IHC Atting ist es der Auftakt zu einem harten Programm im März: Am ersten Märzwochenende testet man gegen die beiden Zweitligisten Deggendorf (4.3.) und Ingolstadt (5.3.), am 18. März geht es gegen den österreichischen Vizemeister Salzburg, am 25. März steigt das erste Pflichtspiel im Pokal gegen Bad Friedrichshall, danach folgt noch ein Trainingslagerwochende. Das erste Pflichtspiel steigt am 22. April bei der Zweitvertretung von Deggendorf Pflanz.

Text, Foto: Michael Bauer

Vorläufige Ligeneinteilung


31.01.2017 Mittlerweile steht so gut wie fest, mit welchen Mannschaften wir es in der neuen Saison zu tun bekommen.
Im bayerischen Skaterhockey ähnelt vieles derzeit dem, was im Sommer 2016 in der Eishockey-Oberliga- oder Bayernliga vonstatten ging. Denn in der Regionalliga, der neuen Heimat des IHC Atting, ändert sich die Bereitschaft zur Teilnahme derzeit häufig – beinahe fast täglich.

So waren die Verantwortlichen des Bayerischen Skaterhockeyverbandes vor etwas mehr als einer Woche bei der Ligentagung in Ingolstadt noch von sechs Teams in Bayerns höchster Liga ausgegangen und planten mit einer Eineinhalbfachrunde. Zwischendurch waren aus den sechs Teams neun geworden (nun sind es wieder acht), denn sowohl Landesligameister Pleystein (Weiden) als auch die Zweitvertretung des ERC Ingolstadt (deren erste Mannschaft in die 2. Bundesliga aufstieg) entschieden sich nachträglich für einen Aufstieg. Ingolstadt zog sich aber mittlerweile wieder zurück. Da aber der HC Marktoberdorf (bei Kaufbeuren) wieder für die Liga meldete, sind es aktuell acht Teams. Die Allgäu Rangers wollten aufgrund Personalmangels eigentlich in der Landesliga antreten, diese ist für sie aber nun nicht mehr attraktiv.

Beim IHC Atting nahm man das Ganze mit Wohlwollen zur Kenntnis. „Ich finde es gut, dass so viele Teams in der Liga spielen, je mehr Spiele, desto besser“, sagt Coach Markus Alzinger, der mit seinem Team weiter mitten in der Vorbereitung auf das erste Testspiel beim Bundesligisten TV Augsburg am 25. Februar steckt. Aufgrund des momentanen Standes ergeben sich für die Wölfe in der Achterliga 14 Spiele. Neben Pleystein und Marktoberdorf und spielen auch die Zweitvertretungen von Erstligist TV Augsburg und Zweitligist Deggendorf Pflanz in der Liga. Hinzu kommen die Crocodiles Donaustauf, der 1.FC Nürnberg und Lokalrivale Straubing Buffalos.

Fünf Teams schickt der IHC Atting in diesem Jahr in den Spielbetrieb. Auf eine Zweitvertretung wird verzichtet. Dafür ist der Nachwuchs wieder komplett besetzt, da mit den erfolgreichen Absolventen der Lauf- und Hockeyschule (hier werden die Grundlagen erlernt) wieder eine Bambinimannschaft ins Rennen geschickt werden kann. Diese spielt mit Ingolstadt I und II, Deggendorf I und II sowie Marktoberdorf in einer Liga. Die Schüler bekommen es mit Deggendorf I und II, Augsburg, Marktoberdorf und Ingolstadt zu tun, die Jugend mit Deggendorf, Augsburg, Ingolstadt und Neubeuern, die Junioren mit Deggendorf, Augsburg, Ingolstadt, Donaustauf und Neuebeuern.

Saisonstart ist Mitte/Ende April, die Herren treten am 25. März um 17.30 Uhr in Donaustauf zum Erstrundenpokalmatch gegen Bad Friedrichshall (Baden-Württemberg) an. Die Wölfe wollen einen Großteil ihrer Heimspiele im Eisstadion Straubing austragen. Wann dies möglich ist, hängt vom Ende der Eissaison und Baumaßnahmen im Stadion ab. Die restlichen Spiele müssen – wie im Vorjahr auch – in Donaustauf oder Deggendorf ausgetragen werden.

Text, Foto: Michael Bauer

Spende an den Kindergarten


17.01.2017 Die beiden Vorsitzenden Martin Amann und Michael Bauer haben am Dienstagvormittag eine Spende von 500 Euro an den Kindergarten Atting übergeben.
Die Kinder des Kindergarten Attings nahmen am Dienstag aus den Händen der beiden Vorsitzenden des IHC Atting, Martin Amann und Michael Bauer, eine Spende von 500 Euro entgegen. Diese Spende stammt aus Teilen des Erlöses der Christbaumversteigerung des Inlinehockey-Clubs. Kindergartenleiterin Andrea Handl freute sich sehr über die Spende, die für einen neuen Bauwagen verwendet wird. „Den haben wir uns schon lange gewünscht.“

Pfarrer Hans Jürgen Koller sagte: „Es freut mich, dass sich der IHC Atting nicht nur sportlich, sondern auch sozial in Atting engagiert – die Kindergartenkinder sind ja auch die Zukunft des Clubs.“ Im vergangenen Jahr veranstaltete der IHC Atting in der Mehrzweckhalle einen Schnuppertag für die Kindergartenkinder, bei dem diese spielerisch an Trainingsübungen, sowie den Umgang mit Schläger und Ball herangeführt werden. Man versprach, dies 2017 zu wiederholen.

Einige Kinder gehören dem Verein mittlerweile auch schon an. Die Laufschule (Einstieg ab 3 Jahren möglich) wird seit Herbst 2016 in der Mehrzweckhalle (freitags, 16 Uhr) angeboten. Bereits in früheren Jahren spendete der Club Einnahmen aus den Benefizspielen gegen die Straubing Tigers für den Kindergarten. Da diese nun schon länger nicht mehr durchgeführt wurden, entschloss man sich, einen Teil des Erlöses der Weihnachtsfeier zu verwenden.

Text: Michael Bauer, Foto: Martina Amann

Wolf macht die Wölfe fit


16.01.2017 Spezielles Fitnesstraining für die Vorbereitung: Testspiele gegen Augsburg und Ingolstadt terminiert
Was für den Eishockeyspieler das Sommertraining ist für den Skaterhockey-Spieler das Wintertraining. Bevor die Spieler des IHC Atting Ende März in die neue Saison starten, steht intensive Vorbereitung an: Neben dem Training auf der Hockeyfläche vor allem Fitnesstraining.

Das wird in dieser Saison erstmals mit dem ehemaligen Attinger Spieler Tobias Wolf durchgeführt, der mit dem Team 2013 Zweitligameister wurde. CrossStyle nennt sich das Programm, das Wolf zusammen mit seinem Partner Fabian Scheel seit September in seinem Studio in Straubing-Ost anbietet. Dabei werden Kraft, Koordination und Ausdauer fast komplett ohne Geräte trainiert.

„Ich habe mich in meiner Zeit als Hockeyspieler selbst viel damit befasst“, sagt Wolf, der sich freut, seinen ehemaligen Teamkollegen nun helfen zu können. „Daher habe ich versucht, Übungen einzubauen, die speziell dafür geeignet sind. Beispielsweise gibt es 40-Sekunden-Intervalle. Auf dem Feld muss man auch bei seinem Wechsel Vollgas geben, dann kann man wieder verschnaufen. Es geht um Gehirn-Muskel-Verständnis und dass schnell ein Signal weitergesendet wird – bei den schnellen und explosiven Sidesteps zum Beispiel.“

Nach dem Warmup mit Rotations- und Bewegungsübungen stehen Koordination mit Sidesteps zwischen Hütchen sowie ein Kraftteil mit Sprungübungen, Medizinbällen und den Heavy Ropes an. Zum Abschluss folgen schnelle Sprints und Faszienübungen.

Der Schweiß floss dabei in den ersten beiden Einheiten in Strömen – und das obwohl die Einheit nur knapp 50 Minuten dauerte. „Das ist eine ganz andere Belastung als im Fitnessstudio“, sagt Matthias Rothhammer, der schon länger in Wolfs Outdoor-Programm trainiert, das es bereits seit 2014 gibt. „Man muss eine dreiviertel Stunde nur Gas geben, hat eigentlich nur die Basics und überhaupt keine Geräte.“ Auch die anderen Spieler pflichteten ihm bei und holten sich zum Ende der Einheit dann auch noch Ernährungstipps von Wolf, um optimal vorbereitet ins nächste Training zu gehen.

„In den ersten zwei, drei Einheiten wird es noch schwierig, dann werden die Spieler deutliche Verbesserungen feststellen“, sagt Wolf. „Wir gehen hier eine dreiviertel Stunde auch über unsere Grenzen hinaus. Aber es wird sich auszahlen, denn zu Saisonbeginn werden die Spieler fit sein.“

Am Dienstagabend bittet der neue Coach Markus Alzinger zum ersten Training auf der Hockeyfläche in der Ausstellungshalle. Bis Ende März wird zweimal wöchentlich trainiert. Dann steht mit dem Erstrundenpokalspiel gegen Bad Friedrichshall das erste Pflichtspiel an. Zuvor schon testet das Team am 25. Februar (16.30 Uhr) beim Bundesligisten TV Augsburg und am 5. März (14 Uhr) in Donaustauf gegen Zweitligist ERC Ingolstadt.

Text, Foto: Michael Bauer

Trainingsstart


13.01.2017 Die neuen Trainingszeiten für die Vorbereitung in die Saison 2017 stehen und gelten nun erst einmal bis Mitte/Ende April, bis wir ins Eisstadion Straubing umziehen

Der Boden ist verlegt, die Vorbereitung auf die Saison 2017 kann starten: Ab Kalenderwoche 3/17, also dem 16. Januar gelten die unten stehenden Trainingszeiten für alle Mannschaften. Die Zeiten bleiben bis zum Umzug ins Eisstadion gültig, dann wird es kleinere Änderungen geben, die wir dann bekannt geben.

Da aktuell keine Messe in den Ausstellungshallen ansteht, kann das Training bis Mitte/Ende April in dieser Form stattfinden. Der voraussichtliche Umzug ins Eisstadion Straubing findet Mitte bis Ende April statt. Nach dem Abtauen des Eises wird Stand jetzt im Stadion noch die Videoanlage gewartet bzw. getauscht. Wie lange dies dauert, ist noch unklar. Spiele, die vor den Eisstadionumzug im Spielplan gelegt werden, werden in Donaustauf ausgetragen, zum Beispiel das Pokalspiel der Herren Ende März.

Die Laufschule findet auch weiterhin freitags von 16 bis 17 Uhr in der Mehrzweckhalle in Atting statt, die Hockeyschule von 15 bis 16 Uhr freitags in der Ausstellungshalle. Das Torhütertraining wird samstags angeboten – voraussichtlich im Zwei-Wochen-Rhythmus, hier ergeht Einladung an die Goalies bzw. Eltern.

Die genauen Einteilungen der Ligen – wir werden mit einer Herrenmannschaft und vier Nachwuchsteams am Spielbetrieb des BRIV teilnehmen – wird nach der Tagung des BRIV am Wochenende des 21./22. Januar in Ingolstadt feststehen. Danach ist auch mit den Spielplänen zu rechnen.

Die Vorstandschaft wünscht allen einen guten Start in die Saison 2017, ein verletzungsfreies Jahr und viel Erfolg mit ihren Teams.

Die Trainingszeiten:

Laufschule:
Freitag, 16.00 bis 17.00 Uhr (MZH Atting)

Hockeyschule:
Freitag, 15.00 bis 16.00 Uhr

Bambini:
Montag, 17.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 16.00 bis 17.00 Uhr

Schüler:
Dienstag, 17.00 bis 18.30 Uhr
Freitag, 17.00 bis 18.15 Uhr

Jugend: Mittwoch: 19.00 bis 20.30 Uhr
Samstag, 12.00 bis 13.30 Uhr

Junioren:
Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
Sonntag, 19.00 bis 20.30 Uhr (mit Herren 2)

Herren 2:
Dienstag, 20.30 bis 22.00 Uhr
Sonntag, 19.00 bis 20.30 Uhr (mit Junioren)

Herren 1:
Dienstag, 19.00 bis 20.30 Uhr
Freitag, 18.15 bis 19.40 Uhr

Torwarttraining:
Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr
nach Absprache

Mit großem Kader früh in die Vorbereitung


09.01.2017 Fitnessprogramm, Training ab Mitte Januar in der Ausstellungshalle, Vorbereitungsspiele im März und ein Trainingslager stehen vor Saisonstart auf dem Programm
Früh startet der IHC Atting in die Saisonvorbereitung für die Regionalligasaison. Trainer Markus Alzinger stellte nun dem neuen Kader sein Programm für das erste Quartal des neuen Jahres vor, in dem der IHC Atting in seine 20. Spielzeit seit Gründung im Jahr 1998 geht.

Bereits in dieser Woche beginnen die Spieler mit dem Fitnessprogramm Cross Style unter der Leitung von Ex-Spieler Tobias Wolf. Koordination, Stabilisation und allgemeine Fitness stehen auf dem Programm. „Ich möchte, dass alle Spieler bis März richtig fit sind. Die Eishockeyspieler kommen dann ja bereits mit guter Kondition aus der Saison, aber auch der Rest soll auf dem gleichen Niveau sein“, sagt Alzinger.

Das Hockeytraining wird dann eine Woche später am 17. Januar in der Ausstellungshalle in Straubing starten, in der dann wieder Belag und Bande verlegt sind. Hier gibt es zwei Einheiten pro Woche. Im März sind jede Menge Vorbereitungsspiele geplant. Los gehts am 5. März gegen Zweitligaaufsteiger ERC Ingolstadt (in Donaustauf), dazu werden Spiele gegen Deggendorf (2. Bundesliga) und die Dark Vipers Salzburg (1. österreichische Liga) angestrebt. Ende März/Anfang April ist dann noch ein dreitägiges Trainingslager mit Trainingseinheiten, Theorieschulung, einem Freundschaftsspiel und Teambuildingmaßnahmen geplant.

Auch das erste Pflichtspiel steht bereits fest. Im ISHD-Pokal, für den der Club erstmals seit 2009 wieder gemeldet hat, hat man ein Heimspiel gegen Zweitligaabsteiger Bad Friedrichshall (Baden-Württemberg) zugelost bekommen. Dieses findet am letzten März-Wochenende statt – voraussichtlich ebenfalls in Donaustauf, da das Eisstadion Straubing hier sicher noch nicht zur Verfügung stehen wird. „Im März geht es bereits richtig rund. Da werden alle Spieler jede Menge Spielpraxis bekommen.“

Das erachtet der Coach als besonders wichtig, denn der Kader ist groß. Aktuell stehen mehr als 20 Spieler und vier Torhüter im Kader. Das Gerüst bilden die ehemaligen Bundesligaspieler um Fabian Hillmeier, Florian Meichel, Matthias Rothhammer, Marco Rothhammer, Christian Prasch, Dominik Nissen, Simon Bogner, Christoph Wittenzellner, Eugen Kelbin sowie Nico und Kevin Kroschinski. Dazu kommen Spieler aus der ehemaligen zweiten Mannschaft, zuletzt inaktive ehemalige Mitglieder des Teams sowie jede Menge junge Spieler, die aus den Junioren entwachsen sind. „Sollte dann noch Spielermangel herrschen, setze ich die Endjahrgänge der Junioren ein“, sagt Alzinger.

Neben Goalie Raphael Heitzer und Tim Bernhard (beide nach Deggendorf) haben nun auch Nationalspieler Thomas Bauer und Roman Schreyer den Verein verlassen. Sie waren von 2014 bis 2016 wichtige Säulen im Bundesligateam. Nicht nur Bauer ließ sich aber die Möglichkeit einer Rückkehr offen, falls der Club in Zukunft wieder höherklassig spielen sollte. Heitzer und Bernhard werden dann zu ihrem Heimatclub zurückkehren.

In der Regionalliga sind die Wölfe Favorit Nummer eins auf den Titel. Aktuell besteht die Liga erst aus sechs Teams. Neben den Zweitvertretungen der Bundesligisten TV Augsburg und Deggendorf Pflanz sind dies Donaustauf, Nürnberg und Lokalrivale Straubing. Die Ligenzusammensetzung wird sich aber erst bei der Verbandstagung am 22. Januar in Ingolstadt klären.

Text, Foto: Michael Bauer

Im Pokal gegen Bad Friedrichshall


08.01.2017 Erstmals seit nimmt die erste Mannschaft wieder am ISHD-Pokal teil. In der ersten Runde geht es gegen Bad Friedrichshall aus der Regionalliga Süd-West
Das erste Pflichtspiel des neuen Jahres steht fest: Im ISHD-Pokal, für den wir nach dem Rückzug aus der 1. Bundesliga zum ersten Mal wieder seit der Saison 2009 gemeldet, geht es am letzten März-Wochenende zuhause gegen den RRV Bad Friedrichshall Roadrunners, im vergangenen Jahr noch in der 2. Bundesliga Süd.

Zum Auftakt haben wir sogar ein Heimspiel – der Austragungsort steht aber noch nicht fest. Das Eisstadion Straubing wird an diesem letzten Märzwochenende (25./26. März) noch nicht zur Verfügung stehen. Die Spielbegegnungen der 1. Pokal-Runde werden in drei regionalen Gruppen (Nord, West, Süd) ausgetragen. Die weiteren Paarungen der Südgruppe:

Freiburg Beasts I (Freilos)
IVA Rhein Main Patriots I - Deggendorf Pflanz I
Freiburg Beasts II - IHC Landau I
Dragons Heilbronn I - Badgers Spaichingen II

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Crowdfunding für die neue Hockeybande https://volksbank-straubing.viele-schaffen-mehr.de/ihcatting
Sa., 21.04., 15.00 Uhr
Jugend - Neubeuern -:-
Sa., 21.04., 17.00 Uhr
Bamberg/Erlangen - Atting II -:-

So., 22.04., 15.00 Uhr
Deggendorf II - Schüler -:-

So., 22.04., 16.30 Uhr
Deggendorf I - Jugend -:-
Pl. Mannschaft S T P
1 Merdingen 4 55:26 9
2 Freiburg 3 26:13 6
3 Spaichingen 3 29:17 6
4 Rhein-Main Patriots 2 16:9 6
5 Augsburg 1 16:3 3
6 IHC Atting 1 17:111 3
7 Ingolstadt 1 5:10 0
8 Schwabmünchen 1 11:17 0
9 Deggendorf 3 11:36 0
10 Sasbach 3 6:51 0
11
12